Die geschlossene Tür

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Moderator: Mirakulix

Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon Torrot » 05.09.2018, 07:50

Hallo D. :)

das Wort "DurchsetzungsKraft" habe ich von deinem und Plush Gespraech uebernommen ~ und da frueher scheinbar die Maenner sich gegen die Frauen durchsetzen konnten is es als maennlich so gewohnt geworden ~ heute haben sich die emanzipierten Frauen diese Durchsetzungsstaerke angeeignet und sind recht erfolgreich (klar sie benutzen so einige Trick´s ,,, wer nicht ;) sie sind ja schon seit Jahrtausenden klug )

nochmal zum Wort "DurchsetzungsKraft"
es is aufgewendete LebensEnergi gegen bestehendes vorhandenes
somit muss sich derjenige anstrengen um erfolgreich dagegen sein zu koennen
dabei
presst er seine Zellen in bestimmten Leibraeumen fest zusammen dreht sich wringend wie ein nasses Waeschestueck und presst sich so wie eine Zitrone(hier is die Depression!!!) bis kein Saft = LebensSaft = LebenSTROM mehr durchfliessd
die Zellenhaufen sterben bei chronischer Anstrengung und der sich anstrengende wird schwach und krank

hast du vielleicht schon verspannte mit weniger LEBENSTROMfluss Zellenhaufen im Leib?
ich behaupte ganz kess ~ ja ~ hast du
hast ja selbst zugegeben dass du schwaecher geworden bist

und
schon wackelst du um diesen festen verspannten Zellhaufen
weil da nun Raum drumrum frei is der eigenlich von deinem Leib ausgefuehlld is


Bevor ich weiter schreibe
bist du noch bei mir ? folgst du mir noch ?
oder
sind bereits Fragen aufgetaucht die erst mal beantwortet brauchen ?


:D
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon lynxhelp » 05.09.2018, 08:58

Hallo Torrot :)

Ich meine dir folgen zu können. Was ich aus deinen Worten lese: Es geht um Lebensenergie, die vermutlich sinnlos gegen bestehendes verwendet wird, Anstrengung um sich gegen Dinge zu wehren. Der Mensch presst seine Lebenszellen zusammen und verliert Energie, gerät in eine Depression, wackelt um sich selbst, wird schwächer. Und ja, vermutlich hat es diese verspannten Zellen. Richtig? Ich folge :-)
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon Trigital » 05.09.2018, 09:16

Hallo L.,

ich finde deinen Traum außerordentlich. Interessant und wegweißend, tiefgründig...

Ich denke du denkst öfters mal nach und diskutierst sozusagen Dinge mit dir selber aus? Du beschäftigst dich mit Lebensideologie oder eher mit deinem Sinn fürs Leben oder so was?
Das sollst du nicht tun. Aber ich hoffe du willst es. Damit müsstest du in nächster Zeit kämpfen. Und wenn du dann deinen Kopf benutzt, dann solltest du darauf achten, wie du es wahrnimmst. Also nicht nur über das Gedachte nachdenken, sondern auch, wie du das Nachdenken wahrgenommen hast.
Dabei sollte ganz wichtig sein, dass du nicht unbedingt einen Namen für die Dinge brauchst. Du mußt sie in keine konkrete Schublade stecken. Es reicht, wenn du dich mit einer Art Ahnung zufrieden gibst.
Solltest du das Spagat schaffen, dass du innerlich ganz ruhig und still bleibst und dennnoch dir nicht den inneren Mund verbieten läßt, sondern viel mehr die Unterschiedlichkeit der inneren Kommunikation wahrnimmst, dann solltest du, sagen wir mal mehr glück in deiner Zukunft haben.
Was ich zu deiner innerlichen Einstellung fragen möchte ist, dass du eine gute Erfahrung mit deiner Familie bzw. Kindheit gemacht hast, jetzt es aber mehr auf dich alleine ankommt. Dabei hast du konkrete Zukunftsvorstellungen und einen Platz in der Gesellschaft?
lg
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon lynxhelp » 05.09.2018, 09:42

Lieber T

Danke, das ist in etwa die Erkenntnis, die ich aus der Diskussion hier erlangt habe. Und ja, ich diskutiere viel mit mir selbst und anderen, über Lebensideologien, den Sinn des Lebens, etc.. Das gehört zu mir. Vermutlich drehe ich mich oft im Kreis, denn ich will die Dinge benennen obwohl das manchmal nicht vonnöten ist. Es geht soweit, dass ich körperliche Empfindungen habe, Menschen spüre und mir auch oft daraus einen Reim machen möchte, was oftmals nicht möglich ist, weil ich äussere und innere Energie nicht immer unterscheiden kann. Damit hadere ich aus meiner grundsätzlichen Angst vor dem Leben heraus sehr. Meditation hilft mir mich zu stabilisieren, die Gedanken ordnen zu können sie zu bennen und so fliegen lassen zu können ohne mich darin zu verlien. Das ist die Strategie.

