Mensch als Ware in Metzgerei

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Mensch als Ware in Metzgerei

Beitragvon Dichterseele » 25.04.2019, 23:08

Neulich ist mir ein Alptraum von vor etwa 35 Jahren eingefallen, den ich nicht deuten kann.

Damals war ich nach einem Oberschenkeltrümmerbruch in einer Kurklinik, anfangs im Rollstuhl, später auf Krücken.
Unter den Mitpatienten beobachtete ich im Speisesaal einen Mann um die 30, den es noch viel schlimmer erwischt hatte.
Er war sehr abgemagert und sah im blassen Gesicht mitgenommen aus.

Eines Nachts träumte mir, ich sähe diesen jungen Mann in der verglasten Auslage einer Fleischerei-Theke nackt zwischen Wurst und Schinken liegen. (Sexualorgane waren nicht zu sehen) Er wurde dort zum Kauf angeboten, als sei Kannibalismus normal. Die Verkäuferin meinte, sie könne ihm auch einen Schenkel oder vom Bauch was abschneiden, aber die Leute winkten nach kurzer Überlegung ab. Was mich wunderte und nachdenklich machte: Er sah weder verzweifelt, noch traurig drein, sondern schien diese haarsträubende Situation gefasst bis gleichgültig hinzunehmen.

Dann wachte ich auf und konnte vor Entsetzen nicht mehr einschlafen. Das Traumbild wiederholte sich in den folgenden Nächten noch zweimal. Mich nahm das damals so mit, dass ich mit niemandem darüber reden konnte. Ich hätte ihn in den Wiederholungsträumen gerne gerettet, wachte aber immer gleich wieder auf und fühlte mich wie gelähmt.
Eine Identifikation mit dem Opfer im Traum ist unwahrscheinlich. Ich hatte auch keinen Kontakt zu ihm.

Wem fällt zu diesem makabren Traumbild was Nachvollziehbares ein?

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Re: Mensch als Ware in Metzgerei

Beitragvon Picadora » 26.04.2019, 11:12

Hey Dichterseele,

hmm, schwierig zu sagen, gerade nach so langer Zeit.

Ich glaube mit Deiner Überschrift >Mensch als Ware< triffst Du schon ziemlich den Punkt.

Zumindest ist es das, was mir auch als erstes in den Sinn kam:

Der Mann wird in Deinem Traum auf gewisse Weise ent-menschlicht und zu einem Objekt reduziert, das hier im Traum, in der Auslage dieser Metzgerei ausgestellt und (zum Verkauf) angeboten wird.
Anscheinend war er ja noch nicht tot, als er da lag, wenn ich das richtig verstehe. Dennoch wurde er zum Objekt und zur Ware degradiert - das klingt für mich nach einer Art überspitzten (typisch Traum) Darstellung der Situation in der Du Dich befandest (ist ja Dein Traum).

Auf mich wirkt es so, als hättest Du da ein Stück weit Deine eigene Situation bearbeitet oder durchgearbeitet im Traum - denn Du hattest da ja schon einiges hinter Dir (Unfall, Krankenhausaufenthalt..) und noch einiges vor Dir (die Reha, Genesung...Zukunftsfragen)

Ein Mensch der krank ist, bzw. nach einem Unfall ins Krankenhaus kommt, dem wird ja - leider auch heute noch - nahezu alles 'abgenommen': d.h. in der Krankenhausversorgung werden Menschen tatsächlich ein Stück weit zu einem 'Objekt'. Viel Mitspracherecht hat der Mensch ja nicht in dieser Situation, man wird in einen vorgegebenen Ablauf gezwungen und im Endeffekt wird unser gesamtes Dasein nun von anderen durchgetaktet und bestimmt.
Hinzu kommt, dass man sich ohnehin schwach und hilflos fühlt und verwirrt, da man unter Umständen lebensbedrohlich krank ist bzw. nicht weiß, wie es weiter geht, ob man wieder richtig gesund wird etc. etc.

In der Reha dann gings Dir ja vermutlich schon ein Stück besser - aber wohl noch nicht richtig gut. Immerhin hattest Du nun schon Abstand von der Situation in der Klinik und sicher tauchten da auch Zukunftsfragen/ängste auf (werd ich wieder völlig gesund? was wenn nicht? was mache ich dann? wie kann ich mein Leben weiter führen?...)
Also existentielle Fragen - und je nach Schwere des Unfalls, der Verletzungen, der Einschränkungen die zurück bleiben, überlegt man vermutlich schon, wie man sein Leben weiterführen kann, was man - platt formuliert - so eingeschränkt noch 'wert' ist ?

