deuten lernen

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deuten lernen

Beitragvon Windhauch » 04.05.2016, 10:48

hallo an alle,

Wie und wo durch habt ihr das deuten gelernt? bzw. Wie bildet ihr euch weiter? ( Ich glaube, dass man nie aus gelernt hat und dass man gerade auch als "erfahrener Deutet" sich immer aufs neue reflektieren sollte)

es gibt Deuter, die behaupten man könne seine eigene Träume nicht deuten ( Sehe ich anders)

Trotzdem besteht die Schwierigkeit bei eigenen Deutungen nicht die blinden Flecke zu übersehen!!

über feedback würde ich mich freuen.

lg Windhauch
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Re: deuten lernen

Beitragvon Ghost » 04.05.2016, 15:09



Hi Windhauch,

es ist sicherlich von Vorteil, wenn man sich einmal im Traumforen umschaut, welche höchst unterschiedlichen Traumdeutungsbrillen so benutzt werden. Da gibt es die Anhänger von Freud, von Jung, Vertreter der modernen Traumdeutung, auch die Experten der Gehirnforschung melden sich gerne zu Wort, und, und, und. Und so gibt zahlreiche polarisierende Herangehensweisen an Botschaften unserer Träume. Die einen glauben unbeirrt, alle Personen in unseren Träumen sind wir selbst, andere haben inzwischen entdeckt, dass unsere Träume sich nicht unbedingt immer mit unserer eigenen Problematik beschäftigen müssen. Menschen mit gutem Sozialverhalten werden in ihren Träumen durchaus auch die soziale Problematik ihnen nahestehender Freunde oder Bekannte wahrnehmen und begegnen. Die analytisch eingestellten Traumdeuter genießen es, jeden Traum als eine Problematik aus der Kindheit des Träumers oder der Träumerin zu verstehen. Die moderne Traumforschung gehe davon aus, dass der Anlaß unserer Träume grundsätzlich in einer inneren Konfliktsituation des Vortages des Traumes zu finden sind.

Also kommt die Frage auf, aus welchen Quellen unsere Träume nun eigentlich gespeist werden. Tagesreste, Ängste, Sorgen, Zweifel, Lebensdefizite wollen ganz sicherlich verarbeitet werden und werden daher in unseren Träumen ganz bestimmt auch auftauchen. Dann gibt es noch die Beeinflussung unserer Träume durch telepathische Impulse. Beispiele gibt es hierfür genug. Und die am geringsten beachtete Möglichkeit ist die Speisung unserer Träume durch spirituelle, Göttliche Kräfte. Als wären das nicht schon genug Variable, sind viele Traumsymbole mehrfach besetzt. Die Leiter kann so zum Beispiel eine Erfolgsleiter darstellen oder einen drohenden Absturz ankündigen. Der Sohn kann den realen Sohn darstellen oder als Synonym für seinen Vater stehen.

Und Catwomen hat es schon mehrmals hier im Forum gepostet. Viele unserer Traumbotschaften verwirklichen sich oftmals erst nach längerer Zeit, manchmal sogar erst nach Jahren. Es lohnt sich also, die großen Träumen mit ihren großen Ankündigungen oder Hinweisen diese auch immer etwas rücklickend mit einem Auge zu beobachten. Manche Träumer sind empört, wenn man einmal nachschaut, was sie vielleicht vor 1 Jahr an Lebenskonflikten in ihren Träumen hatten und sie feststellen, dass unser Unterbewußtsein genau diese Problematik nur mit anderen Bildern und Handlungen wieder als Thema aufgegriffen haben. Wir vermögen unsere persönlichen Schwächen eben doch nicht so schnell und absolut abzulegen.

Und dann gibt es viele Träumer und Träumerinen, die bieten einem förmlich eine bestimmte Sichtweise auf ihre Träume an, berichten von Partnerschafts- oder beruflichen Problemen, aber bei genauerem Hinschauen schimmert dann vielleicht eine spirituelle, religiöse Problematik durch. Ganz lustig finde ich sind die Träume, in denen die träumende Person von Partnerschafts- oder Chefschwierigkeiten berichten und wenn man ihnen dann sagt, dass ihre Träüume sich gerade möglicher Weise gegen ihren eigenen realen Therapeuten auflehnen, dessen Schwächen aufdecken, dann sind sie sehr verunsichert. Manche stimmen zu, andere sind empört über solche Sichtweise.

