Zeigen Träume eine Parallel-Realität??

Philosophische und kritische Überlegungen zum Thema Traum und Traumdeutung

Moderator: Mirakulix

Zeigen Träume eine Parallel-Realität??

Beitragvon dreamcatcher1 » 02.06.2011, 12:07

Einige philosophische Gedanken: Wenn ich so meine Träume anschaue, bin ich mir heute nicht mehr sicher, ob die Realität, die ich im Wachzustand erlebe, nur die einzige ist. Manchmal habe ich das Gefühl, das die erlebte Realität nur die Spitze des eisberges ist. Vielleicht existiert eine andere Realität nebenher, die keiner so richtig checkt. In den Träumen wird davon erzählt.
Ein Beispiel: Vor zwei Monaten ging ich in einer einkaufspassage umher. Mir fielen drei Leute auf, die sich sonderbar verhielten. Der eine wollte mich mit einem Buuh erschrecken. Die andere pfiff so komisch und sang lalala... als wollte sie sagen: Mir macht das nichts aus.
In der nächsten Nacht hatte ich einen Traum: Menschen griffen sich gegenseitig mit Messern an. einer stach mir mit Genuss ein Messer in den rücken und drehte es auch noch rum.
Ich habe manchmal rückenschmerzen. Könnten diese Schmerzen nicht von solchen miesen, schlechten Wünschen der Mitmenschen stammen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als anderen eins reinzuwürgen? Sozusagen ein psychischer angriff ohne Worte. Nur rein der geist greift andere Seelen an, was sich dann in z.B. rückenschmerzen äußert. Ohne worte!
Wenn es stimmt, dann würden viele Krankheiten nur alleine vom Denken der anderen Menschen um dich herum (Und dann auch vom eigenen Denken) ausgelöst werden. Ein Indiz dafür wäre unsere Verhaltensweise in der Gesellschaft anderen gegenüber: Sagt man nicht sehr oft die Unwahrheit, wenn man höflich ist? Man meint das Gegenteil. Ich habe neulich einer Vorgesetzten in der Firma meine ehrliche Meinung über sie mittels eines Briefes gegeben. Und die war niederschmetternd. Ich hatte es satt, immer zu lügen, wenn ich sie sprach (und wollte sowieso aus der firma ausscheiden). Es kam zur Gerichtsverhandlung, bei der mir verboten wurde, so über die Vorgesetzte zu sprechen. Meine Meinung: In der Gesellschaft darf man nicht die Wahrheit sagen. Man wird bestraft. die welt ist aus Lügen aufgebaut.
Ich denke gerade darüber nach, ob die Gesellschaft mir gegenüber nicht völlig anders denkt, wie sie es vorgibt zu tun. Und das mich das nach den vorstellungen der Gesellschaft formt. In aussehen, verhalten, Überzeugungen und Krankheiten. alles wird dir eingeredet und dadurch kann es wahr werden.
Aber es müsste einen Weg geben, sich diesen angriffen zu wiedersetzen. Das ist schwierig! wer es schafft, findet zu sich selbst.
Manchmal habe ich Träume, die völlig entgegengesetzt zu dem sind, was ich erwartet hätte. Ich kann sie mir nicht erklären. Ein Hinweis auf eine völlig andere geistige Welt, wie wir sie uns nicht vorstellen können, die aber doch Realität ist. So ähnlich wie das ewige Mysterium "Tod". Hier hilft nur glaube. Beweise gibt es nicht.

Was ist Eure Meinung dazu?
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Re: Zeigen Träume eine Parallel-Realität??

