Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Hier können sich Besucher untereinander Träume posten und helfen, diese zu deuten.

Moderator: Mirakulix

Beitragvon Ghost » 16.10.2008, 23:23

Hi Therion,

gerne will ich verständnisvoll versuchen die von dir erkannte moderne Traumwissenschaft und ihre Vorgehensweise und Schlußfolgerungen zu verstehen. Wir haben ja einen recht interessanten "gemeinsamen" Traum, den Traum von BUTTERBLUME. Bitte erläutere mir doch einmal mit der Brille deiner modernen Traumwissenschaft, wie der Traum zu verstehen und welche eventuelle Traumbotschaft darin enthalten ist. Warum bedurfte es dieses Traumes.

Ich denke, solch eine Erläuterung anhand eines aktuellen Traumes kann für alle sehr interessant sein. Gerne darfst du hier dozieren. Unterschiedliche Herangehensweise an den Traum gab es ja. Vielleicht kannst auch gleich eine gewisse Kritik einfließen lassen, welche davon hilfreich und welche Ansätze weniger brauchbar waren.

Ich denke, genau nach dieser Analyse schreit die gesamte Korrespondenz. Jedenfalls wäre ich begeistert, wenn du dies tätest. Ob es mir gelungen ist, dich mit diesen Zeilen dazu zu motivieren, ich hoffe es sehr...


Herzlichst

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Beitragvon Gast II » 17.10.2008, 01:27

f)) Einflüsse höherer, spiritueller Quellen (Wahrträume usw.)

Und was sollen das für Quellen sein? Die kennen Sie alle?


Ein "Therapeut", der erkannt hat, wie die Probleme im Menschen entstehen, wird aus innerer Überzeugung in die Politik gehen, vielmehr gegen sie vorgehen, oder in Halbheit versinken.

Am Grassieren der sozialen Ängste, ausgelöst durch die Allgegenwart der Gewalt, die zwischenmenschlichen Rücksichtslosigkeiten, die Kriege, den Terrorwahn, die Korruptheit und Lügenhaftigkeit in der Politik, Pornographie, Verarmung, Kindsmißbrauchs und -tötungen, Hungersnöte, Umweltzerstörung - daran läßt sich ersehen, daß die Basis der Gesellschaft verfault ist; Therapiezentren schießen wie Pilze aus dem Boden, Selbsterfahrungsgruppen, Selbsthilfegruppen, Esoterikklamauk, Engels-und Teufelsglaube, und können doch nicht helfen, weil die Stellung zum Weltzusammenhang falsch ist. Sie können nur Symptome verschieben, weil der Mensch ein geselliges Wesen ist und eine intakte Gemeischaft braucht.

Traumdeutung ist letzten Endes auch nur eine Flucht aus einer bedrückenden Wirklichkeit. Man beginnt nach innen zu gucken, sich mit dem Inneren anderer zu beschäftigen, weil einen das Äußere allzusehr erschreckt. Man schottet sich ab und hält sich in dem Glauben, anderen zu helfen. Aber was soll das für eine Hilfe sein?

Die meisten sozialen Ängste werden ausgelöst durch eine menschenverachtende Politik. Sie ist die Wurzel des Übels. Alles andere ist nur Beiwerk.
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Beitragvon minush » 17.10.2008, 08:29

Hi Gast II,

wenn ich dein posting lese scheint die Weltlage äußerst pessimistisch. :(

Zum Thema daß wir Träumer uns nur nach innen wenden weil wir die äußeren Gegebenheiten nicht wahr nehmen wollen oder können...
Ich denke die Träume und unser UB will gerade daß wir uns mit den äußeren Gegebenheiten beschäftigen, deshalb sendet uns das UB uns diese.Träume. teilweise verschlüsselt um uns noch weitere Aspekte und Perspektiven, Alternativen zu zeigen. Die äußere Begebenheit noch globaler zu umfassen...
Das es Menschen gibt die in ihre innere Welt flüchten, das Heil nur im Sein suchen und die Welt aussen (das Haben) verdrängen, kann ich nur beipflichten.
Das umgekehrte gibt es leider noch mehr, die das Sein verdrängen und nur am Haben orientiert sind.