Anscheinend ging es Dir ja noch recht gut - zumindest im Verhältnis zu dem jungen Mann, den Du beschrieben hast, der in Deinem Traum aufgetaucht ist. Vielleicht ist Dir - gerade im Vergleich zu ihm und seinen Einschränkungen - aufgefallen, dass Du noch Glück im Unglück hattest. Dass es noch schlimmer hätte enden können. Und sicher hast Du Dich (unbewußt) gefragt, wie er damit umgeht und klar kommt.
Vielleicht warst Du sehr wütend - innerlich - über Deine Lage, und hast Dir gedacht, dass er - dem es so viel schlimmer geht, eigentlich noch wütender sein müsste, was er aber anscheinend nicht zeigte - er schien ja alles so hinzunehmen (jedenfalls laut Traumbild).

Der Wiederholungstraum scheint also eine Art unbewußte Auseinandersetzung mit den Ereignissen zu sein (Krankenhausaufenthalt, Unfall, Einschränkungen, Zukunftsängste) und den existentiellen Lebensfragen, die sich daraus ergeben, zu sein.

Vermutlich hast Du Dein eigenes Gefühl Deiner Situation - in diese schreckliche Situation geworfen worden zu sein, hilflos und 'beschädigt', Dein Leben nicht mehr selbstbestimmt leben zu können (zu dem Zeitpunkt) - durch ihn und seine noch heftigere Lage widergespiegelt bekommen. Dieses den Umständen (und anderen Menschen) 'ausgeliefert' sein, das beschreibt ja Dein Traum.
Dein Unbewußtes hat Dir über diesen jungen Mann, Deine eigene Hilflosigkeit - und die des Lebens insgesamt - widergespiegelt, denke ich.
Daher hast Du es auch als Albtraum erlebt u. empfunden.

achso, und die Metzgerei vielleicht deshalb, da es ja um Knochenbrüche/Unfälle ging - umgangssprachlich werden Chirurgen auch als Metzger bezeichnet...

Hoffe ich konnte halbwegs nachvollziehbar beschreiben, was ich meine.
Grüße Picadora
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Re: Mensch als Ware in Metzgerei

Beitragvon Dichterseele » 26.04.2019, 18:47

Liebe Picadora,
danke für Deine ausführliche Antwort - Du scheinst Dich mit solchen Situationen ja auszukennen...

Tatsächlich hatte ich mir damals nicht so viele Fragen gestellt, sondern die Situation eben hingenommen und versucht, in dieser Zeit das Beste draus zu machen.
Ich konnte mir damals nicht vorstellen, wie lange ich noch an den Unfallfolgen knapsen würde, rechnete eher mit einer baldigen und vollständigen Genesung.

Realistisch betrachtet denken Ärzte wohl wie Metzger über ihre Patienten - das ist mir heute auch klar - und Krankenschwestern spielen sich oft respektlos auf und behandeln körperlich eingeschränkte Patienten, als seien sie geistig minderbemittelt, verfügen über Patienten, wie die Fleischereiverkäuferin im Traum über die Würste und Schinken.

Ich hatte mich damals mit Esoterik beschäftigt und Angst, dieser Traum sei ein Vorzeichen für etwas Schreckliches, das diesem gebeutelten jungen Mann in naher Zukunft zustoßen könnte.
Deshalb hatte mich das so mitgenommen. Wer wünscht denn einem, der schon 2 Jahre von einer Klinik zu nächsten gewandert war (wie ich zufällig mitanhörte), noch Schlimmeres?
Ich brachte es nicht über mich, diesen Geschundenen auf den irren Traum anzusprechen. Was der brauchte, waren Mutmacher und keine Hiobsbotschaften.

Das war dann schon ein drastischer Spiegel, den mir mein Unterbewusstsein da vorsetzte...

Oder hatte ich die Extrem-Situation des jungen Mannes, der seelisch stark litt, damit nachempfunden?
Im Traum stand ich im Hintergrund des Metzgerladens, als sei ich gerade erst zur Tür reingekommen, beobachtete die Situation und machte mir Gedanken, wie ich diesen Menschen aus seiner Situation als Kannibalenopfer befreien könne - doch ich stand dieser Situation machtlos gegenüber, weil ich ja selbst noch Hilfe brauchte.