Beitragvon needshelp » 06.06.2011, 02:58

ich gebe dir in sachen "richtiger realität" Recht, das sehe ich genauso
wer seine meinung sagt, wird niedergemacht oder bestraft.

gibt doch momentan sone werbung bei der jemand an einer schreibmaschiene schreibt und dabei erschossen wird und da heißt es ja auch "freie meinungsäußerung bedeutet für viele journalisten immernoch den Tod"
das gilt meiner meinung nach aber nichtnur für journalisten sondern für jeden.
Wenn man seinem chef sagt "ich kann Sie nicht leiden" (höfliche, respektvolle ausdrucksweise ohne beschimpfungen) dann bekommt man dafür ärger, das kann von ner mündlichen ermahnung über ne schriftliche abmahnung bis hin zur kündigung gehen, nur weil man seine meinung äußert...
und teilweise kommt sowas ja sogar für konstruktive kritik "das könnte man besser machen und das vielleicht auch" sowas wird von vielen direkt als persönlicher angriff gedeutet...

Ich sage immer offen meine Meinung und gerate durch sowas auch immer wieder in schwierigkeiten... nur warum sollte ich das ändern?
ich bin nunmal wie ich bin und wenn ich die schnauze halten will, tu ich das, wenn ich meine meinung sagen will, dann tu ich das und wems nicht passt der soll eben weghören. nur leider tun das eben viele nicht.

wenn mir jemand sagt was ihm an mir nicht passt (höre ich persönlich eher selten...) dann überlege ich, ob da vielleicht was dran ist und geh nicht direkt an die decke oder sehe das als persönlichen angriff.
In der heutigen Gesellschaft geht es nurnoch darum, dass man gut ist, dass man perfekt ist, dass man alles hinkriegen kann (darum ja auch eine erhöhte anzahl an burn out fällen im vergleich zu früher)
und wenn einem dann die (nicht positive) wahrheit klar gesagt wird, sieht man das als erniedrigung oder eben als persönlichen angriff und wer die Macht hat (chef z.B.) der bestraft denjenigen, der an der kompetenz des chefs (um bei dem beispiel zu bleiben) zweifelt.
wer dem chef sagt, der chef wäre nicht perfekt, der muss die strafe ertragen.

Es heißt von vielen "ich lege wert auf ehrlichkeit" und im prinzip wollen sie doch nur angelogen werden.
klar, wer hört nicht gern "du bist toll, du machst gute arbeit, du kannst alles, du bist perfekt"? wer bekommt nicht gerne mal ein Lob wenn er was gut gemacht hat?
wer da sagt "ich nicht" lügt warscheinlich.
und klar hört niemand gerne, wenn er irgendwo nicht so gut ist, es liegt in der menschlichen natur, dass man schwächen verdrängt, statt an ihnen zu arbeiten.
Nur ist das gleich ein Grund, kritik als persönlichen angriff zu nehmen? ich finde nicht.
Ein persönlicher angriff wäre wenn man zum chef geht und sagt "ey du *piep* du bist jawohl das größte arschloch was hier rumläuft du *piep* " oder ähnliches, aber "ich finde, dass man das und das verbessern könnte" oder "ich finde Sie machen das nicht richtig" usw, sollte normalerweise eher ein anreiz sein, darüber nachzudenken, wie man etwas besser manchen könnte, oder zumindest, ob wirklich was dransein könnte, nur leider tut das kaum jemand...

Wobei autoritätspersonen da sowieso von jeher anfälliger waren als die einfachen arbeiter...
wer von 500 jahren am könig gezweifelt hat wurde geköpft/gehängt/was auch immer, wer heute an der regierung zweifelt, wird ebenfalls erschossen (beispiel lybien/gadaffi)
wobei sich bei demokratischen regierungen das ganze doch geändert hat.
wer heute sagt "die merkel kriegt nix hin" oder sogar "obama kriegt nix hin" der bekommt so meist keine strafe (wäre mir zumindest nicht bekannt)
wie das ist wenn man das frau merkel persönlich sagen würde, das weiß ich nicht

