Hallo an das Forum,
nach längerer Pause melde ich mich nun wieder mit einem Traum, den ich nicht verstehe, bzw. ich mach mir etwas Sorgen...
geträumt: heute morgen, nachdem ich kurz auf war und mich dann nochmal hingelegt hab.
Vor 3 Tage: Besuch bei meinem Vater in seinem Haus (meinen Bruder, der in der Nähe wohnt, aus zeitlichen Gründen aber nicht getroffen). Da hab ich mit dem jungen Nachbar nbesprochen, dass er das Rasenmähen übernimmt. Er sagte, die Fenster müsse man auch streichen und ich hab ihm erklärt, dass das mein Bruder eigentlich nicht mehr will. Man wird das Haus abreißen müssen, wenn es mal vererbt wird und das Grundstück verkaufen...
Ansonsten: lese gerade ein Buch, mit dem man Rückführungen an sich selber vornehmen kann. Hatte darum gebeten, dass ich im Traum eine Antwort darauf finde, ob das der richtige Zeitpunkt ist, oder ob ich noch 1-2 Monate warten soll.
Der Traum:
1. Szene:
Ich sitz in einer lounge, offensichtlich Privatbesitz eines extrem reichen älteren Mannes. Wir haben wohl dort Musik gemacht (waren dafür angestellt). Ich trage ein schickes schwarzes Kleines. Eigentlich seh ich nicht wie ich aus, aber ich bin es. Sehr gute Figur, irgendwie auch sehr erwachsen... Jedenfalls wage ich es, diesen reichen Mann anzusprechen, flirte mit ihm. Er fragt, was ich mache und ich denke--du hast uns doch angestellt, wir haben doch gerade musiziert. Ich beweg die Finger und zeig ihm: ich spiel Klavier. Um ihm aber zu erklären, dass ich nicht hauptberuflich Pianistin bin, sondern unterrichte, füg ich lachend dazu "Ich hör mir den ganzen Tag lang "Hänschen Klein" an. Es ist schrecklich"--wir lachen beide herzlich und ich überlg, ob ich ihm noch meinn anderen typischen Witz sagen soll "Ich ruf den ganzen Tag in den Raum "B" oder "Fis"--jedenfalls entscheide ich mich, es nicht zu sagen. Mein Bruder kommt dann. Er sagt mir, das sei doch der reiche Besitzer hier und dass man mit ihm nicht sprechen soll. Ich erklär ihm, dass ich ihn vielleicht noch einladen möchte, im Männerchor mitzusingen. Ich denke: er passt vom Alter her, sieht aber noch fit aus. Meinem Bruder erklär ich noch: Er will nichts von mir, er ist auch zu alt, darum geht es nicht. Aber ich merke, dass er mich attraktiv findet und gerne in meiner Nähe ist. Drum denke ich, er würde zum Chor kommen, weil er mich dann 1mal pro Woche sieht. Natürlich nicht so hergerichtet... da kommt dann auch Alltag durch (ich seh die Klamotten, die ich gerade gestern in Wirklichkeit anhatte: Die waren sehr bequen und nicht schick..) aber ich könnte einen Kompromiss finden und mich immer ein bißchen nett anziehen... Wir gehen.
Also geh ich jetzt mit meinem Bruder und hab ein Gespräch. Es ging um irgendeinen Vertrag wegen Reperaturen am Haus. Er fragte mich, warum der Kredit eigentlich auf den 1. März ausgestellt wäre? (Das Datum war ausgesprochen klar). Es sei doch viel besser, man zögere das nach hinten raus, das sei günstiger, als alles so früh zu begleichen. (Der 1. März mußte wohl bald kommen). Ich sagte ihm, dass ich davon nix verstehe, hatte auch mit dem Vertrag nichts zu tun. Ich könnte einen Bekannten fragen (Realitätscheck: derjenige repariert ständig das Elternhaus, hält es instand. Arbeitet als Zimmerer und verkehrt in Handwerkskreisen). Mein Bruder wollte das wohl nicht. Mein Bruder nuschelte dann noch was über mein Klavierspiel "Du machst zwar ne Menge Krach, aber gut klingt das nicht". In Gedanken sag ich ihm "Das hab ich gehört!" aber dann geh ich nicht darauf ein. Ich weiß ja, dass das Stück, das mein Bruder zuhause gehört hat, noch in Arbeitsphase ist und noch nicht fertig. (Realität: Ich hatte vor 3 Tagen bei meinem Vater meine Noten dabei und wollte das große Solo durchspielen, hab es aber nicht getan. keine Zeit. Es wäre ein Gehämmer gewesen...) An der Stelle sind wir links in einen Wald eingebogen. Ich hab einen größeren Ast genommen, den ich als Spazierstock verwenden konnte (Realitätscheck: zuhause lauf ich immer mit mindestens einem Stock, v.a. wenn ich ohne Weg irgendwo im Wald bergab geh). Mein Bruder fragte mich, wo denn eigentlich das ganze Küchenplastik hin sei. Es sei ja fast nichts mehr da. Ich sagte ihm, ich hätte schon das ein oder andee bei mir, aber mein Vater hätter über die Jahre konsequent ausgemistet, das meiste verschenkt oder in den Sperrmüll gebracht.