Wahrscheinlich wollte mir der Traum meine Ohnmacht dem Grauen gegenüber aufzeigen...
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Re: Mensch als Ware in Metzgerei

Beitragvon Sylvia » 26.04.2019, 20:59

Habe ich dich richtig verstanden du hattest die Möglichkeit diesen Mann ganz zu kaufen. Du hast ihn nicht gekauf. Wenn du ihn gekauft hättest wäre er dann nicht frei gewesen?
Du wolltest für ihn nicht einen einzigen Euro ausgeben und erst recht nicht ihn ganz freikaufen. Was sagt das über dich das du ihn nicht mitgenommen hast?
Nur was andere ihn antun hat dich schwer mitgenommen? :shock:
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Re: Mensch als Ware in Metzgerei

Beitragvon plush » 26.04.2019, 22:22

Hallo Dichterseele!

Träume stellen Botschaften des Unbewussten dar, die über Deine innere Situation berichten, die aber ausgelegt werden müssen. Dafür versetze Dich bitte nochmal in die Handlung Deines Traumes und suche eine Überschrift, die zu seiner Dramaturgie gefühlsmäßig passt, am besten eine poetische, so wie die Dichter für ihre Werke machen. Kannst Du Unterkapitel entdecken? Gegebenen Falls setze ihnen eigene Überschriften auf...

Im nächsten Schritt geht es um die einzelnen Symbole Deines Traumes

(Das Folgende ist ein Universal-Schema, gedacht, jedem sich neu meldenden Träumer ein kleines How-To zu vermitteln, das ihm helfen soll, seinen Traum vorzubereiten auf den anschließend von mir unternommenen Versuch, den Traum zu deuten. Versuche bitte, das Schema auf Deinen Traum anzuwenden, auch wenn in ihm gar keinen "Personen" vorkommen, sondern vielleicht nur ein Tier oder leblose Gegenstände.)

Von Personen, die Du kennst, erstelle bitte Charakterportraits, die ihre Vorzüge und negativen Seiten beleuchten, so dass man sich eine Vorstellung von ihnen machen kann. Wo vielleicht unbekannte Personen auftauchen, da skizziere sie nach ihrem Alter und Aussehen, Haarfarbe, Gesichtsausdruck, Haltung usw. Überlege auch, an wen, oder an was für ein Ereignis sie Dich erinnern könnten.

Für die nicht-personalen Symbole gilt, dass Du bei jedem für sich beschreiben sollst, wie es funktioniert, was es tut, woher es stammt (entsteht oder hergestellt wird) und wozu es sich selbst oder seinem Nutzer dient. Ob Deine Einfälle wissenschaftlich richtig sind oder nicht, ist unwichtig. Auf keinen Fall schau in einem Lexikon nach.

Ein Beispiel, um Dir das „Freie Assoziieren“ besser nachvollziehbar zu machen:

Ein Junge träumte, er wurde von einem Arzt untersucht; der stellt fest: ein Organ liegt schief und soll operiert werden. Darnach schickt er ihn ein Stockwerk höher, um von drei anderen Ärzten seine Nase untersuchen zu lassen; sie entdecken Polypen, die sollen vorher operiert werden.

Dieser Traum hat 5 Symbole, die der Junge beschrieb wie folgt:

Ärzte: Sie haben Gesundheitsmodelle, die erlauben, Krankheiten zu erkennen.
.......................Gesundheit: Naturzustand

Organ: Körperbestandteil, das man braucht zum leben.
..........Körper: Ein Teil der Seele, die auch einen Geist hat.
......... Geist: Der Seelenteil, der gesundes und krankes unterscheidet.

operieren: Eingriffe machen, die die Heilung fördern.

Nase: zum Luft holen und Riechen
.............Luft: ein lebensnotwendiger Stoff.
.............Riechen: Qualität der Nahrung prüfen.

Polypen: Verstopfen die Nase.

Wie Du siehst, beim Beschreiben der ursprünglichen 5 Symbole tauchen neue auf, die auch definiert und beschrieben werden sollen. Je mehr "Freie Assoziationen", um so besser.. Seinem Traum gab der Junge die Überschrift "Unangenehme Überraschung".

Ich freue mich auf Deine Vorbereitungen!
Herzlichst, Plus
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Re: Mensch als Ware in Metzgerei

Beitragvon Picadora » 27.04.2019, 09:56

Hey Dichterseele,

danke fürs feedback.

Oder hatte ich die Extrem-Situation des jungen Mannes, der seelisch stark litt, damit nachempfunden?


ja, so hab ich das verstanden.

und ja, auch so:
Wahrscheinlich wollte mir der Traum meine Ohnmacht dem Grauen gegenüber aufzeigen...