In meiner Kindheit habe ich bis auf meine herzensgute Grossmutter übrigens keine sehr guten Erfahrungen gemacht. Sie war die einzige die mich stützte, vielleicht aus ihrer Angst heraus sogar zu sehr. Ich muss mich vermutlich daraus lösen, eigenständig werden, mir selbst vertrauen. Im letzten Jahr habe ich mich von Frau und Kind getrennt, was dazu führte, dass ich tatsächlich meinen Platz in der Gesellschaft nicht immer wusste. Mit mir gehadert habe, weil ein ursprünglicher Plan nicht funktionierte. Mittlerweile lichtet sich der Nebel wieder und ich finde zu mir, zu dem was ich will. Dazu gehört Ruhe, denn Aufregung habe ich genug im Leben. Ich habe eine eigene Firma, bin erfolgreich, möchte das auch bleiben und mein privates Leben nach meinen eigenen Vorstellungen unabhängig von der Gesellschaft gestalten. Ein wenig spinnen, im positiven Sinne, gemeinsam mit meiner Freundin. Und genau diesen Zugang, zu der positiven Verrücktheit, vielleicht dem Entdeckerdrang des ES, hatte ich im letzten Jahr aus den Augen verloren. Weil ich mich wegen der Trennung schuldig fühlte.
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon lynxhelp » 05.09.2018, 10:00

Es lässt sich ergänzen, dass ich mich vermutlich überhaupt zu sehr von anderen Menschen abhängig mache. Das beschriebene, das Spüren der Stimmungen und Energien kommt aus meiner Kindheit, eine erlernte, vielleicht gegebene Überlebensstrategie. Gleichzeitig Abhängigkeit von den Gefühlen anderer, eine gewisse Sucht nach Harmonie, die unnötig geworden ist, das weiss ich, die sich aber nur mit Geduld und Zeit verändern lässt. Damit ist natürlich eine geringe Durchsetzungskraft verbunden, weil man es allen recht machen möchte aus der Angst in Ungnade zu fallen. Abgrenzen ist die Antwort, das braucht aber gleichzeitig Energie, wobei wir wieder bei Torrot wären.
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon Trigital » 05.09.2018, 13:36