Nähste Szene:
mit meinem Vater in der STadt, in der er wohnt. Wir haben zwei Kisten mit leeren Döschen, Plastikflaschen usw. dabei, die wir an den Drogeriemarkt verschenken wollen. Die könnten das brauchen. Wir gehen da rein, und es sind nur die Verkäufer/Angestellten da, keine Kunden. Offensichtlich wird gerade renoviert. Während ich einer Angestellten die zwei Kisten hinstelle und es erkläre, ist mein Vater schon die Treppe hoch gegangen. Er hat sich einen weißen Schutzanzug übergezogen (wie die Angestellten auch), meint wohl das sei so üblich, weil ja alle einen tragen. Er hat nicht gemerkt, dass der Laden gar nicht offen ist und ist schon oben verschwunden, will dort einkaufen. Ich bin mit der Aufmerksamkeit etwas geteilt: sehe meinen Vater liebevoll als etwas trottelig an, weil er nicht mitkriegt, was hier los ist. Das lächle ich der Verkäuferin zu. Dann wende ich meine Aufmerksamkeit zu ihm, rufe ihm zu "Papi, die haben hier geschlossen". Er reagiert auch und kommt wieder runter (zieht den Plastiküberzug aus), hat auch so den Ausdruck von "Ich alter Trottel...wie mir das passieren konnte". Währenddessen knien 2 Angestellte über den Kisten und kruschteln ganz begeistert darin rum. Es sind ganz viel Döschen (leer) von Penatencreme, und sie drehen einen Seifenspender rum, und man sieht gegen das Licht, dass da noch Reste drin sind. Sie sind jedenfalls begeistert. Mit meinem Vater gehe ich wieder raus auf die Straße.
Tja, soweit der Traum.
Ein bißchen mach ich mir Sorge, ob ich um meinen Vater Angst haben muß?? Er geht in den oberen Stock. Ist weiß angezogen. Mein Bruder fagt nach dem Erbe????
Inwieweit der Traum meine eigentliche Frage beantwortet ist mir im Moment noch nicht klar.
Danke schonmal im Vorraus für eure Deutungen.
LG, dcbnewmexico
div. Szenen mit Bruder und Vater
Moderator: Mirakulix
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dcbnewmexico
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Re: div. Szenen mit Bruder und Vater
Hallo Dani,
eine Antwort auf die Sache mit den Rückführungen hast Du nicht bekommen. Vielmehr sagen Dir Deine Träume, dass Deine Probleme und Schwierigkeiten und auch alle guten Eigenschaften in diesem Leben verwurzelt sind.
Dein Vater - ich halte den Traum für keine Vorankündigung. Allerdings ist unsere Zeit auf Erden begrenzt, und wann der Laden schließt, wissen wir nicht. Was man also zu Lebzeiten noch geregelt haben will, sollte man tun. Auch das Kümmern, was wäre im Falle der Fälle, kann nie zu früh sein. Eine Vollmacht über den Tod hinaus, eine Patientenverfügung und gerade bei Geschwistern ein Testament - ein Termin beim Notar kostet zwar Geld, spart aber Kummer und Kosten. Zu recht sorgt man sich darum. verdrängt den Gedanken in der Hoffnung, die Zeit bis zur zwingenden Notwendigkeit strecken zu können. Diese Zeit verrinnt aber jeden Tag, die Geschwindigkeit ist immer gleich, nur der Zielpunkt ist nicht bekannt.