Ein Stück weit konntest Du seine Situation nachvollziehen, da Du ja selbst einiges durch hattest, zu dem Zeitpunkt, also ein Hauch 'Identifikation' spielt da sicher mit rein, aber eben auch dieses 'Wahrnehmen des Grauens', das Du da miterlebt hast und dem Du wie Du ja selbst schreibst letztlich 'ohnmächtig ausgeliefert warst'.

Im Traum stand ich im Hintergrund des Metzgerladens, als sei ich gerade erst zur Tür reingekommen, beobachtete die Situation und machte mir Gedanken, wie ich diesen Menschen aus seiner Situation als Kannibalenopfer befreien könne - doch ich stand dieser Situation machtlos gegenüber, weil ich ja selbst noch Hilfe brauchte.


Wenn man nicht gerade beruflich oder durch Angehörige oder eben selbst in so eine Situation kommt, dann weiß man ja nichts von all dem 'Grauen' bzw. den Schicksalen, die sich hinter den Türen einer Klinik (oder Reha) abspielen. Klar kriegt man mal das eine oder andere mit, aber letztlich sind das nur sehr kleine Einblicke oder kurze Momente. Ist halt schön säuberlich getrennt, dieser Bereich, vom restlichen Leben. Je älter man wird, umso mehr kriegt man ja mit, aber damals warst Du ja noch sehr jung u. entsprechend war diese Geschichte des jungen Mannes offensichtlich ein ziemlich heftiges Erlebnis für Dich, das Dich zutiefst berührt und schockiert hat.

Eigentlich ein schöner Traum - so grauenhaft auch die Hintergründe und das Träumen für Dich war.

Grüße Picadora
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Re: Mensch als Ware in Metzgerei

Beitragvon Sylvia » 27.04.2019, 10:20

Du hast warst in der Klinik auch krank und wußtest wie man sich da fühlt und wie alles läuft. Du konntst dich wehren selbst verkauft zu werden. Warum hast du nichts unternommen um den jungen Mann mit deinem Wissen zu helfen. Hast ihn nicht freigekauft.
Nur immer nur zugesehen.
Zwei mal wiederholte sich dein Traum noch. Trotzdem keine Identifikkation mit ihm, kein Kontakt mit ihm. :shock: :shock:
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Re: Mensch als Ware in Metzgerei

Beitragvon Dichterseele » 27.04.2019, 13:39

Sylvia hat geschrieben:Habe ich dich richtig verstanden du hattest die Möglichkeit diesen Mann ganz zu kaufen. Du hast ihn nicht gekauf. Wenn du ihn gekauft hättest wäre er dann nicht frei gewesen?
Du wolltest für ihn nicht einen einzigen Euro ausgeben und erst recht nicht ihn ganz freikaufen. Was sagt das über dich das du ihn nicht mitgenommen hast?
Nur was andere ihn antun hat dich schwer mitgenommen? :shock:


So ein Quatsch, das war ein Bild, das ich im Traum beobachtet habe und das mich entsetzte.
Ich war weder im Traum, noch real in der Lage, ihn irgendwie aus seiner Situation zu befreien.
Im Traum wachte ich immer auf, bevor ich dran kam, war aber bereit, einzuschreiten, falls jemand anderes in zerteilen ließe...
Abgesehen davon, dass es damals noch gar keine Euros gab und ich selber am Lebensminimum knapste, kann man nicht alle Probleme mit Geld lösen!

Der junge Mann lag im Traum in verschlungener Pose hinter Glas - real schottete er sich gegenüber anderen Menschen ab, ließ fast niemanden an sich heran.
Und wenn eine junge Frau einen jungen Mann anspricht, kann das auch leicht missverstanden werden...
Zuletzt geändert von Dichterseele am 27.04.2019, 19:48, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Mensch als Ware in Metzgerei

Beitragvon Dichterseele » 27.04.2019, 13:46

Hallo plush,
ich brauch keine allgemeine Aufklärung über das Wesen von Träumen.
Ich habe selbst Psychologie studiert und kann im Allgemeinen Träume gut deuten.

Und ich finde Deine Doziererei hier völlig überflüssig.
Wenn Du konkret nichts zu sagen hast, dann lass' es bleiben.
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Re: Mensch als Ware in Metzgerei

Beitragvon koko » 10.05.2019, 15:45

nackt zwischen Wurst und Schinken liegen. (Sexualorgane waren nicht zu sehen)

Vielleicht ist da schon was verwurstet worden in Deiner Seele?
Das ließe sich über die Beantwortung dieser Frage eventuell klären:
Welche Form hatte ca. die Wurst?
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