Hallo D.,

wenn ich deine Beschreibungen von Gefühlen so lese, dann glaube ich eher nicht, dass dein Es unterdrückt ist. Ich glaube viel eher, dass dein Problem das ist Dinge, das Leben, die Menschen richtig einordnen zu können. Ich denke, dass das deiner Lebensqualität viel mehr zutragen würde, wie jeder weitere Gedanke. Nur hört das mit den Gedanken wohl bei dir nicht auf. Das finde ich zwar gut, aber es kann objektiv betrachtet gut und schlecht sein.
Und ich denke, dass die erfahrene Frau im Traum dich sozusagen analysiert hat und mit ihrem Befehl dir gut tun wollte, dass du aufhörst grundlos Probleme zu suchen, zu sehen und dich dadurch erniedrigen. Ich kann mir vorstellen, dass hinter diesem Prozess eine Art Drama verborgen liegt. Es ist wie ein automatisches Denkvermögen die Dinge auf eine bestimmte Art und Weise zu sehen. Die Gedanken ergeben sich dann von alleine? Oder nicht? Der Trick für mich ist solche Dinge zu akzeptieren, denn sie sind ja nicht umsonst so über die Jahre gekommen und so schwer kaputt zu bekommen. Aber es ist auch hilfreich zu erkennen, wenn man sich auf dieser Ebene bewegt. Mir gelingt es dann manchmal einen Schritt zurück zu machen und die Gesamtheit der Sache sehen. Aber ich weiß auch noch nicht genau, was es da zu erkennen gibt. Aber man ist dem nicht so ausgeliefert.
Und das würde mich als Mann eher angreifen. Wenn ich merke, dass ich der anderen Seite ausgeliefert bin. Da hilft mir dann auch keine Mannschaft die mir sagt, Du bist es oder so was. Oder für mich kämpfen würde, weil der Kampf anders wie vor tausend Jahren abstrakter, komplizierter und intelligenter geworden ist... meistens.
Was mir mit den Gefühlen sehr geholfen hat war andere Menschen zu beobachten und dabei versuchen mir vorzustellen, was für Gefühle sie dabei haben. Das geht bei jedem Menschen auf der Straße. Das Gute ist, dass sich diese Menschen oft unbeobachtet fühlen. Anders, wie in einem Gespräch im Angesicht des Feindes. Man ist ganz frei in seiner Vorstellungskraft und kann ganz frei aus seinen Erinnerungen schöpfen. Das hat mir jedenfalls gezeigt, dass viele Dinge anders sind und viele Dinge gleich. Weil jeder ist vielleicht irgendwo einzigartig und doch ist jeder Mensch Mensch. Und ich glaube, dass wenn du viel beobachtet hast und viel analysiert hast und irgendwann weißt, wie andere Menschen empfinden können, dann kann man seine Situationen viel besser einordnen. Und dann wird man mit der Zeit vom passiven Betrachter zum aktiven wissenden Menschen.
Dann hättest du denke ich deine Manneskraft wieder.
Das mit den Treppenhaus stellt sich meiner Erfahrung so dar:
Das Hinabsteigen ist das Nachdenken. Aus innerer Sicht schädigend. Aus deiner Sicht hilfreich.
Du kannst also vielleicht nicht so gut die Treppe hinunter steigen.
Meiner Erfahrung nach ist das auch ganz schön schwierig darin gut zu sein und es händeln zu können. Du bist ja vielleicht der Sache eher etwas ausgeliefert?
Es gilt darin eine Fähigkeit zu finden und den Sinn zu sehen. Das Problem ist ja, dass der Sinn bzw. Effekt darin besteht dich zu erniedrigen. Du wirkst also vielleicht auf einer gewissen inneren Ebene auch sehr stark. Das kannst du darin sehen, dass deine Gedanken sich sehr stark auszuwirken scheinen, dass es sogar eine Kraft gibt, die dich bremsen soll?!
Deshalb würde es mich sehr interessieren, was du denkst. Zum Beispiel über den Sinn des Lebens. Oder was beschäftigt dich gedanklich?
lg
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon Torrot » 05.09.2018, 14:07

Wow :D

gehen wir also weiter ~ is grad auch mit Trigital so "fluessig" :D

jetzt kommen die Steine im Weg die dich wie schon von Trigital angekuendigt zum entscheiden zwingen sollen = also wieder sollst du wackeln denn weder links noch rechts AUSWEICHEN sind Problemloesend
ich habe schon viele Steine gelutscht geschluckt verdaut und ihre Erkenntnisse ausgeschieden ~ alle die im Weg lagen
ja D.
das dauert ;)

das heisst kongret
aushalten koennen wenn du in Ungnade faellst weil du dir treu bist
den Zorn der anderen oder diese Blicke von oben hinter denen riesengrosse Unsicherheit gut versteckt versteckt is