Eine Antwort, warum Du nicht Konzertpianistin bist und Dir keinen Mann zum gemeinsam alt werden suchst, habe ich immer noch nicht, es ist aber keine neue Fragestellung. Es ist vielleicht auch ein "will nicht, kann nicht", das in der Jugend zementiert wurde, verbunden oft mit mangelndem Selbstwert. Die Einladung in den Männerchor ist real jüngere Vergangenheit und die Folgen wohl noch nicht verarbeitet.
In den Träumen fehlt DEIN Zuhause. Erst bist Du in der Fremde, dann bei Deinen Eltern und schließlich noch wo anders. Du solltest aber zu Dir finden, Dein Zuhause und Deine Mitte und das willst Du ja auch. Dazu sagt die Vernunft (der Vater im Traum), solltest Du ins Oberstübchen gehen. Bullshit. Entschuldigung. Die Lösung liegt im Unbewussten, im Keller also eher. Auch wenn Du Dich ehrlich um Zugang zur Traumdeutung bemühst, willst Du doch immer einen Bezug zum realen Leben herstellen und so den symbolischen Bedeutungen entfliehen. Eine natürliche Schutzreaktion. Womit wir beim Schutzanzug wären, den ein Persönlichkeitsanteil von Dir trägt. Niemanden wirklich zu 100% und auf Dauer an sich heranlassen, dadurch Schutz vor Verletzungen? Bei allem was Dich an Dir vielleicht in Teil 1 stört - hast Du Dir den Schutzanzug vielleicht auch angeeignet oder gar angefuttert? Unbewusst, versteht sich.
Die Pflege- und Reinigungsmittel...Pflegemittel sind leer, vielen von uns fällt es schwer, etwas für sich zu tun, wirklich für sich. Es bleibt ein karger Rest an Reinigungsmittel, den andere toll finden, Du aber eher nicht so recht. Die Selbstreinigung und Selbstfindung ist etwas sehr Schweres. Wie soll man sich heilen, wenn man den Gesundzustand nicht kennt? Im Drogeriemarkt verschenkst Du (wie so oft und gern) mal wieder, dabei solltest Du gerade DORT doch eher Reinigungsmittel kaufen. Schenken ist gut, aber man braucht auch Geschenke (die ich hier gerne gebe), die Dir vielleicht sonst fehlen. Und die Reinigung....die Szene im Dromarkt spricht nicht für die Rückführung, wenn das eine Antwort sein soll. Wer hier der Trottel wäre, wäre dann eine klare Eigenbotschaft. Ich würde das aber nicht so drastisch sehen. Es gibt viele Wege. Es ist jedoch vielleicht auch Angst, wie in den Gebinden, nur LEERE und Reste zu finden.
Leider ist die Spiritualität in Mitteleuropa die letzten Jahrzehnte oder Jahrhunderte sehr vermickert. So wissen wir denn nichts und wenn man uns nichts zeigt, bleiben wir unwissend. Nach meinem Kenntnisstand gibt es eine geistige Kraft und die Menschheit kann lernen, dass es sie gibt und es nur eine ist. Sie ist in allen von uns und dort auch zu finden. Nur, sucht man in einem Karton, wird man nicht die Papierfabrik und nicht den Wald finden...warum schreibe ich das jetzt? Achja, das Küchenplastik und das Zeug in den Kisten für den Dromarkt. Diese Sachen sind wie der Karton. Und ich befürchte, auch die Rückführung ist ein "Karton". Du erhoffst Dir dort Wissen über die Papierfabrik und den Wald. Das Stadium "davor" - ist klar. Nun, einen Versuch ist es wert.
Ein paar Prognosen für die Ergebnisse Rückführung hätte ich ja, ich will das aber nicht beeinflussen. Ich bin der Meinung, dass es aus Deinem Leben stammt. Oder dem, was aus der geistigen Kraft in Deinem Leben manifestiert ist. Vorherige Leben mögen da Einfluss haben, das Bild, dass man in jedem Falle eine Person davon gewesen ist, halte ich für falsch.
LG,
Frank
eine Antwort auf die Sache mit den Rückführungen hast Du nicht bekommen. Vielmehr sagen Dir Deine Träume, dass Deine Probleme und Schwierigkeiten und auch alle guten Eigenschaften in diesem Leben verwurzelt sind.