Ob es wirklich eine Traumwelt (andere realität) gibt, weiß ich nicht, ebensowenig wie ich weiß, ob es ein leben nach dem Tod oder wiedergeburt oder das Paradies oder himmel und Hölle gibt.
Wissenschaftlich gesehen ist das Träumen ein verarbeiten des Unterbewussten und des Erlebten.
Wobei ich auch schon situationen hatte, bei denen ich exakt geträumt habe, was später genau so passierte und wie kann ich unterbewusstes (oder gar erlebtes) so exakt verarbeiten, dass bis ins kleinste detail das rauskommt, was kurz danach realität wird?
nun wurde spekuliert, dass es solche gaben gibt, durch die man sowas eben sehen kann, aber wieso kommt sowas dann auch im traum?`

also ich denke schon, dass im traum dinge möglich sind, die so im realen leben unmöglich sind (durchspielen mehrerer möglichkeiten z.B. passiert ja häufig im traum)
also ich denke schon dass der Geist/die Seele irgendwie in eine Art Paralellrealität kommt durchs träumen und in der eben weitere dinge erlebt werden können, wie z.B. das durchspielen diverser möglichkeiten im leben, wo aber auch wunschträume, wie auch das abarbeiten von erlebnissen passieren (gibt da vielleicht sogar sone art "to do liste" was an welchem tag dran ist ;) ) und vielleicht ist es dem Geist/der Seele in dieser paralellwelt auch möglich in andere Zeiten zu reisen (zukunft oder vergangenheit, gibt ja sowohl leute die von der zukunft träumen, die dann genauso eintritt, wie auch leute, die von der vergangenheit träumen und zwar nicht im sinne von "letzte woche war ich auf einer feier" sondern die dann von einer art früherem leben oder von geschehnissen vor ihrer geburt träumen die häufig historisch korrekt oder zumindest historisch realistisch sind)
Denkbar wäre so auch, dass es wirklich eine art paralellwelt für Seelen gibt, wo sowohl die träumenden, wie auch die gestorbenen Seelen sind (gibt ja auch viele die im traum gestorbenen vorfahren, verwandten oder freunden begegnen, teilweise sogar welchen, die vor ihrer geburt gestorben sind)

bliebe nur die frage warum manche menschen das eine können, manche das andere, manche gar mehreres und andere gar nichts...
wenn man wirklich an eine art parallelwelt glaubt, wäre ja möglich, dass es eine art eintrittskarte gibt, die einen zu mehreren, einem oder keinem bereich zutritt verschafft.
dass eben einer in die zukunft sehen kann, während ein anderer in die vergangenheit sehen kann, während ein dritter sowohl in die zukunft wie auch in die vergangenheit sehen kann, während ein vierter mit Toten kommunizieren kann und ein weiterer nur die "basiskarte" hat und somit nur in die traumwelt kommt.
und gesetzt dem fall, dass es diese parallelwelt gibt wo alle träumenden wie auch toten sind (oder auch nur die träumenden) dann wäre es eventuell auch möglich, dass diese seelen sich dann dort auch begegnen und eventuell auch in kontakt treten (sprechen, schlagen oder gar töten)

möglich wäre es, sicher ist es nicht, wissenschaftlich ist es nicht aber etisch gibt es doch häufig eine solche vorstellung
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Re: Zeigen Träume eine Parallel-Realität??

Beitragvon dreamcatcher1 » 06.06.2011, 19:30

Mit Parallel-Realität meinte ich eigentlich eine Realität im Wachzustand. Ein vertieftes, unbewusstes Erleben des Wachzustandes. wir gehen oberflächlich durch die welt. Geprägt von Eltern und Medien und Gesellschaft. Aber manchmal rastet einer aus: Amoklauf! einfach so. Aus unbekanntem grund. Keiner weis wieso. Irgend etwas muss Einfluss genommen haben auf die Person. Etwas, was wir nicht wahrnehmen, aber was doch existiert. wir Nehmen nur die Spitze des eisbergs wahr. Halt oberflächlich. Darunter gibt es vielleicht geheime Verhaltensmuster und Eigenschaften und Sichtweisen, die auch existieren. Mitten im Wachzustand beim Einkaufen gehen. Wir begegnen einer Person und es findet eine mir unbekannte Kommunikation statt. Z.B jemand sagt: Hallo! Und meint: Du Fettsack, nimm gefälligst ab, du fette Sau! Das wirkt dann auf dich, obwohl er nur Hallo sagte. Sonst nix.
Ich vermute, dass die Träume uns von dieser Parallelrealität erzählen. Nur so kann ich mir meine träume erklären, die manchmal genau das Gegenteil Zeigen, was ich erwartet hätte. Z B. Freude tagsüber im Wachzustand, im traum aber tiefste Trauer und Einsamkeitsgefühle.
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Re: Zeigen Träume eine Parallel-Realität??

