Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Hier können sich Besucher untereinander Träume posten und helfen, diese zu deuten.

Moderator: Mirakulix

Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon JeanneDarc » 30.04.2012, 14:42

Nach einer heftigen Diskussion mit einer kritikunfaehigen Person bei der mir nur die Ignor-Liste blieb Nicht einmal als ich dieser Person klarmachte dass absolut ausgebildete Fachleute mich unterstuetzen lenkte sie ein.
Mit so jemand möchte ich nichts zu tun haben.

daher wollte ich hier auch einmal meine Meinung kundtun wie ich die Traumdeutung verstehe. FÜr mich gibt es kein "richtig" oder "falsch" -was richtig oder falsch ist entscheidet einzig und alleine der Traeumer.
Von der entsprechenden Person sehe ich ja -- Gott sei Dank --keine Beitraege mehr.Ich wünsche mir dass diese Person auch mich auf die igrnor setzt. Vielleicht liest sie das ja und erfüllt mir diesen Wunsch ?

Es gibt verschiedene Ansaetze sich einem Traum zu naehern. Einen Traum nur nach Symbolik einzuordnen halte ich für falsch und auch fatal. Ein Symbol kann für den einen dies oder den andren das bedeuten. Ich halte ueberhaupt nichts vom Nachschlagen von Symbolen, auch wenn ich weiss dass es viele Traumdeuter gibt die so arbeiten. Vielleicht haben diese recht, vielleicht auch ich - wer weiss das schon ? letztlich ist das auch egal -weil der Traeumer entscheidet.
Das sehen auch ausgebildete Psychologen und Psychiater mit denen ich teils zusammenarbeite genauso.

Das ist jedenfalls meine Meinung. Deshalb kann man einen Traum in einem Forum sowieso niemals richtig deuten - man kann nur Hilfe zur Selbsthilfe geben. Mehr kann und darf man in einem Forum nicht erwarten. Letztlich ist es ein reines Lotteriespiel weil man das gegenüber nicht kennt und dies für eine wirklich richtige Deutung meiner Meinung nach zwingend notwendig ist. Mehr zu erwarten waere genauso Humbug wie wenn man in einem Gesundheitsforum hofft aufgrund einer geschilderten Symptomatik eine Diagnose zu bekommen. Übertagen sind die Traeume hier die "symptome"und die Traumdeuter versuchen eine Diagnose. Je ungenauer diese ist und je mehr Fragen gestellt werden umso besser.

Sicher mag es Menschen geben die an die Symbol-Traumdeutung glauben -ich halte das für falsch - obwohl auch dies eine Bereicherung für den Traeumer sein kann weil er dann über seinen Traum nachdenkt. das wichtigste an Traumdeutung ist Fragen an den Traeumer stellen. Dass dabei eigene Erfahrungen einfliessen ist normal und sogar wichtig. Daher ist es auch wichtig möglichst viel zu schreiben und dabei möglichst viele Fragen zu stellen -denn je mehr Fragen man stellt um so mehr denkt der andere ueber seinen Traum nach und das ist das einzige wie Traumdeutung meiner Meinung nach funktionieren kann.

Wer mit meiner Deutung nix anfangen kann muss meine Deutungen ja nicht lesen - oder kann mich ggf.auch auf die ignor-Liste setzen -das waere mir sogar recht -denn dann sehe ich nur noch die Beitraege von Menschen die mit meiner Deutungsweise klar kommen, die andren interessieren mich eh nicht ;)
Meine Traumdeutung ist vielleicht anders - ob dieses anders richtig oder falsch ist möge jede/r Traeumende für sich selbst entscheiden
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon Dichterseele » 30.04.2012, 16:05

Wissenschaftliche Erkenntnis aus der Psychiatrie: "Neurotiker suchen ihre eigenen Fehler immer bei andern."