Dein Vater - ich halte den Traum für keine Vorankündigung. Allerdings ist unsere Zeit auf Erden begrenzt, und wann der Laden schließt, wissen wir nicht. Was man also zu Lebzeiten noch geregelt haben will, sollte man tun. Auch das Kümmern, was wäre im Falle der Fälle, kann nie zu früh sein. Eine Vollmacht über den Tod hinaus, eine Patientenverfügung und gerade bei Geschwistern ein Testament - ein Termin beim Notar kostet zwar Geld, spart aber Kummer und Kosten. Zu recht sorgt man sich darum. verdrängt den Gedanken in der Hoffnung, die Zeit bis zur zwingenden Notwendigkeit strecken zu können. Diese Zeit verrinnt aber jeden Tag, die Geschwindigkeit ist immer gleich, nur der Zielpunkt ist nicht bekannt.
Eine Antwort, warum Du nicht Konzertpianistin bist und Dir keinen Mann zum gemeinsam alt werden suchst, habe ich immer noch nicht, es ist aber keine neue Fragestellung. Es ist vielleicht auch ein "will nicht, kann nicht", das in der Jugend zementiert wurde, verbunden oft mit mangelndem Selbstwert. Die Einladung in den Männerchor ist real jüngere Vergangenheit und die Folgen wohl noch nicht verarbeitet.
In den Träumen fehlt DEIN Zuhause. Erst bist Du in der Fremde, dann bei Deinen Eltern und schließlich noch wo anders. Du solltest aber zu Dir finden, Dein Zuhause und Deine Mitte und das willst Du ja auch. Dazu sagt die Vernunft (der Vater im Traum), solltest Du ins Oberstübchen gehen. Bullshit. Entschuldigung. Die Lösung liegt im Unbewussten, im Keller also eher. Auch wenn Du Dich ehrlich um Zugang zur Traumdeutung bemühst, willst Du doch immer einen Bezug zum realen Leben herstellen und so den symbolischen Bedeutungen entfliehen. Eine natürliche Schutzreaktion. Womit wir beim Schutzanzug wären, den ein Persönlichkeitsanteil von Dir trägt. Niemanden wirklich zu 100% und auf Dauer an sich heranlassen, dadurch Schutz vor Verletzungen? Bei allem was Dich an Dir vielleicht in Teil 1 stört - hast Du Dir den Schutzanzug vielleicht auch angeeignet oder gar angefuttert? Unbewusst, versteht sich.
Die Pflege- und Reinigungsmittel...Pflegemittel sind leer, vielen von uns fällt es schwer, etwas für sich zu tun, wirklich für sich. Es bleibt ein karger Rest an Reinigungsmittel, den andere toll finden, Du aber eher nicht so recht. Die Selbstreinigung und Selbstfindung ist etwas sehr Schweres. Wie soll man sich heilen, wenn man den Gesundzustand nicht kennt? Im Drogeriemarkt verschenkst Du (wie so oft und gern) mal wieder, dabei solltest Du gerade DORT doch eher Reinigungsmittel kaufen. Schenken ist gut, aber man braucht auch Geschenke (die ich hier gerne gebe), die Dir vielleicht sonst fehlen. Und die Reinigung....die Szene im Dromarkt spricht nicht für die Rückführung, wenn das eine Antwort sein soll. Wer hier der Trottel wäre, wäre dann eine klare Eigenbotschaft. Ich würde das aber nicht so drastisch sehen. Es gibt viele Wege. Es ist jedoch vielleicht auch Angst, wie in den Gebinden, nur LEERE und Reste zu finden.
Leider ist die Spiritualität in Mitteleuropa die letzten Jahrzehnte oder Jahrhunderte sehr vermickert. So wissen wir denn nichts und wenn man uns nichts zeigt, bleiben wir unwissend. Nach meinem Kenntnisstand gibt es eine geistige Kraft und die Menschheit kann lernen, dass es sie gibt und es nur eine ist. Sie ist in allen von uns und dort auch zu finden. Nur, sucht man in einem Karton, wird man nicht die Papierfabrik und nicht den Wald finden...warum schreibe ich das jetzt? Achja, das Küchenplastik und das Zeug in den Kisten für den Dromarkt. Diese Sachen sind wie der Karton. Und ich befürchte, auch die Rückführung ist ein "Karton". Du erhoffst Dir dort Wissen über die Papierfabrik und den Wald. Das Stadium "davor" - ist klar. Nun, einen Versuch ist es wert.
