Re: Das letzte Abteil bleibt stehen, bevor es ins Dunkel geh
Verfasst: 19.01.2016, 18:01
Hello! Wow, so viele Eurer Worte, ich werde bald dazu schreiben. Hier erst einmal der Traum auf Deutsch. Ist ja lustig, dass Ihr beiden mir auf Englisch antwortet, scheint Euch wohl Spaß zu machen, ich schreib aber lieber mal so weiter
Ein großes Schiff aus Eis liegt mit schwerem Gewicht auf gefrorenem Boden. Ich bin vorne und schneide mit einem Messer Formen aus dem Eis heraus, die "Löcher" werden zu Fenstern und dienen auch als Eingang ins Innere des Schiffes (nur auf der rechten Seite, die linke gehört einer Freundin). "Hoffentlich bleibt es kalt", sage ich zu ihr, "sonst schmilzt alles". Irgendwann schneide ich zuviel Fenster heraus und dadurch entsteht eine Druckverschiebung/Vakuum (?). Der Boden, auf dem ich stehe öffnet sich und plötzlich bemerke ich, dass sich unter mir das Meer befindet. Ich habe einen Rucksack oder eine Sicherheitsweste auf meinem Rücken, der/die mit einem langen Seil hinten am Schiff befestigt ist. Das Schiff sinkt nach unten, dreht sich und rast in hoher Geschwindigkeit in die Tiefe und reißt mich hinterher. Ich versuche mich noch zu befreien, aber es geht alles viel zu schnell. Ich verschwinde im Nichts.
Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist. Plötzlich tauche ich wieder auf und erscheine an der Wasseroberfläche und nehme einen tiefen Atemzug. Gleich neben mir befindet sich das Schiff auf dem Wasser, aber es nicht aus Eis aber aus Holz. Menschen sehen und begrüßen mich freudig und sagen, dass ich ein ganz Jahr verschwunden war. Sie hätten die ganze Zeit auf mich gewartet. Ein Mann sagt, dass das manchmal passiert, so wie den Walen, sie werden von Strömungen weggezogen und verlieren die Orientierung. Deswegen legen sie Futter auf die Wasseroberfläche, damit sie den Weg zurück finden.
Gute Reise, Plush!
Ein großes Schiff aus Eis liegt mit schwerem Gewicht auf gefrorenem Boden. Ich bin vorne und schneide mit einem Messer Formen aus dem Eis heraus, die "Löcher" werden zu Fenstern und dienen auch als Eingang ins Innere des Schiffes (nur auf der rechten Seite, die linke gehört einer Freundin). "Hoffentlich bleibt es kalt", sage ich zu ihr, "sonst schmilzt alles". Irgendwann schneide ich zuviel Fenster heraus und dadurch entsteht eine Druckverschiebung/Vakuum (?). Der Boden, auf dem ich stehe öffnet sich und plötzlich bemerke ich, dass sich unter mir das Meer befindet. Ich habe einen Rucksack oder eine Sicherheitsweste auf meinem Rücken, der/die mit einem langen Seil hinten am Schiff befestigt ist. Das Schiff sinkt nach unten, dreht sich und rast in hoher Geschwindigkeit in die Tiefe und reißt mich hinterher. Ich versuche mich noch zu befreien, aber es geht alles viel zu schnell. Ich verschwinde im Nichts.
Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen ist. Plötzlich tauche ich wieder auf und erscheine an der Wasseroberfläche und nehme einen tiefen Atemzug. Gleich neben mir befindet sich das Schiff auf dem Wasser, aber es nicht aus Eis aber aus Holz. Menschen sehen und begrüßen mich freudig und sagen, dass ich ein ganz Jahr verschwunden war. Sie hätten die ganze Zeit auf mich gewartet. Ein Mann sagt, dass das manchmal passiert, so wie den Walen, sie werden von Strömungen weggezogen und verlieren die Orientierung. Deswegen legen sie Futter auf die Wasseroberfläche, damit sie den Weg zurück finden.
Gute Reise, Plush!