Konkrete Dinge

Philosophische und kritische Überlegungen zum Thema Traum und Traumdeutung

Moderator: Mirakulix

Konkrete Dinge

Beitragvon Blue Moon » 09.10.2010, 18:35

Gerade bin ich am Durchblättern meines Traum"tagebuchs". Ich lese es und sehe mir meine Träume an. Träume, die noch auf der Warteposition stehen. Für viele gibt es z.B. ein 2012 und einen Planeten Nibiru. Dieses gibt es für mich nicht (es gibt für mich einen 23. August 2014 und eine Totalvernichtung durch einen Virenkrieg ==> Moslems vs. Christen. Die Waffe wird wohl durch die USA gefunden werden als ultimatives Rückschlagemittel). Natürlich habe ich auch über diesen Traum sehr viel mehr aufgeschrieben mit verschiedenen Details, die sich über drei Jahre hinziehen werden. Vergleichen kann ich diesen Traum ab nächstes Jahr. Er beginnt im Jahre 2011 und endet 2014.

Viele Träume - einer der prägnantesten war wohl der Traum, den ich am 16. August 1997 in Südfrankreich in Nizza hatte. In diesem Traum sah ich eine Finsternis, eine stockdunkle Finsternis. Dann sah ich ein Auto, das sich rasend schnell fortbewegte. Es war ein schwarzes Auto, das sich aber irgendwie durch die Umrisse aus der Finsternis abhob. Schemenhaft konnte ich noch drei andere schwarze Autos erkennen, die dem vorderen Wagen versuchten zu folgen. Auf einmal war da Licht. Ein gelblich-weißes, künstliches Licht. Das schwarze Auto fuhr in einen Tunnel hinein in rasender Geschwindigkeit. Viel zu schnell für den Tunnel. Es sah aus, als ob die anderen Wagen es verfolgten und das vordere versuchte, zu entkommen. Auf einmal geriet das Auto außer Kontrolle. Die Bremsen quietschten: eine Vollbremsung. Zu spät: Das Auto fuhr mit Volldampf gegen die seitliche Tunnelmauer. Ich konnte in das Auto schauen, aber nur einen Teil der Rückbank. Es war eine Limousine, mit einer Rückbank, die durch eine Abteilung von den Vordersitzen getrennt war. Auf der Seite zur Tunnelwand lag ein Mann auf der Rückbank. Ich wußte nicht, was mit ihm war .... eine Art Vorderasiat/Araber. Er war tot. Auf der anderen Seite der Rückbank lag eine junge Frau. Alles war voller Blut. Auch sie war tot. Ich konnte diese Frau konkret erkennen: Es war Prinzessin Diana.

Damals sprach ich mit niemandem über diesen oder ähnliche Träume. Als ich zwei Wochen später von meinem Frankreichurlaub zurückkam, fragte mich meine Mutter, ob ich wüßte, was Schlimmes passiert sei, und ich sagte ihr: Ja, Prinzessin Diana ist tot.

Eigentlich wollte ich damit nur ein Beispiel meiner Traumweise geben, weil es normalerweise daran nichts zu deuten gibt, sondern nur aufzuschreiben, abzuwarten und zu vergleichen. Bei Geistesgegenwart natürlich auch konter-agieren, um Schlimmeres zu verhindern, usw.
Aber es gibt auch zwei Träume in meinem Leben, die zu deuten wären.
Ich werde einen davon in das "Deutungsforum" stellen.

Liebe Grüße
Blue Moon
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werde ich dir meine Flügel leihen,
um dich frei fliegen zu sehen.
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