Beitragvon AndreaNatalie » 13.02.2012, 06:51

also ich bin genauso der meinung das das was wir als realität ansehen nicht realität sein muss - wer sagt was nun das wahre leben ist und was nicht oder ob nicht mehrere dimensionen auf uns einwirken??? der mensch ist in meinen augen relativ blind und akzeptiert dinge nicht die ihm unerklärlich und nicht wissenschaftlich belegbar sind.man braucht dazu nur ein thema herzunehmen : Intuition -- bauchgefühl.... wer hört darauf wer achtet auf diese gefühl?? wer kann das noch in unserer zeit??? und zum thema ehrlichkeit - der mensch ist in einer gesellschaft gefangen die behauptet das es eine freie meinung gibt - falsch! wir bekommen "alles" vorgegeben!!! die kirche ist dazu ein gutes beispiel - mit geboten die einem menschen angst machen um sie in einer gewissen norm zu halten.
klar manches befürworte ich auch nicht - wie zb stehlen oder morden ... aber bitte es ist unser gutes recht unser leben so zu gestalten wie wir es möchten. hinter unser aller rücke passieren dinge die uns nicht gesagt werden - angeblich um uns zu schützen oder sonst was. wer an den scheiß glaubt bitte - wer die augen aufmacht und nicht mehr blind durch die gegend rennt wird seinen horizont erweitern und sehen das wir nicht geboren werden um ein leben lang nur zu arbeiten - fam zu gründen- um dann am ende zu sterben.
ich denke der mensch könnte sehr viel mehr und das wird sich in nächster zeit mit sicherheit bewahrheiten!
träume in denen wir das gegenteil vom angeblichen realen leben spielen finde ich für sehr wichtig! wir leben ja nicht einseitig dahin... wir brauchen einen gegensatz um das gleichgewicht zu halten.
ich war mein leben lang sehr auf gefühle bedacht und half menschen wo ich kannte - aber ich habe erkannt das es nicht das einzige ist und das jenen denen nicht geholfen werden will es auch nicht wert sind. was mir immer fehlte sind finanzielle mittel. warum weil ich sie wenig bis gar nicht bedachte und der meinung war man bräuchte diese nicht. das dass nur luxus ist was man zum überleben nicht notwendig ist. doch eines ist klar auch wenns nicht notwendig ist - warum sollte ich auf igrendwas im leben verzichten??? nur ein leben das ganz ok ist zu leben? nur weil die gesellschaft meint das ist eben so???
ich bin am weg diese dinge die ich erfahren durfte zu vereinen - wer deswegen denkt ich sei verrückt bitte der soll.
wer denkt ich mache irgendwas weil es die gesellschaft / das reale leben so vorgibt irrt sich!!
ich mache nur dinge weil ich sie machen will und wenn jemand damit nicht kann oder nicht will oder anderer meinung ist der soll.

ich denke wir sind zu mehr geboren als wir im moment verstehen können - aber wir sind am weg dort hin und ich sehe mitlerweile auch wer diesen weg auch geht - und mit diesen menschen teile ich gerne meine erfahrungen...

wer lügt um sich anzupassen - wird untergehen - weil diejenigen einfach blind und feige sind wege zu gehn die ebn nicht wissenschaftlich erklärbar sind
wer träumt arbeitet meiner meinung seine sinne auf - in träumen sieht der mensch aus einer andren perspektive, leider wird sie nicht gesehen. manch unter uns so denke ich sind eben stehen geblieben und entwickeln sich nicht weiter was mit intellekt und sehr viel gefühl zu tun hat.
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Re: Zeigen Träume eine Parallel-Realität??