Punkten kannst du mit Deutungen, die als Ergebniss immer bestätigen, dass alles im grünen Bereich ist. Du verlierst mit kritischen Deutungen auf Dauer jedes Vertrauen zu deinen Sichtweisen. Den meisten Menschen fällt es schwer zu glauben, dass unsere Träume in den allerwenigsten Fällen anerkennend auf unsere Schultern klopfen, sondern durch Kritik Verbesserungen einklagen wollen. Wer also keine Kritik in einem Traum finden kann, der hat seinen Traum mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht verstanden. Unsere Träume spiegeln uns nicht eine Problematik, die wir sowieso schon erkannt haben, sondern sie bringen Probleme ins Tageslicht, die wir überhaupt nicht gesehen haben. Die Traumbotschaft wird also in der Regel immer eine Botschaft sein, die wir ausgeblendet oder für völlig unmöglich gehalten haben...

Herzlichst

Ghost

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Re: deuten lernen

Beitragvon Windhauch » 04.05.2016, 16:18

Hallo Ghost,

Danke für deine Antwort!

Mir geht es auch Hauptsache um meine eigene Träume.
Ich muss keine loobeere sammeln. Und wenn ich anderen noch helfen kann wunderbar.
Wenn ich bei einer Deutung anecke oder zu laienhaft bin, bin ich einfach nicht die richtige. Und halte mich auch zukünftig bei deren Träumen zurück .( auch wenn ich schon sehr schmunzeln musste was die Reaktion bedarf;)

Was mir noch schwer fällt auch, vor allem bei meinen Träumen, was kann man anders machen?

Ich erkenne zwar oft die sentenz bzw. Was sagt mir der Traum.. Aber dann und nun?

Die anderen Deutungen zu lesen finde ich mühsam.
Es gibt viele gute deutungen und dann denke ich mir bei einer weiteren Deutung vom gleichen User ohhh Hilfe...

Und ich möchte auch niemand " kopieren". Selbst bei einem guten deutet fehlen mir ein paar Aspekte.

Lg windhauch
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Re: deuten lernen

Beitragvon Alpha » 04.05.2016, 16:34

Hallo Windhauch!

Deine Antwort auf meinen Traum hat mir geholfen, mich dem Spinnenmann zu nähern. Schon allein das war es wert, mir von dir helfen zu lassen. DANKE!

:-) Alpha
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Re: deuten lernen

Beitragvon Windhauch » 05.05.2016, 21:20

Hallo,

Und wie kann man die " Richtigkeit" einer Deutung überprüfen?

Es ist ja nicht wie bei einer Matheaufgabe, wo das Ergebnis stimmt.

Und auch das Gefühl " es fühlt sich stimmig an" kann irreführend sein.
Weil es manchmal ja am meisten dem entspricht was man hören will!


LG windhauch
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Re: deuten lernen

Beitragvon Alpha » 05.05.2016, 21:31

:D Es geht ja auch darum dass Mensch nur für sich seinem eigenem Fühlen traut.

Worte dienen oft der Täuschung. Ja darin hast du recht, Windhauch. Wenn zwei Liebende schweigend miteinander sind, is alles stimmich und schön, gesund und klar, freudevoll und lustvoll.
Sobald irgendwo ein ungutes Gefühl auftaucht bezieht es sich IMMER auf den Fühlenden und betrifft auch nur ihn. Hilft dir das weiter?

:D Alpha
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Re: deuten lernen

Beitragvon Crank » 14.05.2016, 10:08

Hallo Windhauch,

aufgrund der von Ghost genannten Variablen muss eine Deutung immer ein Versuch bleiben. Der mal mehr und mal weniger gut gelingt. Die Träumerin oder der Träumer kann damit dann etwas anfangen - oder auch nicht. Und wenn die Deutung nur eine Hilfe zur Selbstreflektion war, war sie schon nicht ganz falsch.