Weder das Eine noch das Andere erscheint mir ein geeigneter Weg.
Beide Extreme verdrängen und führen zu keiner Befriedigung..
Ich denke diese Polarität die in unserer Gesellchaft gelebt wird ( im Moment das Haben) macht die Gesellschaft krank.
Deine Meinung , dass ein Therapeut der dies erkennt ins Aussen gehen müsste und aktiv tätig werden müsste stimme ich bei.
obwohl es nicht unbedingt ein Therapeut sein muss.. :wink:
Sondern einfach Menschen, die beide Seiten ihren Stellenwert geben. und sich nicht von einer Seite ihr handelt diktieren lassen.
Es gibt einige Politker die dies erkannt haben und sogar Manager. (Schweitzer Witrschaftsmenager Pestalotzi).
Vielleicht hilft die jetzige Witschaftkrise die Waagschahle in die andere Richtung auszurichten... (Bin aber da pessimistisch.. die Zocker haben noch nicht genug)
Fazit:
Traumdeutung ist somit einfach nur ein Instrument die andere Seite die Sein ebene besser zu verstehen.... es kann wie jedes Instrument missbraucht werden oder hilfreich sein.
Ein anderes Instrument auf der haben Seite (das Geld) kann auch entweder glorifiziert werden oder einfach dazu dienen dem Menschen (der Menschheit) nützlich zu sein...
Vielleicht sind wir menschen, die diesen Ausgleich versuchen zu leben Don Quichotes gegen diese machtvollen Räderwerke..aber lieber ein Don Quichot als sich zwanghaft einer der beiden Seiten zu opfern und ganz gewiss unglücklich zu sein....oder zu verzweifeln..davon hat keiner was...

Zm Thema Träume einer höheren Ebene..
Ja solche gibt es, Wahrträume würde ich nicht dazu zählen aber Träume mit vollgestopften archetypischen Bildern.. Die z:b. einen abgeschlossenen Entwicklungsprozeß kennzeichnen und dessen Integration....Ich selbst habe hier im früheren Forum einige gepostet...
Wenn Träume nur dazu dienen würden das Leben zu reflektieren und Lösungsansätze geben würden, verdrängte mechanismen aufzudecken..also nur kausal zu sehen wären.. Ursache.. Wirkung.. hätten diese Träume mit ihren archetypischen Bildern keinen Sinn...
Daraus folge ich sie kommen aus einer anderen spirituellen Ebene...

Herzlichst minush
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Beitragvon minush » 17.10.2008, 08:33

Hi (gelöschter User), Hi Therion..

Danke für euren Buchtip.. :)
Ich werde mir demnächst Anna Freud reinziehen..so trocken sie auch sein sollte.... :wink:

lg minush
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Beitragvon Caterina » 18.10.2008, 21:36

Hi minush,

viel Spaß bei der "trockenen" Lektüre :)

Ich wünsche gute Erkenntnisse *lach*

Schönen Sonntag Dir - ich meld mich später näher ;)

Lg
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Beitragvon Caterina » 18.10.2008, 21:50

Hallo Gast II,

ich gehe mit Ihnen insoweit d'accord, als ich die Wurzeln der Gesellschaft ebenso madig finde, wie Sie es tun. Die Sekularisierungen in der Gesellschaft nehmen auch bedeutend zu - ebenso das Gewaltpotential.

Wo ich etwas ins Stolpern gerate ist der Punkt, dass Sie sagen, dass Träume und Traumdeutung eine Flucht nach innen sei - um mit der maroden Gesellschaft und ihren Symptomen klarzukommen....mag für den Einzelnen eventuell zutreffen...wenn Sie "Traumwelten" und "Tagträumereien" damit meinen, stimme ich auch hierin mit Ihnen überein.

Jedoch vermag ich nicht so generell die Traumarbeit als eine Flucht nach Innen vor dem Weltschmerz zu betrachten - es sei denn, dies ist bei einem speziellen Individuum gerade Thema, und das UB setzt sich kritisch damit auseinander.