Beitragvon Luna92 » 11.03.2012, 10:22

Hallo liebe Forumsmitglieder! :)

Ich finde eure Gedanken sehr interessant und nachvollziehbar. Das regt mich auch auf jeden Fall zum Nachdenken an. Da ihr schon wichtige Dinge geschrieben habt und ich jetzt zu faul zum denken bin, nehme ich einfach mal an euren Gedanken Teil :)

Mir würde dazu spontan das Stichwort "Platons Höhlengleichnichs" einfallen.


Liebe Grüße
Luna
Luna92
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Re: Zeigen Träume eine Parallel-Realität??

Beitragvon Theo Träumer » 19.10.2012, 16:49

Ich habe jetzt nicht alles gelesen, möchte aber meine Meinung nicht vorenthalten.
Ich habe auch oft genau darüber nachgedacht, aber man muss ja bedenken, dass Träume (wahrscheinlich) im Gehirn erzeugt werden!
Ich kann mir zwar einerseits nicht wirklich vorstellen, dass Träume eine Parallel-welt zeigen, will es aber auch nicht wirklich abstreiten!
Was ich mir aber durchaus vorstellen kann, ist, dass Träume das wiederspiegeln, was man von unserer Welt hält bzw. über sie denkt!
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Re: Zeigen Träume eine Parallel-Realität??

Beitragvon fleetliner » 28.10.2012, 19:16

Theo Träumer hat geschrieben:Ich habe jetzt nicht alles gelesen, möchte aber meine Meinung nicht vorenthalten.
Ich habe auch oft genau darüber nachgedacht, aber man muss ja bedenken, dass Träume (wahrscheinlich) im Gehirn erzeugt werden!
Ich selbst und auch andere sind der Meinung das Träume, unsere Wünsche sind und Albträume unsere Ängste, nur dass man träume nicht unbedingt 1:1 Übersetzen kann, klar sie entstehen in deinem Gehirn/Unterbewusstsein
jedoch wollen sie dir (meiner meinung nach) etwas mitteiln, dass nur zu verstehen ist oft schwieriger als man denkt.


Ich kann mir zwar einerseits nicht wirklich vorstellen, dass Träume eine Parallel-welt zeigen, will es aber auch nicht wirklich abstreiten!
Was ich mir aber durchaus vorstellen kann, ist, dass Träume das wiederspiegeln, was man von unserer Welt hält bzw. über sie denkt!
Ich würde auch nicht sagen das Träume eine Parallele-Welt ist, eher das ein Luzider traum versucht dir etwas mitzuteilen, woher dies nun kommt ist eine berechtigte Frage, ist es wirklich vom Gehirn? Oder kann es nicht doch sein das sie von einer anderen Dimension reingewaschen wurden?




Zu dem mit der Gesellschaft - es ist eine Blutreingewaschene Demokratie, Fazit: schein Demokratie, es erinnert mich an den Film Matrix, als wäre der Staat die Roboter die die Menschen Regieren.
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Re: Zeigen Träume eine Parallel-Realität??

Beitragvon honeyfree » 13.12.2012, 08:08

Ich vermute, dass die Träume uns von dieser Parallelrealität erzählen. Nur so kann ich mir meine träume erklären, die manchmal genau das Gegenteil Zeigen, was ich erwartet hätte. Z B. Freude tagsüber im Wachzustand, im traum aber tiefste Trauer und Einsamkeitsgefühle.
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Re: Zeigen Träume eine Parallel-Realität??

Beitragvon harry045 » 14.05.2013, 12:32

ich war mein leben lang sehr auf gefühle bedacht und half menschen wo ich kannte - aber ich habe erkannt das es nicht das einzige ist und das jenen denen nicht geholfen werden will es auch nicht wert sind. was mir immer fehlte sind finanzielle mittel. warum weil ich sie wenig bis gar nicht bedachte und der meinung war man bräuchte diese nicht. das dass nur luxus ist was man zum überleben nicht notwendig ist. doch eines ist klar auch wenns nicht notwendig ist - warum sollte ich auf igrendwas im leben verzichten??? nur ein leben das ganz ok ist zu leben? nur weil die gesellschaft meint das ist eben so?????? :?: :?:
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