Ein Richtig oder Falsch mach bei mir für eine Deutung wenig Sinn. Selbst wenn die Träumerin oder der Träumer darin nichts Brauchbares wiedefindet, kann die Deutung doch in die richtige Richtung weisen, oft ist das Ergebnis nicht willkmmen.

Der Blick auf sich selbst ist bei den meisten Menschen zu jeder Tages- und Nachtzeit der Schwierigste. Was man tut, denkt und fühlt ist doch zunächst mal richtig? Daher kann oft nur Austausch mit anderen Menschen Fehler und Verbesserungsmöglichkeiten zeigen, das ist auch ohne Traumdeutung so.

Ich selbst hatte das Deuten bei anderen nach und nach praktisch gelernt, Bücher gelesen, von denen mir C.G.Jung am ehesten zusagte, meine Kenntnis Symbole ausgebaut (Didimos nur noch im Notfall als Inspiration) und gelernt, auf die innere Stimme zu hören. Ausgangspunkt der Reise war, dass ich mit meinen Träumen ganz und gar nicht mehr klar kam.

Manchmal springt mich bei meinen eigenen Träumen eine Deutung förmlich an, lässt sich 1:1 in die Praxis umsetzen und gut ist. Gelegentlich ist es so, dass ich mir sage, bei anderen wäre es das und das, wenn gewisse Lebensumstände vorliegen würden. Lässt sich das auf mich übertragen? Die Antworten auf diese Frage und deren Folgen sind denkbar vielschichtig - die Variablen wieder.

Die Botschaft meiner frühen Morgenstunden heute war klar und deutlich, ich habe Sorge, einen (wahrscheinlichen) Fehler zu wiederholen, das liegt nun schon 25 Jahre zurück. Der Verstand ging schon im Traum dazwischen, dass die schöne Geschichte im Traume irgendwie machbar wäre, die Weichen der Vergangenheit sind nicht umkehrbar. Und doch war der Gedanke, dass die Zukunft vielleicht doch was werden könnte. Das wird sie auch, schließlich hatte ich vor fast 12 Jahren die Weiche auch mal richtig gestellt. Am heutigen Tage bin ich mir absolut unsicher, was eine Weichenstellung nach sich ziehen würde. Die Umstände sprechen mehrheitlich dagegen. Vielleicht ist Heute auch kein guter Tag zum Weichenstellen und morgen auch nicht. Immerhin habe ich damit die Weichen erkannt und meine Ängste.

Richtig und falsch gibt es im Leben oft nicht und bei Deutungen auch nicht. Ob ich mich für einen Menschen oder für einen Gebrauchtwagen entscheide - ich weiß in aller Regel nie, was eine andere Entscheidung gebracht hätte.

Für mich bleibt die Traumdeutung damit ein Werkzeug zum bewussteren Leben - nicht mehr und nicht weniger.

LG,
Frank
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Re: deuten lernen

Beitragvon Windhauch » 14.05.2016, 11:20

Hallo Frank,

danke dir für deine Antwort.

Ich beschäftige mich ja schon lange mit meinen Träumen. Allerdings finde ich , hat es erst seit ein paar Wochen bei mir klick gemacht und seither verändern sich auch meine Träume.

Die Träumerin oder der Träumer kann damit dann etwas anfangen

gefällt mir. Und ich glaube man darf hier nicht den Fehler machen, diese Aussage gleich bedeudent mit richtig oder falsch zu setzen.

Mir fällt auch auf, dass sich meine Träume auch verändern. Ich glaube, dass sich meine Träume schon meinen Verständnis anpassen, sprich mein Unterbewusstsein wird schon erkennen, mit welchen Symbolen ich was anfangen kann udn mit welchen nicht und diese dann dementsprechend ändern.

Auch haben sich meine Träume sehr zum positiven verändert. Sie geben mir oft positive Gefühle mit in den Tag. Deshalb kann ich auch nicht glauben, dass mein letzter Traum derat kritik an mir ausübt, wie Ghost es geschrieben hat.
Der Traum bringt mir sehr viel positive Energie. Deshalb glaub ich nicht, dass er mir zeigen will ich undankbar und wie sehr ich daneben liege mit meinen Deutungen.