Jeanne d'Arc ist nicht ohne Grund in psychiatrischer Behandlung und hat es offenbar nötig, ausgiebig herumzuschwallen, was sie denkt und meint. Nur: Durch ständige Wiederholung werden Aussagen nicht wahrer. Diese Rechthaberei einer krankhaft geltungsbedürftigen Person geht mir auf den Keks. Für eine sachliche Auseinandersetzung fehlt ihr die Logik.
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon Earendel » 14.06.2012, 18:35

Dichterseele hat geschrieben:Wissenschaftliche Erkenntnis aus der Psychiatrie: "Neurotiker suchen ihre eigenen Fehler immer bei andern."


Huj, der Begriff der Neurose ist ein sehr uneinheitlich und verwaschen verwendeter Begriff. Keineswegs will ich mich deiner Aussagen anschließen.

Wie wäre es mit der Behauptung, dass Menschen allgemein, ihre Fehler auf andere Mitmenschen projizieren.

Ich empfinde die Meinungsverschiedenenheit von euch beiden als Kommunikationsproblem. Anstelle die Meinungen des Gegenüber zu respektieren und die eigene Meinung als persönliche Komponente aufzufassen, habt ihr allein in diesem Thread Du-Botschaften (Vorwürfe) in die Dritte Person Singular gesetzt.

Ich bitte doch darum, dass Dichterseele und JeanneDarc einen gewissen respektvolleren Umgang miteinander pflegen.
Dass Internet mag vielleicht Anonymität gewähren, aber auf Kosten von Respektlosigkeit und Entwürdigung empfinde ich dies etwas belastend. Selbst als Aussenstehender.

Können nicht Diskussionen nach einem bestimmten offenen Regelwerk geführt werden. Themenzentrierte Interaktion, zum Beispiel.

So liebe Grüße
Earendel
und mir sprießen Rabenfedern
und so flieg ich unerkannt
über Grenzen in das Leben
wie der Wind schnell übers Land
und ich breche alle Regeln
um heute Nacht bei dir zu sein
fühl mein Rabenherz es schlägt so
schnell und nur für dich allein
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon Dichterseele » 15.06.2012, 12:23

Hallo Earendel,
wenn der Begriff Neurose für Dich schwammig ist, vielleicht hilft Dir eine Erklärung auf meiner psychologischen Webseite - wenn Du bei Bedürfnis+Neurose weiterklickst, kommst Du zur Erklärung von Suchtverhalten. Alle Neurosen sind Süchte.

Genauer gesagt handelte es sich bei zitierter Entdeckung an einer berühmten psychiatrischen Universitätsklinik in England um Geisteskranke mit ausgewachsenen Psychosen. Diese unterstellten allen Menschen, die gleichen krankhaften Zwänge zu haben. Bekannterweise fehlt Geisteskranken ja die Einsicht, dass ihr Verhalten abartig ist.

US-Amerikanische Soziologen haben daraufhin eine breit angelegte Feldstudie mit sogenannten 'normalen' Menschen in Bezug auf dieses Phänomen gemacht und festgestellt, dass auch diese dazu neigen, ihre eigenen Fehler bei Angehörigen und Freunden zu suchen.

Mit anderen Worten:
Der Mensch schließt gerne von sich auf andere und bekämpft die eigenen Fehler bei anderen, um sich selbst zu schonen.

Im Traumforum sieht das dann so aus, dass Leute ihre eigene Lebenserfahrung auf andre projizieren, dadurch 'intuitiv' falsche Schlüsse aus fremden Träumen ziehen, so als hätten sie den Traum selbst gehabt. Damit ist aber keinem Träumer geholfen, es irritiert ihn nur.

In jedem Internetz-Forum gibt es Leute, die andre provozieren, um sich an der Vorstellung zu weiden, wie die Angegriffenen darunter leiden - Cybermobber schießen sich mangels Freunden auf Fremde ein...
Und dann gibt es Leute, die ihre Minderwertigkeitskomplexe dadurch zu kompensieren suchen, indem sie sich mit Leuten auf eine Stufe stellen, denen sie nicht das Wasser reichen können.

