im Traum am sterben

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Moderator: Mirakulix

im Traum am sterben

Beitragvon noise » 07.11.2019, 02:54

Hallo zusammen,

hab ja jetzt schon etwas länger hier im Forum keine Träume von mir mehr gepostet.
Ich würde gerne mal ein paar in Kurzform beschreiben, die mir in letzter Zeit besonders hängen geblieben sind. Es taucht häufiger mein Freund im Traum auf (häufiger als früher).
Der erste Traum ist schon etwas länger her. DIe restlichen waren so die letzten Wochen.

1) Ich stand mit meinem Freund draußen neben einer Straße auf einer Böschung mit anliegender Grasfläche. Dort war ein Metzger, der gerade versucht hatte ein Schwein zu töten. Doch sein Tötungsversuch misslingte zunächst, sodass das Schwein nur verletzt wurde. Wir konnten uns diese Szene nicht weiter anschauen und verschwanden in ein anliegendes Wohnhaus. Die Haustür zur Straße stand aber weiterhin offen, als wir im Haus waren. Ich konnte dann erkennen, wie eine Hybridwesen aus Rind und Hund auf das Schwein losging. Diese Kreatur hatte den Körperbau einer Kuh und den Kopf eines Hundes. Mit einem Biss packte er das Schwein und warf es mit Wucht gegen die Böschung. Ich selbst spürte eine Furcht vor dieser Kreatur. Als diese Kreatur aus dem Blickfeld verschwand, tauchte ein anderer Hund auf. Dieser Hund war riesig, bestimmt 3 Meter hoch, einen großen Kopf, und helles weiß-gräuliches Fell. Dieser Hund machte den Anschein in unser Haus reinzuwollen. Ich bekam riesige Angst und versuchte mich im Bett zu verstecken. Ich zog die Decke über mich und stellte mich tot. Bereits wenige Sekunden später drückte jemand auf meine Decke. Ich dachte erst der Hund würde jetzt direkt neben mir stehen, doch dann merkte ich , dass mein Freund es war. Ich sah, wie mein Freund total unbekümmert den Raum verlies und in Richtung Haustür ging. Ich bekam Angst um meinen Freund, weil ich mir nicht sicher war, ob er den Hund überhaupt bemerkt hatte.

2) Letzte Woche war ein Traum, dass ich und mein Freund am sterben waren. Wir beide wussten, dass wir jetzt in Kürze sterben werden bzw. müssen und nur noch 1 Tag zu leben hatten. Der Grund war nicht ganz klar. Es fühlte sich an, wie wenn der Körper austrocknen würde, so ein Art Zersetzungsprozess (Vielleicht hatte ich vor dem Schlafen zu wenig getrunken). Ich ging auf die Straße um mich noch einmal in der Stadt etwas umzuschauen, so ein letztes mal... Doch dann machte plötzlich neben mir mein Freund die Haustür auf, um nach mir zu sehen. Es fühlte sich an, als ob es sagen wollte, dass ich jetzt wieder reinkommen soll, es wäre Zeit. Sein Gesicht sah krank aus, strubbeliges Haar, ich wusste, dass es am Sterbeprozess lag. Als ich wieder im Haus war, musste ich weinen.
In einer anderen Traumszene der selben Nacht, ist irgendetwas passiert und ich war enttäuscht und angenervt. Mein Freund sagte dann zu mir "jetzt probieren wir es halt nochmal". Ich musste tief Luft holen und dachte dann "ok".

3) Ein anderer Traum handelte vom Klettern. Ich war dabei eine steile Felswand hochzuklettern. Es stellte sich dann heraus, dass diese Wand ein Teil der Mauer in einem Wohnhaus war. ICh war schon fast ganz oben, doch dann merkte ich, dass es schwierig wird. Mein Freund war hinter mir und nahm mir mein Rucksack ab. Ich dachte dann erst "so ein Blödsinn, warum soll ich jetzt den Rücksack zurück lassen". Doch dann merkte ich, dass es doch eine gute Idee war. Ich konnte dadurch die letzte Hürde übersteigen. Oben war das Fenster, durch das ich aus der Wohnung nach außen kam. Über den Balkon bin ich zunächst auf das Balkon vom Nachbarn. Dann war die Szene vorbei.

