Da mir beim ersten Mal hier im Forum so gut geholfen wurde, poste ich gleich mal meinen zweiten Traum, den ich letzte Nacht hatte und aus dem ich nicht wirklich schlau werde^^.
Zu meiner Person (die ich 1 zu 1 von meinem ersten Beitrag hier übernommen habe, falls jemand den Beitrag schon kennt
Bin 23 Jahre alt, männlich, ledig (ehrlichgesagt keine Zeit für eine Freundin) und von Beruf Fachinformatiker, allerdings seit knapp 3 Monaten arbeitslos und wohne noch bei den Eltern. Ich würde mich als durchaus selbstständigen Menschen bezeichnen - sobald ich eine passende Arbeitsstelle gefunden habe, habe ich vor, aus meinem Elternhaus auszuziehen. Zwar nagt nat. die Arbeitslosigkeit, bin aber nach wie vor recht zuversichtlich, dass ich bald eine Stelle irgendwo in Deutschland schon finden werde...
Zum Traum: Ich bin in einem Art Labyrinth eingesperrt. Ich weiß, dass ich vor 'irgendwelche Wesen' den Ausgang finden muss. 'Irgendwelche Wesen' könnte man wohl am Ehesten als (ich weiß es klingt blöd) Zombies bezeichnen... Ich weiß auch, dass ich Türen durchschreiten muss in diesem Labyrinth. Ich finde mich im Labyrinth mit Leichtigkeit zurecht und finde, trotz verzweigter Gänge, schnurstracks die richtigen Wege und die richtigen Türen. Irgendwelche Angst oder Selbstzweifel hatte ich in dem Moment nicht.
Irgendwann stand ich vor der letzten Tür. Ich will hinlaufen und die Tür aufreissen, ich kriege auch den Henkel zu fassen und auch einen klitzekleinen Spalt auf (konnte leider nicht dahinter sehen), aber dann werde ich von Hinten von einem 'Zombie' gepackt. Ich versuche mich loszureißen, schaffe es jedoch nicht; irgendwann falle ich zu Boden und kann mich kaum noch richtig bewegen, während die 'Zombies' mich weiterhin festhalten. Zu dem Zeitpunkt dachte ich mir im Traum sowas wie "das gibts doch nicht, ausgerechnet direkt vor der letzten Türe, das darf nicht wahr sein (usw.)"... Den 'Zombie' konnte ich nur sehr verschwommen erkennen. Ich merke, wie ich mich immer weniger bewegen und wehren konnte, dann wurde die Umgebung immer dunkler - bevor es völlig dunkel wurde, wachte ich auf.
Tjoar, was will mir dieser Traum sagen?