Wenn man sich von derartigen Übergriffen distanziert, dann ist das Notwehr gegen die Respektlosigkeit der anderen.
Aggressoren muss man Einhalt gebieten, sonst wird aus einem Stein eine Lawine.
Mit Gleichmacherei schafft man keinen Frieden, man rollt nur der Überheblichkeit einen Teppich aus.
Hooligans stoppt man auch nur mit Polizeigriff - die kann man nicht höflich bitten, mit ihrem Terror aufzuhören!
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon JeanneDarc » 27.06.2012, 14:45

Earendel ich stimme Dir voll und ganz zu -und ich hab das Problem ganz einfach gelöst -ich kann die Beitraege von Dichterseele nicht mehr lesen,
somit kann sie mich auch nicht mehr provozieren - gegen kritikresistente Personen hilft leider nur das - ich mach das was ich fuer richtig halte - obs anderen passt oder nicht interessiert mich dabei sowieso nicht. Ich halte mich an die allgemeinen Regeln - aber ob die User mich lieben oder hassen oder ignorieren ist mir grad wurscht. Ich hab genuegend reale Freunde - das Internet ist für mich nur "Beiwerk"
Meine Traumdeutung ist vielleicht anders - ob dieses anders richtig oder falsch ist möge jede/r Traeumende für sich selbst entscheiden
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon AngieDus » 26.08.2012, 13:45

Wäre schön, wenn wirklich IMMER ein Feedback käme, auch, wenn´s kein positives ist.
LG, Angie
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon Dichterseele » 26.08.2012, 15:42

Angie, was soll man einer hysterischen Neurotikerin antworten? Dass all das, was sie anderen unterstellt, auf sie selber zutrifft? Sie ist ja so von sich eingenommen, dass sie sich abschottet.

Manche Leute lieben es halt, sich geistig im Kreise zu drehen und in der eigenen Wut zu schmoren. Fragt sich, wann sie sich selbst zermürbt hat...
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon LittleDarky » 26.08.2012, 18:01

Dichterseele hat geschrieben:Angie, was soll man einer hysterischen Neurotikerin antworten? Dass all das, was sie anderen unterstellt, auf sie selber zutrifft? Sie ist ja so von sich eingenommen, dass sie sich abschottet.

Manche Leute lieben es halt, sich geistig im Kreise zu drehen und in der eigenen Wut zu schmoren. Fragt sich, wann sie sich selbst zermürbt hat...



Du weißt wie du drauf bist? Toll das du so offen über dich und dein verhalten sprechen kannst!
Der weg zum Psychologen macht es dadurch einfacher :)
Einsicht ist der erste weg zur Besserung!
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon Dichterseele » 26.08.2012, 19:39

Ich rede nicht über mich, sondern über die hier einschlägig bekannte Jeanne d'Arc.

Wer Tatsachen verdreht, um an anderen seine Aggressionen auszulassen, hat auch keinen guten Charakter.
Aber diese Einsicht fehlt Dir offenbar, LittleDarky.
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon LittleDarky » 26.08.2012, 20:29

Immer diese Intelligenzallgeriker...
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon AngieDus » 20.09.2012, 20:42

Ich finde es immer wieder sehr schade, dass die Träumer so gar nichts von sich erzählen und dann hoffen, eine gute Deutung zu erfahren. Ich kann - wie leider viel zu oft - nur meine Intuition und die Symbolik versuchen zusammen zu führen. Sollte das nun überhaupt nicht zutreffen, dann ist es nicht die Tatsache, dass ich eine schlechte Deuterin bin, sondern die fehlenden Informtationen über den Träumer.Ich möchte mich allerdings nicht als Super-Deuterin verstanden sehen. Das bin ich nicht. Ich bin Hobby-Traumdeuter.
Leider kommt fast nie ein Feedback - das gilt nicht nur für mich, sondern auch für viele andere Deutungshelfer hier im Forum.
Ich bitte also darum, immer ein Feedback abzugeben, was Ihr von der jeweiligen Deutung haltet. Ganz gleich, ob die positiv, negativ, gut, schlecht, richtig oder falsch ist.
Vielen Dank und lg von der Angie
AngieDus
 

Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon Dichterseele » 21.09.2012, 18:17