Ich habe die Erfahrung im Laufe der Traumarbeit gemacht, das Träume sowohl eine individuelle Seite als auch eine kollektive Seite haben...dass es sozusagen auch Querverbindungen geben (kann). Vor diesem Hintergrund könnte ich Ihnen noch mit Mühe folgen, jedoch fällt es mir schwer, das Unterbewusstsein in einer Weise manipuliert zu sehen, wo es als "Fluchtfunktion" fungieren soll...wäre es sooo einfach, an das UB heranzukommen, wären viele intrapsychischen Konflikte eventuell garnicht vorhanden ;)

Ich denke, das Träume sehr gute Wegweiser sein können - individuell, wie kollektiv und vor diesem Hintergrund eine innere Flucht sehr erschwert sein dürfte, wenn nicht sogar unmöglich - wiegesagt, es sei denn, ein Mensch poolt sich bewusst negativ in diese Weltschmerzrichtung, dann dürfte es nachhaltig auch irgendwann Träume dazu geben, sonst ????wohl weniger.

Ich gebe Ihnen aber recht, wenn Sie beklagen, dass der Mensch an der Oberfläche kratzt, sich in Sekularisierungen ver-flüchtigt, um nicht hinsehen zu müssen ;) Dieser Mechanismus nimmt auch eher zu...und nicht alles, auf dem "Spiritualität" steht ist auch "Spiritualität" drin :) auch hier denke ich wird viel "vor-gelogen" und ist im Sinne der Sekularisierung Obacht geboten.

Doch generell habe ich mich gefragt, was Ihre (poltische) Darstellung und Frage im Eigentlichen mit der Traumarbeit und -deutung im engeren Sinne zu tun hat? Oder ob Sie vielmehr eine poltitische Diskussion führen möchten über den (Werte-)verfall innerhalb der Gesellschaft und die damit verbundenen Symptom(fluchten)?!

Lg
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Beitragvon lanny » 18.10.2008, 23:04

Als ob die Welt in früheren Zeiten besser gewesen wäre.
Wir hatten hier seit über 60 Jahren keinen Krieg mehr.
Gibt schlimmeres.

Meiner Ansicht nach gibt es die soziologische und eine individuelle Perspektive. Sicherlich wirken beide ineinander, aber ich finde es gefährlich, beides wie eines zu behandeln.
lanny
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Beitragvon Therion » 19.10.2008, 23:37

Hi Minush

es gibt von einem K. König ein kleines buch über abwehrmechanismen, das ist flüssig geschrieben, kurz und bündig, enthält zu allen mechanismen genaue beispiele und erklärungen. Von der introjektion bis
zum "ins gegenteil verkehren"
Das Buch halte ich für empfehlenswert.
Therion
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Heutige Unis keine vorzuziehende Alternative zu Freud

Beitragvon Leben » 20.10.2008, 01:27

lanny hat geschrieben:Hab ich was verpasst?! Wer hat denn entschieden, dass Freud überholt ist? Also da muss ich jetzt aber doch mal widersprechen. (...) Freud hat wichtige Grundlagen der Psychotherapie, die heute noch gültig sind (...) formuliert. Nur weil sie sich nicht so einfach in eine kontrollierte, randomisierte Doppelblindstudie packen lassen, kann man sie nicht einmotten, oh nein, so funktioniert das nicht. Genervte Grüße Lanny

"Es liegt mir fern, die außergewöhnlichen Verdienste Freuds um die Erforschung der individuellen Psyche irgendwie schmälern zu wollen. Der begriffliche Rahmen aber, in welchen Freud die seelische Erscheinung spannte, erschien mir unerträglich eng." (C. G. Jung, Symbole der Wandlung, Ges. W. Bd. 5, 1958ff. Zürich, S11f.)

So ambivalent meine Sicht nicht nur auf Freud sondern genauso auf Jung ist, so sehr kann ich mich doch diesem Zitat ganz anschließen!