mir hat stets geholfen
wenn ich mich zureuckerinnend fuehlend ganz in den anderen versetzt hatte UND auch dessen Gedanken lauschen konnte
du wirst staunen

~~~~~~~~~~~~~~

Du hast deine liebe Grossmutter erwaehnt
und ja ihre Aengste sind zu deinen geworden und warten nun von dir aufgeloesd zu werden
auch da is es sinnvoll dich in erinnerte Situationen in sie zu versetzen und nun das Ganze von ihrer Seite aus nochmal durchleben
somit bekommst du alles das dir fehld um die unbewusst verspannten Zellen allmaehlich wieder zu loesen ~ mit dem begleitenden LoesungsSchmerz der aufhoert sobald alle Zellen geloesd sind (dabei verdraengen die sich ausdehnenden Zellen die angestauten Gase und loesen sich als Furz Roelps Husten und wenns fluessig wird als Rotz Ohrensekret vermehrt Schweiss und deine Lymphe koennen anschwellen weil sich dein Leib gerade entgiftet ~> viel klares kaltes Wasser trinken (wenn moeglich das aus der Leitung ) :!: auch unangenehmer Mund~ und LeibGeruch sind typisch fuer dein entgiften deines Leibes im Loesen der gewrungenen Zellen )
~> denn Angst wringt sehr stark und verhindert
fuehlen schmecken riechen duften
veraendert/erhoeht den AugenInnenDruck und verengt ebenso die NasenHoehlen den RachenRaum und auch OhrGaenge abgesehen vom haftendem Sekret in der MundHoehle der eine gesunde eigenreinigung durch den Speichel verhindert und so zum Zaehneputzen zwingt ~

Ja lieber D.
so oeffnest du die in deiner in der Ueberschrift beschrieben "geschlossene Tür"
und
die Dame die dich noch mehr verschliessen lassen will wird auch allmaehlich erloesd indem du all ihre Aengste gefuehl und ihren UrGrund von ihr erfahren hast
~ wenn du magst kannst du unten im Dunkel deines Leib innerlich weiter nach unten sinkend warten bis sie sich zeigt und dann du den restlichen Weg zu ihr gehen soweit sie vertragen kann ~ sobald du wirklich offen und empfaenglich fuer sie bist und sie nach dem Grund ihrer Befehle fragen die auch wirklich begruendet sind
,,, es kann dir auch ganz was anderes Im LeibDunkel begegnen das aktuell nun von dir geschaut gelauschd gefuehld und akzeptiert werden moechte

So kannst du alle deine Fragen fuehlend erkennen die in deinem Innern ihrer Antwort warten

:D
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon lynxhelp » 05.09.2018, 14:47

Danke Trigital, danke Torrot

Ja, es scheint als kommt etwas in Bewegung. Aushalten, ja, das ist meine Schwäche, denn das kann ich kaum. Ungnade, Konflikte, ich will geliebt werden, noch. Gerade eben bezieht sich das Aushalten wohl auf meine jetzige und vergangene Beziehung. Die Trennung wurde mir von vielen Menschen vorgeworfen obwohl ich sicher bin, dass es für alle Beteiligten das Beste ist. In der jetzigen werde ich von so starker Eifersucht und Angst geplagt, die mich fast dazu führt nicht mehr aus dem Haus zu wollen. Und genau da liegt einer meiner Haken, denn genau diesen Situation will ich am liebsten aus dem Weg gehen, sie aus meinem Leben verschwinden lassen und mich nicht wirklich auf die Beziehung einlassen. Weil meine Gedanken darum kreisen, ich kreise, kreise und kreise. Ich habe Angst. Verlassen zu werden, nicht geliebt zu werden, schlechter zu sein als andere, im wahrsten Sinne des Wortes ausgestochen zu werden. Etwas, das mich in den Wahnsinn treibt. Am liebsten würde ich flüchten, aber ich liebe, zum ersten Mal. Es herrscht Nähe und die scheint mir manchmal fast unaushaltbar. Ich will flüchten, weil ich diese Gedanken habe, will Nähe, will keine, will sie, bekomme sie zum ersten Mal auf eine ehrliche, unausweichliche Art und kann sie kaum aushalten. Dazu kommt, dass Gedanken meiner Ansicht nach wie ein Samen sind, denn ich bin genau hier an diesem Punkt meines Lebens, weil ich streute und es keimte. Ja, sie wirken sich sehr stark aus und ich kenne diese Kraft. Deshalb mahnt mich die Frau. Denn ich muss meine Gedanken unter Kontrolle bringen und das sagt mir seit geraumer Zeit auch mein Körper. Meine Chakren weisen mich darauf hin. Klingt alles vielleicht etwas wahnsinnig, aber das ist meine Realität.

Zur Stärke. Vermutlich wirke ich nach Aussen stark, aber ich bin auch verletzlich und kann diese Verletzlichkeit noch nicht als Stärke, was sie meiner Ansicht nach auch ist, sehen. it's complicated.
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon lynxhelp » 05.09.2018, 15:09

