Unterscheidung der Träume bei gesunden o. psychisch ..

Philosophische und kritische Überlegungen zum Thema Traum und Traumdeutung

Moderator: Mirakulix

Unterscheidung der Träume bei gesunden o. psychisch ..

Beitragvon Ariadne » 09.09.2010, 16:37

.. kranken Menschen?

Was meint Ihr?
Sollte man bei der Deutung einen Unterschied machen?
So recht weiß ich nun nicht, wie ich das erklären soll. Vielleicht offen und ehrlich?
Also, es geht um mich selbst - leide an einer Persönlichkeitsstörung, bin also zugegebenermaßen "chronisch psychisch krank", da nicht so wirklich therapierbar ..

Könnte es sein, dass dieser Umstand bei der Deutung eine Rolle spielen sollte - oder können meine, bzw. die Träume psychisch kranker Menschen, genau auf dieselbe Weise gedeutet werden?
Oder "spinn" ich im Traum ebenso wie im realen Leben manchmal?

Jetzt bin ich mal gespannt auf die Reaktionen hier :wink:

Lieb grüßt
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Beitragvon animallovesandy » 09.09.2010, 18:34

????

damit bin ich echt überfragt ^^
Man kann das Leben nicht verlängern oder verbreitern, aber man kann es vertiefen.
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Beitragvon Sunflower81 » 10.09.2010, 10:52

Natürlich sollte man eine psychische Krankheit bzw. psychische Probleme berücksichtigen. Menschen mit Angststörungen oder traumatisierte Menschen werden sicher eher lbträume haben als andere, zum Beispiel.
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Beitragvon klaiinaH FuZzeL.x3 » 10.09.2010, 19:51

ich glaube psychisch beschlagnahmte Leute,träumen eher unrealistischer als normale Leute.Da ich selber ,weiß ich aus eigener Erfahrung.Zudem ist noch wie viel Fantasie man hat.Aber ich glaube,man sollte nur bei der Deutung bei psychisch kranken menschen , nicht alles so ernst nehmen,weil sie dann meist total pessimistisch sind.
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Beitragvon Ariadne » 11.09.2010, 09:46

Ja, das mit der Phantasie .. dem stimme ich Dir voll und ganz zu.
Davon habe ich mehr als genug, mehr als manchmal gut ist :lol: .
Das schlägt sich denn wohl auch in den Träumen nieder .. "realistische"
Träume habe ich daher wirklich sehr selten ..
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Beitragvon Roland_Scheib » 15.09.2010, 23:30

Das Traum und das Wachleben weisen nach meiner Erfahrung immer parallelen auf. Lebhafte Menschen haben lebhafte Träume und ruhige Menschen haben ruhige Träume. Bei psychisch gestörten Menschen kommt auch die Verhaltensstörung zum Ausdruck. Die Deutung unterscheidet sich nicht. Nur eines ist zu beachten: psychisch gestörte Menschen haben oft nicht den Blick für die Realität. Beschäftigen sie sich mit Träumen, wird der Blick nicht realistischer, sondern sie entfernen sich noch weiter von dieser Welt.
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