Der begriffliche Rahmen unerträglich eng.


lanny hat geschrieben:Nur weil dies an manchen Unis als Lehrmeinung propagandistisch und gebetsmühlenartig verbreitet wird, ist es noch lange nicht die einzig gültige Wahrheit. Freud hat wichtige Grundlagen der Psychotherapie, die heute noch gültig sind - seiner Zeit vorauseilend - verstanden und formuliert. Nur weil sie sich nicht so einfach in eine kontrollierte, randomisierte Doppelblindstudie packen lassen, kann man sie nicht einmotten...

Glaub mir, Lanny, die wissenschaftliche Psychologie, wie sie an so vielen deutschen Unis gelehrt wird, ist mir gänzlich fremd. Da zöge ich Freud beinahe vor! Und natürlich muss ich Dir recht geben, liebe Lanny, mein abgegebenes Urteil war sehr pauschal, ich nehme es in seiner Verallgemeinerung zurück. Es ging mir an jener Stelle letztlich nur um den einen Punkt, den ich hier wiederholen möchte:


Leben hat geschrieben:Die Ansicht Freuds, dass Träume sich selbst verhüllten, indem sie bewusstere Teile mit unbewussten Strebungen entstellten, gilt sie nicht seit Generationen als überholt?

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So ist's, so sei's.

Beitragvon Leben » 20.10.2008, 01:33

Therion hat geschrieben:Hi Leben:

"Diese Wissenschaft, die Du selbst mit drei Fragenzeichen versehen hast, kommt mir doch sehr freudianisch vor und damit geradezu unwissenschaftlich"

Die Traumanalyse ist die einzige wissenschaft bei der der "Patient" also der Nichtwissenschaftler wissenschaftlicher arbeitet als der Uniexperte - sofern der Nichtwissenschaftler ein TRaumtagebuch schreibt.
Freud ist selbstverständlich immer noch eine Größe. Allerdings revidierte er selbst so einiges, etwa seine frühere konzentrierte Hinwendung auf
Sexualsymbole. Früher war ja so gut wie alles sexuell
Er revidierte auch dies und jenes zum Thema Traum als Wunschscheinerfüllung, gleichwohl diese Funktion des Traumes eine besonders wichtige ist.
Es war übrigens Freud, der dieses Thema besonders wissenschaftlich betrachtete.
Mein ??? sind gedacht, weil diese Disziplin nicht wirklich im klassischen Sinne ausgeführt werden kann, zumindest nur unter besonders schwierigen Umständen und dann ist da immer noch eine Sache:
Wie definiere ich Wissenschaft.
Mache ich es auf die klassische Art, dann ist selbst die Medizin keine echte
Wissenschaft, denn alleine die Anforderung einen Versuch zu wiederholen schafft sie nicht...
Freud war der Erfinder der modernen Psychoanalyse und integrierte erstmals die Traumdeutung als Tool in psychoanalytische Sitzungen.
Leider ist Anna Freud viel zu unbekannt, ihre Arbeiten über Abwehrmechanismen sind weiterentwicklungen der Theorien des Sigi Freud.
Und das Verständnis von Abwehrmechanismen ist ein absolutes Muss für jede Traumdeutung/Analyse


Eines zu Leben noch:
Da haste absolut recht, auch meiner Erfahrung nach steigen viele Träumende bei der Frage nach eigenen Assoziationen aus.
EInerseits muss man dann mit wertfreien Fragen nachhaken andererseits
ist alleine die Tatsache, dass einem selbst nichts zum eigenen traum einfällt ein interessantes Zeichen.........denn:
Was ist es, was der träumenden Person nicht einfallen darf?
(darf= weil die Erkenntnis einen inneren Konflikt hervorrufen könnte)
Anders gesagt:
Womit will sich die träumende Person partout nicht auseinandersetzen?
Was könnte geschehen, wenn sie es tut?

