Hallo,
ich muss mal nachfragen, ich hatte die letzten zwei Nächte Träume, die mich stark irritieren.
Im ersten Traum (von Freitag auf Samstag) träume ich, dass mein Freund und ich ein wunderschönes Date haben. Doch plötzlich sage ich ihm, dass mein Zahn wackelt. Ich glaube mich zu erinnern, dass die Traumfigur meines Freundes so was antwortet wie:"Das hattest du doch schon mal auf der anderen Seite." Dann bekomme ich starke Schmerzen. Er bringt mich zu seiner Mutter (die im realen Leben Zahnärztin ist) und lässt mich behandeln. Doch sieht seine Mutter im Traum ganz anders aus als im Wachen. (Ähnlich wie eine Mischung aus Dolly Parton und Peggy Bundy.) Sie holt dann einen alten, gelben, egligen Zahn aus meinem Mund der richtig tief verwurzelt war. Dann ist der Traum zu ende.
Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich meinen ersten Job nach dem Studium angetreten bin. Irgendjemand, ich kann mich nicht mehr erinnern, hat ein Baby bekommen. Deshalb bin ich in ein Juweliergeschäft gegangen um für die beiden Anlässe etwas besonders zu kaufen. Der Juwelier wirkt zu erst teuer und edel. Die Verkäuferin zeigt mir einiges, aber ich kann mich nicht so recht entscheiden. Also gehe ich und rufe meine Mutter an um sie um Rat wegen dem Geschenk zu fragen. Ich gehe dann zurück in das Geschäft, weil ich mich für einen Ring mit drei Diamanten in sehr ausgefallener Form entschieden habe (hätte mir auch im wachem gefallen und gekauft hätte ich ihn auch), dann kommt meine Mutter hinterher um mit mir das Geschenk für das Baby auszusuchen. Wir suchen dann ein Set für das Baby aus und ich bekomme noch eine Halskette mit einem Hufeisen um den Hals (ob ich es gekauft habe oder meine Mutter weiß ich nicht mehr). Zum Ende wirkt der Juwelier schäbig und unsortiert. Aus dem Juwelier heraus komme ich eine fremde, wenn auch sehr süße Stadt. Überall sind Blumen vor den Fenstern und es sieht ein wenig aus wie im Reisekatalog für das Allgäu. Ich gehe weiter in die Richtung wo ich hin soll. Die Stadt wird grauer und dunkeler, ich denke mir:" Mmmmh, dass ist die schlechte Ecke der Stadt." Dann wird es Winter und ich rutsche. Ich sehe ich habe die Geschenke in einer grünen Plästiktüte bei mir, einen dicken Mantel an und Stiefel. Ich rutsche wie die Kinder über das Eis mit den Schuhen, nur fühlt es sich an als wären es Kilometer. Ich kann es auch nicht stoppen. Mir wird sogar übel davon. Aber meine schlimmste Angst, dass ich hinfalle tritt nicht ein.