Was mir an meinen Träumen noch fehlt bzw. an meiner Deutung ist die Hilfestellung.
Mein Träum heute morgen zeigte mir dass ich Schutz möchte bzw. brauche. Allerdings nicht wie ich diesen Schutz finde...
aber vielleicht zeigt es sich in meinen nächsten Träumen.

Lg udn danke
Windhauch
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Eure Vorgehensweise

Beitragvon Windhauch » 16.05.2016, 09:09

hallo,

Wie geht ihr bei euren eigenen Deutungen vor?
Zettel neben dem Bett? schreibt ihr eure Träume immer auf?
deutet ihr sie immer händisch oder auch mal "nur im Kopf"??

wann deutet ihr eure eigene Träume??

LG Windhauch
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Re: deuten lernen

Beitragvon Alpha » 16.05.2016, 14:50

Wenn ich erwache, bleibe ich so lange liegen, bis ich meinen Traum/Träume "durchgekaut" habe. Dabei schau ich innerlich mir nochmal die Situationen im Traum an, die sich mir von allein nochmal erinnern, und warte eine Weile, ob mir dazu was einfällt und folge dem Gedankenstrom bis in sein Ende.

Nachdem ich so alle Traumsequenzen erinnernd durchleuchtet habe, gibt es im Ende immer ein Gedanke/Idee, das (oftmals eine Inspiration, die ich dann im Internet niederschreibe oder) mich einfach erfrischt meine Matraze verlassen lässt.

:D Alpha

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Re: deuten lernen

Beitragvon Windhauch » 16.05.2016, 15:01

hallo alpha,

Ist durchkauen im Kopf nicht schwieriger. Bzw. Den Hang dazu sich mehr zu verrennen??

geht bei mir leider sowieso nicht, da mein Sohn mich weckt..ist teilweise nicht mal möglich ihn aufzuschreiben, da automatisch erst mal der Gedanke an den Sohn kommt... Vergess deshalb viel.

Geh jetzt mal dazu über es händisch zu tun...vielleicht ergibt sich da ein anderes Bild.

Wobei ich gerade mit meinen Deutungen nicht weiter komme.....

LG windhauch
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Re: deuten lernen

Beitragvon Alpha » 16.05.2016, 15:16

Windhauch hat geschrieben:hallo alpha,

Ist durchkauen im Kopf nicht schwieriger. Bzw. Den Hang dazu sich mehr zu verrennen??
Am Anfang scheint das wohl zu sein, das verrennen. Sobald du mal bis zu Ende "gerannt" bist, verkürzen sich die Verrenner. Du wirst von ganz allein effizient. :D
Windhauch hat geschrieben:geht bei mir leider sowieso nicht, da mein Sohn mich weckt..ist teilweise nicht mal möglich ihn aufzuschreiben, da automatisch erst mal der Gedanke an den Sohn kommt... Vergess deshalb viel.

naklar, ist dein Leben mit deinen Träumen deinen Sohn integriert darauf abgestimmt :wink:

Windhauch hat geschrieben:Geh jetzt mal dazu über es händisch zu tun...vielleicht ergibt sich da ein anderes Bild.

Wobei ich gerade mit meinen Deutungen nicht weiter komme.....

LG windhauch

Wie schon erwähnt, ein Meister ist bisher noch nicht vom Himmel gefallen :D ODER noch so ein Spruch meiner Kindheit "Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen" :D

:D Alpha
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Re: deuten lernen

Beitragvon Windhauch » 17.05.2016, 11:09

:)
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Re: deuten lernen

Beitragvon Windhauch » 17.05.2016, 13:44

Hallo,

Habe jetzt bereits öfters gelesen, dass die "lösung" oft am Ende des Traumes angeboten bzw. Gezeigt wird.
Selbst wenn ich mich an den ganzen Traum erinnere, kann ich dies nicht so bejahen.
Auch bei anderen konnte ich dies noch nicht so feststellen!

Wie steht ihr dazu?

Lg windhauch
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Re: deuten lernen

Beitragvon Ghost » 17.05.2016, 14:14



Meine Antwort zu dieser Frage habe ich dir heute in deinem Küchenwettbewerbstraum gepostet...

Herzichst

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