Ein paar Prognosen für die Ergebnisse Rückführung hätte ich ja, ich will das aber nicht beeinflussen. Ich bin der Meinung, dass es aus Deinem Leben stammt. Oder dem, was aus der geistigen Kraft in Deinem Leben manifestiert ist. Vorherige Leben mögen da Einfluss haben, das Bild, dass man in jedem Falle eine Person davon gewesen ist, halte ich für falsch.
LG,
Frank
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dcbnewmexico
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- Registriert: 26.12.2013, 12:35
Re: div. Szenen mit Bruder und Vater
Hallo Frank,
also eigentlich hatte ich keinen Schutzanzug an. Come to think about it--war die einzige, die keinen trug. Die anderen waren ja Angestellte, die dort arbeiteten und mein Vater hat dann auch einfach einen angezogen, weil er die Situation nicht kapiert hat.
Ansonsten...ja, wie ist das, wenn man einem Kind sagt: Mach keine Rückführungen!
also, hab ich das heute mal ausprobiert und auf der CD waren quasi 2 Rückführungen drauf, nämlich erst in ein früheres Leben (was dabei rauskam war unerwartet und irgendwie nicht ganz lehrreich, obwohl ein paar Details interessant waren; aber es ging mir auch zu schnell) und dann noch eine Rückführung in die Geburt und die Zeit davor und das war super-lehrreich! Vielleicht beantwortet man sich diese Fragen auch ohne rück-geführt zu werden, aber es waren gute Fragen und es hat einiges Licht auf die Familiensituation geworfen.
Zurück zu deinem Kommentar: Dass ich leere Drogerieartikel an den Drogeriemarkt verschenke, statt dort volle zu kaufen... Ja, irgendwie schon Eulen nach Athen tragen.... Almuth's Kommentar dazu scheint mir gut: die Döschen sind für meinen Vater leer, für andere aber noch wertvoll. Aber warum bring ich sie in den Drogeriemarkt, nicht z.B. einen 2nd-Hand Laden... oder Sperrmüll usw... Vielleicht ja wirklich die alte Geschichte: man verschenkt sich, aber der Ort dazu stimmt eigentlich nicht.
Ach, noch ein Kommentar zu "oben" und "unten" und Unterbewußsein oder übergeordnetes Ich = Seele etc... Das erzähl ich jetzt, weil ich da selber lachen muß. Bei der Rückführung geht der Weg ins Unterbewußtsein im Fahrstuhl nach oben (zu einem inneren Helfer, der dort auf einen wartet.) Der Teil hat erstaunlich gut geklappt. Dann hieß es: Wieviele Stockwerke gibt es hier? Antwort: 6. In welchen Stock fährst du mit dem Fahrstuhl, um deinen Helfer zu treffen? Antwort: 7. Hä???
... ich dacht ich spinn, aber dann bin ich halt bei 6 ausgestiegen und dann die Treppe hoch und dann gings hoch auf's Dach. Dort war mein Helfer
Also, all das um zu sagen: Der Weg ins "Unterbewußtsein" kann irgendwie auch oben liegen...
so long,
übrigens das Buch ist von Jan Erik Sigdell und heißt "Rückführung in frühere Leben" Würde allerdings empfehelen, die CD vielleicht zu benutzen ohne das Buch erst zu lesen, damit man nicht so beeinflußt ist.
dcb
also eigentlich hatte ich keinen Schutzanzug an. Come to think about it--war die einzige, die keinen trug. Die anderen waren ja Angestellte, die dort arbeiteten und mein Vater hat dann auch einfach einen angezogen, weil er die Situation nicht kapiert hat.
Ansonsten...ja, wie ist das, wenn man einem Kind sagt: Mach keine Rückführungen!
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Ach, noch ein Kommentar zu "oben" und "unten" und Unterbewußsein oder übergeordnetes Ich = Seele etc... Das erzähl ich jetzt, weil ich da selber lachen muß. Bei der Rückführung geht der Weg ins Unterbewußtsein im Fahrstuhl nach oben (zu einem inneren Helfer, der dort auf einen wartet.) Der Teil hat erstaunlich gut geklappt. Dann hieß es: Wieviele Stockwerke gibt es hier? Antwort: 6. In welchen Stock fährst du mit dem Fahrstuhl, um deinen Helfer zu treffen? Antwort: 7. Hä???
so long,
übrigens das Buch ist von Jan Erik Sigdell und heißt "Rückführung in frühere Leben" Würde allerdings empfehelen, die CD vielleicht zu benutzen ohne das Buch erst zu lesen, damit man nicht so beeinflußt ist.
dcb