Ich beende mein Rutschpartie an einer Quelle, an der Frühling oder Sommer ist.Ich stehe auf einer Steinbrücke und ich kann die beiden Ufer der Quelle gut und bis zum Entspringen erblicken. Es sieht Auen-ähnlich aus. Alles ist grün. Es sieht aus wie im Elfenreich. Dort treffe ich Verwandte von mir, die im realen Leben alle schon an die 70 und drüber sind. Sie werfen sich Reifen mit Mädchen zu, die angeblich ihre Enkelinnen sind. Die Mädchen sind nicht deren Enkelinnen im realen Leben und sind alle um die 12 oder 13. Ich weiß das es mindestens zwei Mädchen waren. Eine dunkelhaarige und eine blonde. Ich habe aber deren Gesicht nicht gesehen. Die blonde war auch sehr schlank und zart. Die dunkele ehr robust, stabil und stark. Als sie eine Pause machen um mich zu grüßen, gehen wir auf eine Art Rastplatz wahrscheinlich zu einem Auto um etwas zu trinken.Ich lege die Geschenke ins Auto. Dabei ist eine Frau ca. 45 die mich nicht beachtet, als wir züruck gehen ist sie weg. Ich sehe einen dicken Jungen, den ich schien zu kennen im Regen auf der anderen Seite der Quelle, wo sich eine kleine Nebenstraße und ein Freizeitzentrum befindet, im Freien Bowling spielen. (Weiß nicht ob das wichtig ist) Dann kommt meine Mutter hinzu. Sie fragt mich ob ich die Geschenke habe. Die Geschenke hole ich aus einem Auto, wahrscheinlich das vom Rastplatz. Sie sind in einer grünen Plastiktüte. Ich finde die Dosen nicht gleich. In der Tüte sind auch allerlei andere Sachen. Meine Mutter ein wenig angesäuert, dass ich auf den Schmuck nicht aufgepasst habe. Aber sie findet ihn. Er ist in roten Plastikschachteln, wie man sie vom Juwelier kennt eingepackt. Einer meiner Verwandten sitzt dann mit einem Baby auf einer kleinen Brücke und ich gebe ihm das Schmuckset mit Ohrsteckern und Halskette mit pinken Steinen. Er sagt er hätte schon so etwas bedankt sich und wir reden über die Geburt während wir in eine Schenke gehen. Als wir uns dort setzen ist der Traum vorbei.
komische Träume
Moderator: Mirakulix
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Vicky_Pollard
- Traumfänger(in)
- Beiträge: 18
- Registriert: 29.08.2011, 15:34
Re: komische Träume
Hallo Phoenix,
ich muss sagen, dass ich deine Traäume sehr interessant finde. Allerdings fällt es mir schwer, gerade aus dem zweiten Traum, irgendwas zu lesen. Vielleicht solltest du etwas aus deinem Leben erzählen, um einen Zusammenhang zu finden.
Aus deinem ersten Traum lassen sich ein paar Vermutungen schließen.
Im Traumlexikon habe ich folgendes gefunden:
"Ausfallende oder lockere Zähne deuten an, dass Ihnen bewusst ist, dass Sie eine Form des Übergangs durchleben, die vergleichbar ist im Schritt vom Kind zum Erwachsenen oder vom Erwachsenen zu Alter und Hilflosigkeit."
Also ist die Frage: verändert sich dein Leben gerade in einer Form, die dir vielleicht noch nicht ganz geheuer ist oder dich unsicher macht? Kommst du in ein Alter, indem du eigentlich beruflich oder privat schon ganz woanders seien wolltest? Stelle dir diese Fragen einmal selbst. Vielleicht können sie dir helfen, selbst zu erkennen, was dein Traum dir sagen wollte.
Lg
Vicky_Pollard
ich muss sagen, dass ich deine Traäume sehr interessant finde. Allerdings fällt es mir schwer, gerade aus dem zweiten Traum, irgendwas zu lesen. Vielleicht solltest du etwas aus deinem Leben erzählen, um einen Zusammenhang zu finden.
Aus deinem ersten Traum lassen sich ein paar Vermutungen schließen.
Im Traumlexikon habe ich folgendes gefunden:
"Ausfallende oder lockere Zähne deuten an, dass Ihnen bewusst ist, dass Sie eine Form des Übergangs durchleben, die vergleichbar ist im Schritt vom Kind zum Erwachsenen oder vom Erwachsenen zu Alter und Hilflosigkeit."
Also ist die Frage: verändert sich dein Leben gerade in einer Form, die dir vielleicht noch nicht ganz geheuer ist oder dich unsicher macht? Kommst du in ein Alter, indem du eigentlich beruflich oder privat schon ganz woanders seien wolltest? Stelle dir diese Fragen einmal selbst. Vielleicht können sie dir helfen, selbst zu erkennen, was dein Traum dir sagen wollte.
Lg
Vicky_Pollard
"Bedeutend fand ich stets die sanften Träume, die der Morgen uns ums Haupt bewegt." - Goethe.