Unterschiede zwischen normalen Träumen und Vorahnungen
Moderator: Mirakulix
Unterschiede zwischen normalen Träumen und Vorahnungen
Kennt ihr das gefühl, ihr träumt etwas und es fühlt sich anders an, als ein normaler traum. Mehr was vertrautes, als ob es passieren wird? Manchmal hat man ja solchen träume, zb. im glücklichsten momenten träumt man dass was schlimmes oder trennung passieren wird. Das gefühl danach wenn man aufwacht ist wichtig um den traum einzuordnen.
- BeiJupiter
- Traumolog(e/in)
- Beiträge: 27
- Registriert: 28.03.2013, 22:10
Re: Unterschiede zwischen normalen Träumen und Vorahnungen
hi dilek,
da hast du recht, die gefühle nach dem aufwachen im bezug zum traum sind sehr wichtig. auch jene gedanken, die man zum traum assoziiert, sind genauso wichtig. was einem sofort, ohne zu überlegen, in den sinn kommt - damit hat man quasi schon die antwort auf einen traum. leider wollen viele menschen nicht wahrhaben, dass ein "phantastischer" traum lediglich auf eine alltägliche sache, mit der man sich vielleicht schon länger herumschlägt, hindeutet.
in diesem fall wäre es angebracht, den "kinderschuhen" zu entwachsen und den tatsachen in die augen zu schauen, die uns nun mal vom leben abverlangt werden.
angenehme träume, wo man mit einem glücksgefühl aufwacht, deuten meistens schon an, dass sich eine sache aufgelöst, erledigt oder verabschiedet hat, die einen vielleicht längere zeit belastet hat.
lg
jupiter
da hast du recht, die gefühle nach dem aufwachen im bezug zum traum sind sehr wichtig. auch jene gedanken, die man zum traum assoziiert, sind genauso wichtig. was einem sofort, ohne zu überlegen, in den sinn kommt - damit hat man quasi schon die antwort auf einen traum. leider wollen viele menschen nicht wahrhaben, dass ein "phantastischer" traum lediglich auf eine alltägliche sache, mit der man sich vielleicht schon länger herumschlägt, hindeutet.
in diesem fall wäre es angebracht, den "kinderschuhen" zu entwachsen und den tatsachen in die augen zu schauen, die uns nun mal vom leben abverlangt werden.
angenehme träume, wo man mit einem glücksgefühl aufwacht, deuten meistens schon an, dass sich eine sache aufgelöst, erledigt oder verabschiedet hat, die einen vielleicht längere zeit belastet hat.
lg
jupiter
Re: Unterschiede zwischen normalen Träumen und Vorahnungen
Hi Jupiter,
Ich hatte auch mal vorahnungen, aber selten. Zb. habe ich im glücklichsten und sichersten moment geträumt, wie alles in die brüche geht, da bin ich bestürzt aufgewacht. Ich habe ganz genau gesehen, dass mit dem, den ich glücklich war, falsche leute ansprechen und er mich plötzlich nicht mehr kennt, wie verwandelt ist. Das ist dann auch später plötzlich passiert. Neulich habe ich geträumt, dass wir wieder miteinander reden, ich hatte das gefühl, wir kannten uns zu wenig und müssten uns dann nochmal kennenlernen, um missverständnisse auszuräumen, nach so vielen jahren. Ich kann das gefühl eher nicht beschreiben, teilweise war es selbstverständliche realität. Nur diesmal bin ich mir nicht sicher. Zum teil auch, weil zur zeit kaum positiv denke und an nichts mehr glaube, auch viele täuschungen erlebt habe, egal bei welchem thema es sich handelt.
Man sieht auch manche menschen im traum dinge sagen, die sie im wach zustand nicht gesagt haben in der vergangenheit, oder sagen würden. Man weiss halt dass es die realität ist, weil es auch einen sinn ergibt und die person sehr ernsthaft und direkt redet. Hier muss nicht alles im übertragenem sinne um tausend ecken gedeutet werden. Wären doch nur alle träume so klar. Warum muss unser unterbewusstsein alles so kompliziert verschlüsseln. Das träume deuten liegt mir nicht so. Bei anderen schon etwas eher.
Ich hatte auch mal vorahnungen, aber selten. Zb. habe ich im glücklichsten und sichersten moment geträumt, wie alles in die brüche geht, da bin ich bestürzt aufgewacht. Ich habe ganz genau gesehen, dass mit dem, den ich glücklich war, falsche leute ansprechen und er mich plötzlich nicht mehr kennt, wie verwandelt ist. Das ist dann auch später plötzlich passiert. Neulich habe ich geträumt, dass wir wieder miteinander reden, ich hatte das gefühl, wir kannten uns zu wenig und müssten uns dann nochmal kennenlernen, um missverständnisse auszuräumen, nach so vielen jahren. Ich kann das gefühl eher nicht beschreiben, teilweise war es selbstverständliche realität. Nur diesmal bin ich mir nicht sicher. Zum teil auch, weil zur zeit kaum positiv denke und an nichts mehr glaube, auch viele täuschungen erlebt habe, egal bei welchem thema es sich handelt.
Man sieht auch manche menschen im traum dinge sagen, die sie im wach zustand nicht gesagt haben in der vergangenheit, oder sagen würden. Man weiss halt dass es die realität ist, weil es auch einen sinn ergibt und die person sehr ernsthaft und direkt redet. Hier muss nicht alles im übertragenem sinne um tausend ecken gedeutet werden. Wären doch nur alle träume so klar. Warum muss unser unterbewusstsein alles so kompliziert verschlüsseln. Das träume deuten liegt mir nicht so. Bei anderen schon etwas eher.