Sachliche feed-backs find ich immer gut - ich hab übrigens schon oft ein Dankeschön erhalten oder Erstaunen, was man aus Träumen lesen kann. Ab und zu geht's halt daneben, weil man zuwenig über den Träumer weiß. Wenn der dann schreibt, das war's nicht, kann man alternative Deutungsversuche anbieten.
Allerdings sind viele Träumer nicht in der Lage, ihren Traum und die Umstände dahinter kurz zu beschreiben.
Nicht jeder hat Zeit, ellenlange Romane zu lesen...
Außerdem:
Manche Leute werden gleich beleidigend, wenn sie sich mit einer Traumdeutung auf den Schlips getreten fühlen...
Träume spiegeln halt auch oft Dinge, die sich mancher nicht eingestehen will.
Zur Traum-Analyse gehört auch die Bereitschaft, sich ehrlich mit sich selber auseinanderzusetzen.
"Wasch mich, aber mach mich nicht nass" geht nicht.
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon Therion » 11.12.2012, 23:46

Dietmar Schlau hat geschrieben:Guten Morgen!

Meine Erfahrungen zeigen, dass Angaben zur Person und zur Lebenssituation
für die Analyse der Träume keine Rolle spielen. Traumsymbole sind universell,
sie sind weltweit gültig und hängen nicht von der Person des Träumer ab.
Angaben wie Geschlecht, Lebensituation, eigenen Assoziazionen u.s.w. sind
nicht notwendig, man kann ganz formal "Überzetzungsarbeit" machen.

Denn:
Es gibt eine "Sprache der Träume" eine Grundlage, auf der die Symbole
aufgebaut sind. Wenn man diese Grundlagen kennt, kann man alle Symbole
deuten, herleiten und beweisen, ohne die Person des Träumers zu kennen.
Es ist etwa so wie bei einer geschriebenen Geschichte: Kann man die Sprache,
dann versteht man den Inhalt, auch ohne den Autor zu kennen.

Liebe Grüße, Dietmar




Ja und nein.
Ja, wenn man ein Symbol wirklich deuten kann, was viele nicht können (aus einem falschen Lexikon was zu zitieren, bringt nix).
Das Problem ist, das ja auch - und insbesondere - die individuelle Assoziation einer Person zu einem Traumsymbol von immenser Bedeutung ist, und wenn ich die nicht
kenne, wirds schwer (das Wort Verdichtung im Zusammenhand mit der Traumentstehung ist sicher bekannt)
Allerdings kann man oft einiges durch die Art und Weise, wie ein Traum beschrieben wird, erkennen.
Traumsymbole sind nicht per se universell, selbst die Archetypen haben zusätzlich individuelle Bedeutungen, sogar von der Kultur abhängige.
Und um ein bissi tiefer zu gehen:
Selbst die Abwehrmechanismen der träumenden Person sind von Bedeutung, denn die Traumsymbole sind Ergebnisse auch von Abwehrmechanismen (ganz vereinfacht formuliert)
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon Lulupooh » 13.01.2013, 10:07

Haben die in der Anstalt dir deinen Laptop immer noch nicht weggenommen Hauswindrose?
Schade eigentlich.
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Re: Wichtige Hinweise zum Posten von Träumen

Beitragvon Dichterseele » 13.01.2013, 17:22

Im Prinzip geb ich Therion Recht.

Es gibt einige universelle Bedeutungs-Richtlinien, die je nach Situation variabel ausgelegt werden können.
Um das einzugrenzen, muss man etwas vom Träumer wissen...

Wer einfach nur seine eigenen Assoziationen, die der eigenen Neurotisierung entspringen, als Interpretation anbietet, liegt daneben, sofern der Träumer nicht dieselbe Frustrationsbasis aufweist (was ja durchaus möglich, aber nicht zwingend zutreffend ist).

Außerdem fragt es sich, was der Traum spiegelt:
Die unerkannte Wirklichkeit, oder die Einstellung des Träumers zu seiner Situation?
Ist es eine Bestandsanalyse oder weist der Traum (wie Tarotkarten) auf Kommendes hin, das in der Luft liegt?
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