Leichen im Keller?
Verfasst: 10.10.2013, 20:10
Hallo Zusammen,
Heute Morgen hatte ich wieder mal einen seltsamen Traum, und falls jemandem dazu etwas einfällt würde ich mich freuen.
Der Traum:
Mit mehreren Leuten (evt. Familie, aber das stellt sich nicht ganz heraus) bin ich auf einem Gartengrundstück unterwegs. Die Sonne scheint und es gibt viele farbige Blumen. Dann nähern wir uns einem Gebäude. Wir habe einen Führer, der uns das Anwesen zeigen möchte.
Wir gehen ins Haus und direkt in den Keller. Dieser ähnelt ein wenig dem Keller von Jesse Pinkman in der Serie „Breaking Bad“, die ich in der letzten Woche angefangen habe mir anzuschauen. Dort begeht erstens die Hauptfigur Walter White ihren ersten Mord an einem Drogendealer. Zweitens fängt er wenig später an, dort Chrystal Meth herzustellen. Die Situation ist auch ein wenig wie ein Film, nur hat er darauffolgend eher eine Atmosphäre wie in den 30er - 40er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die anfängliche Farbigkeit des Traumes weicht nun einem bräunlichen Farbton. Auch die Protagonisten sind so gekleidet wie in den 30er Jahren.
Bei diesen handelt es sich um fünf Männer, die sich bis auf einen alle an der Decke selbst erhängt haben. Zwei sind schon ganz tot, zwei zucken noch ein bisschen und der fünfte ist gerade im Begriff sich selbst zu erhängen. Nur einen Mann kann ich frontal sehen. Er hat ein bleiches Gesicht mit hervortretenden Augäpfeln und herausgestreckter Zunge. Er hat ein weißes Hemd an und braun-beige gestreifte Hosen und er ist blond mit kurzem, gescheiteltem Haar. Ich schaue ihn mir sehr gründlich an, kenne ihn aber nicht und bin insgesamt von der ganzen Situation sehr irritiert, so wie die anderen auch in der Gruppe. Unser Führer allerdings zeigt uns das ganze Szenario mit größter Selbstverständlichkeit.
Zu den noch zuckenden Männer und dem, der sich gerade selbst erhängt wage ich kaum hinzusehen.
Dann ist der Traum zu Ende.
Mein Gefühl bei dem Traum:
Ich bin 44, alleinstehend, bzw. in einer Fernbeziehung und bin gerade mit Vergangenheitsaufarbeitung, bzw. Selbstheilung beschäftigt. Wahrscheinlich habe ich noch „Leichen im Keller“..?
Vielleicht könnte es sich um unbefriedigende Liebesbeziehungen handeln, von denen ich in den letzten 15 Jahren so einige (mindestens fünf) hatte...
Was könnten die verschiedenen Stadien lebend-zuckend-tot bedeuten?
Vielleicht handelt es sich auch eher nicht um Liebesbeziehungen, sondern um was Anderes - aber was?
Warum erhängen sich die Männer dort der Reihe nach - fast schon ritualisch?
Für Tipps oder Assoziationen wäre ich dankbar.
Liebe Grüße
Rukkola
Heute Morgen hatte ich wieder mal einen seltsamen Traum, und falls jemandem dazu etwas einfällt würde ich mich freuen.
Der Traum:
Mit mehreren Leuten (evt. Familie, aber das stellt sich nicht ganz heraus) bin ich auf einem Gartengrundstück unterwegs. Die Sonne scheint und es gibt viele farbige Blumen. Dann nähern wir uns einem Gebäude. Wir habe einen Führer, der uns das Anwesen zeigen möchte.
Wir gehen ins Haus und direkt in den Keller. Dieser ähnelt ein wenig dem Keller von Jesse Pinkman in der Serie „Breaking Bad“, die ich in der letzten Woche angefangen habe mir anzuschauen. Dort begeht erstens die Hauptfigur Walter White ihren ersten Mord an einem Drogendealer. Zweitens fängt er wenig später an, dort Chrystal Meth herzustellen. Die Situation ist auch ein wenig wie ein Film, nur hat er darauffolgend eher eine Atmosphäre wie in den 30er - 40er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die anfängliche Farbigkeit des Traumes weicht nun einem bräunlichen Farbton. Auch die Protagonisten sind so gekleidet wie in den 30er Jahren.
Bei diesen handelt es sich um fünf Männer, die sich bis auf einen alle an der Decke selbst erhängt haben. Zwei sind schon ganz tot, zwei zucken noch ein bisschen und der fünfte ist gerade im Begriff sich selbst zu erhängen. Nur einen Mann kann ich frontal sehen. Er hat ein bleiches Gesicht mit hervortretenden Augäpfeln und herausgestreckter Zunge. Er hat ein weißes Hemd an und braun-beige gestreifte Hosen und er ist blond mit kurzem, gescheiteltem Haar. Ich schaue ihn mir sehr gründlich an, kenne ihn aber nicht und bin insgesamt von der ganzen Situation sehr irritiert, so wie die anderen auch in der Gruppe. Unser Führer allerdings zeigt uns das ganze Szenario mit größter Selbstverständlichkeit.
Zu den noch zuckenden Männer und dem, der sich gerade selbst erhängt wage ich kaum hinzusehen.
Dann ist der Traum zu Ende.
Mein Gefühl bei dem Traum:
Ich bin 44, alleinstehend, bzw. in einer Fernbeziehung und bin gerade mit Vergangenheitsaufarbeitung, bzw. Selbstheilung beschäftigt. Wahrscheinlich habe ich noch „Leichen im Keller“..?
Vielleicht könnte es sich um unbefriedigende Liebesbeziehungen handeln, von denen ich in den letzten 15 Jahren so einige (mindestens fünf) hatte...
Was könnten die verschiedenen Stadien lebend-zuckend-tot bedeuten?
Vielleicht handelt es sich auch eher nicht um Liebesbeziehungen, sondern um was Anderes - aber was?
Warum erhängen sich die Männer dort der Reihe nach - fast schon ritualisch?
Für Tipps oder Assoziationen wäre ich dankbar.
Liebe Grüße
Rukkola