4) Letztes Wochenende träumte ich, dass ich im Haus bei meinen Eltern war. Zunächst war niemand im Haus. Ich sah im Wohnzimmer eine riesige Statue eines Osterhasen, vermutlich aus Schokolade. Dann schaute ich in die Kamera meines Handys. Ich sah mich selbst und stellte fest, dass ich eine Frau war. Kurzer Haarschnitt, braunes Haar, sehr schlank, ähnlich wie in Wirklichkeit, nur eben eine Frau. Ich war überrascht aber auch gleichzeitig so fasziniert, dass ich mehrere Fotos (Selfies) von mir gemacht habe. Dann war ich im Badezimmer. Meine Mutter ging dann durch den Flur und sagte zu mir "ich habe dir Frühstück hingestellt". Sie musste wieder gehen. Ich war mir dann aber nicht sicher, ob ich im Haus meiner Eltern frühstücken soll, oder im Haus von der Mutter meines Freundes, wo ich eigentlich zuvor hergekommen bin. Trotzdem wirkte die Situation sehr freundlich und erleichtert. Ich war keineswegs bedrückt. Ich sah dann auch einen ehemaligen Arbeitskollegen vorbeilaufen, der dabei grinste. Doch der Traum war dann zuende. Der Arbeitskollege steht im echten Leben für mich für soziales Verhalten, aber auch Aufbruchstimmung, und für weite Reisen, da er gerne in ferne Länder reist.

Ich führe seit knapp einem Jahr eine Fernbeziehung zu meinem Freund (Lebensgefährten), da er aufgrund einer beruflichen Weiterbildungsmaßnahme zurück zu seiner Mutter ziehen musste. Das ganze soll vermutlich nochmal knapp ein Jahr so weiter gehen. Am Anfang habe ich noch nicht viel gemerkt, aber so seit Sommer etwa spüre ich, dass mir etwas fehlt. So die körperliche Nähe. Vielleicht hat das Einfluss auf meine Träume.

Besonders beunruhigend finde ich den Traum vom Sterben. Was meint ihr, was das bedeuten könnte?
Sterben heißt ja immer, dass irgendwas zuende geht, was aber gleichzeitig meinen Freund genauso betrifft. Heißt dass, das unsere Beziehung stirbt oder vielleicht eher das bisherige Leben in Bezug auf die äußeren Umstände ?
Im anderen Traum nimmt er mir aber eine Last ab (Rucksack). Komisch...

Erwähnenswert wäre noch die Tatsache, dass er seit 4 Wochen an einer Entzündung der Halswirbelsäule mit Kopfschmerzen leidet. Ich konnte also die letzten 4 Wochen nicht viel mit ihm anfangen, als ich auf Besuch war. Seit paar Tagen ist es besser, seit er in Behandlung ist. Ist aber noch nicht sicher, ob das ganze noch langfristige Folgen haben wird.

Grüße Stephan
noise
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Re: im Traum am sterben

Beitragvon EROSA » 07.11.2019, 11:01

Hallo Stephan :)

wie immer erzaehle ich dir meine energetiche Sicht der Essenz deiner Traeume

es beginnt mit der Rueckkehr deines maennlichen Instinkt
wobei deine weibliche Sicht von dir dabei is auf einen anderen Leib(Nachbarhaus) ueberzugehen
das wird mit einem SterbeProzess ja eurer Beziehung wie sie bisher war begleitet

kann es vielleicht sein dass dein Freund seinen Rucksack dich entlastend endlich zuruecknimmt (sonst waere es ihm auch nicht im Traum gelungen) ?


:D

eben faellt mir noch ein dass die Maenner mit Standartbeschimpfungen der Fauna betitelt wurden wie
SchweineHund
Rindvieh
deine TraumTiere scheinen sich vielleicht mal so materialisiert haben????
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Re: im Traum am sterben

Beitragvon EROSA » 09.11.2019, 15:01

Hallo Stephan :)

nach 2 Tagen und vor allem 2 Naechten
hat sich einiges getan ~ nun kann ich sehen
in der Ruhezeit im Winter dein dich sehen wie andere Frauen den Mann in seinem Naturlichsein betrachteten (siehe TierTitel) verliert ihre Macht dich verlassend ~ das is das in dir stirbt ~
und
Ostern also im Fruehling ganz verlassen hat


ich bin tief sehr tief beruehr´d :D
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