Nun, es könnte das geschehen, was die meisten eben vermeiden wollen:
Zu sehen


Ja, ja und ja! Hast ja mit allem recht! Ja und amen! 8)

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Beitragvon Caterina » 20.10.2008, 10:46

Hallo,

noch eine Anmerkung zu "Freud" und "Traum":

Für mich persönlich gilt Freud - zu seiner Zeit - als ein Be-gründer, nicht nur der Psychoanalyse, sondern auch der Traum-deutung. Er hat viele Zusammenhänge zwischen "Psyche, Realität und Traum" aufgezeigt (um es mal auf ein Minimum zu konzentrieren).

Für die damalige Zeit war es beinahe sowas wie "revolutionär", diese Zusammenhänge - auch der affektiven Reaktionen - aufzuzeigen und nutzbar zu machen für Therapien.

Die heutige Wissenschaft und Entwicklung ist jedoch nicht ganz stehengeblieben :) und neue Erkenntnisse, wie auch Aspekte, sind dazugekommen - die ebenso einen wichtigen Fortschritt und Bedeutung gewonnen haben.

Für mich persönlich ist Freud einer der Fundamente, aber nicht das Amen :)

Die "Sprache der Seele in Bildern" - gabs auch schon in der Bibel - also lange vor Freuds Zeit und ich persönlich findes es schon sehr spannend - mitunter sogar faszinierend, wie die Bildersprache, als eine Sprache des UB und Vorbewusstseins, arbeitet und funktioniert. Was wäre der Mensch ohne die Möglichkeit, Wünsche, Erlebnisse, Konflikte, Ängste etc. in seinen Träumen zu ver- und bearbeiten?

Ich glaube, wer von und aus seinen Träumen einen persönichkeitsentwickelnden Nutzen ziehen möchte, wird über kurz oder lang zu der Erkenntnis kommen, den Themen der Traum-Bilder in die Augen zu sehen :) (voila Therion ;) ).

In diesem Sinne,
dream on,
(gelöschter User)
Caterina
 

Beitragvon Earendel » 20.10.2008, 21:41

Darf ich euch mal eine Frage stellen. und bitte beantwortet mir die!
Was hat eure Diskussion über Traumdeutung mit dem Thema: WICHTIGE HINWEISE ZUM POSTEN VON TRÄUMEN zu tun?
Ich sehe hier eine Diskussion in der andauernd alle mit dem Kopf nicken!
Also....seit bitte so freundlich und verschiebt eure Kaffeerunde in den Bereich: Traum und Wirklichkeit
Weil ich eure Diskussion im Moment als Themaverfehler ansehe....!

und ich sage es gerne noch einmal! Ich hätte mich das nie im Leben getraut in diesen mit einem Ausrufezeichen markierten Thread nur eine Silbe reinzuschreiben! Kein Schwein liest sich diese Scheiße nu noch durch...
toll gemacht! Echt euch sollte man allen und gesammelt jedem einen goldenen Orden mit der Aufschrift: Ich bin ein Held! verleihen!

LG EARENDEL!
und mir sprießen Rabenfedern
und so flieg ich unerkannt
über Grenzen in das Leben
wie der Wind schnell übers Land
und ich breche alle Regeln
um heute Nacht bei dir zu sein
fühl mein Rabenherz es schlägt so
schnell und nur für dich allein
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Beitragvon Mantus » 20.10.2008, 21:54

ich mag ma was zu freud dazwischenwerfen weils thema war...

freud war bekanntermasen ein kokser..ohne witz.... bedeutet...viele dinge von ihm mögen genial sein..viele dinge aber auch nur entstanden weil der gute aufm trip war....
Wäre Michelangelo Hetero gewesen, hätte er die Sixtinische Kapelle einfach weiß angestrichen....
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Beitragvon Earendel » 20.10.2008, 21:57

Macht ein neues Topic auf! 'zefix
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Beitragvon Mantus » 20.10.2008, 22:02

boha.. earendel wir beide ham so oft am thema vorbei geredet das wir echt die schnauze halten sollten wenns ma am thema vorbei geht und andere beteiligt sind..also bitte... ich beschwer mich auch nich weil ich weis das ichs selber gut kann...


seit wann machte eigendlich auf moralischen? :roll:
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