Und ehrlich gesagt erlebe ich zum ersten Mal eine Beziehung in der ich mich öffnen kann, was mir eine riesige Angst macht, denn so könnte ich noch stärker verletzt werden. Zuvor war ich permanent auf der Flucht, in diverse Dinge. Vielleicht mahnt mich die Frau auch davor, nicht wieder in alte Muster zu fallen, zu flüchten und nicht auszuhalten. Denn für mich ist Nähe wohl mehr Bedrohung als für andere Menschen.
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon Trigital » 06.09.2018, 06:26

Hallo L.,

mir ist ein/aufgefallen, dass du hier von deiner schlechten Seite redest.
Sie ist sehr unschlecht. Es siehe wenig negative Intensionen von dir ausgehen.

Ich sehe auch in deinem Beitrag den Wahnsinn durchschimmern.
Aber mir ist das auch lieber, wie andere Unarten.

Du möchtest nicht mehr geliebt werden brauchen?!
Ich kenn mich jetzt mit diesem Thema wenig aus, aber geht das? Wenn ein Mensch so ist, dass er geliebt werden will, dass er das irgendwann nicht mehr will? Ist das gut, wenn das passiert? Oder wenn du geliebt wirst, willst du es dann nicht mehr? Wäre auch irgendwie blöd. Oder bist es eigentlich vielleicht du der lieben möchte?

Du hast schlechte Erfahrungen gemacht und du hast gelernt, dass disharmonie nicht schön ist. Du hast vielleicht gelernt, dass Aggressionen nicht gut sind und dass man lieber Dinge ausdiskutiert, wie sie für sich zu behalten?
Jetzt verlangst du von dir, dass das was du willst falsch sei?
Ich denke nicht!
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon Torrot » 06.09.2018, 08:55

Hallo D :)

wenn du dich von der Liebe bedroht fuehlst ~ dann zu Recht
denn dann is unsichtbar hinter dieser Liebe das dich bedroht und dem Liebendem/der Liebenden unbewusst

indem du deine Gefuehle/Emotionen fuehlst und in diesen Gefuehlen solange drin bleibst UND alle damit verbundenen Gedanken einfach gedacht hast
~ ich kenne das Gefuehl des Wahnsinnigwerdens und hatte als ich meinen Einstieg in meine LeibLich Leben begonnen hatte sogar ein paar mal den Gedanken mich einweisen zu lassen ~
wenn du in diesem ohnmaechtigen Gefuehlschaos und Gedankenchaos BEWUSST drin bleibst = dich so akzeptierst
transformiert
sich beides allmaehlich in das zurueck das es mal war ~ deine eigene geistICHSEIN KRAFT

Es sind Wellen
die dich durchlaufen
mit Ruhephasen in denen die naechste KRAFTschopfend sich aufbaut
und werden als sehr heftig empfunden

Hast du einmal damit begonnen
diesen weiblichen WEG in dein wahres ICH SEIN akzeptierend sein
= kraftvoll mannlich voll FREUDE
wirst du mit immer mehr in dir ruhenden KRAFT dich und das mit dir geschieh´d akzeptieren koennen
und dann auch allmaehlich dich so wie du bist lieben
in dieser LIEBE erkennst du das dir und ebenso der ganzen Menschheit wirklich guttut

:D

bis dahin is der Weg mit grossen zu lutschenden HindernisSteinen gepflastert
wirst du oefter mal in chaotische Verzweiflung wahnsinnig werden fallen ~ da durch treiben
dich an soganannte Visionen klammern an Meinungen an Ueberzeugungen ~ bis sie dir genommen werden ~ und auch das weiblich akzeptieren
loesen sich in dir allmaehlich deine dir unbewussten Illusionen in dessen NICHTSEIN einfach verschwindend du vergessend

:D

dieser WEG = weibLICH UND mannlich geistICH
~ hart empfunden die das Erbe der MORAL is ~
is voller Erkenntnis
das unsere Welt = Well´n im Well´nRAUM wirkLICH wirkd
in SEIN biochemich/physikalich/energetichen Gesetzmaessigkeiten
vollkommen frei von jeglichen Theorien
wirst du innerLICH sehen koennen DAS wirkLICH is

:D
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon lynxhelp » 06.09.2018, 09:11

Ich fühle mich seit jeher von der Liebe bedroht. Dementsprechend ist mir dieses Gefühl nicht neu.

Was meinst du mit: "denn dann is unsichtbar hinter dieser Liebe das dich bedroht und dem Liebendem/der Liebenden unbewusst"
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Re: Die geschlossene Tür

Beitragvon Torrot » 06.09.2018, 09:14

Hallo D :)

DAS unsichtbar hinter der Liebe dich bedrohende is dir unbewusst sehr bekannt ~ du hast in Verbindung mit Liebe bedrohliche Erlebnisse gehabt ~ wenn du genug Kraft hast wirst du dich daran erinnern koennen und den damit verbundenen loesenden Schmerz irgendwo in deinem Leib ~ vielleicht Brust ~ erlebend fuehlen

DAS is so ein Stein
von vielen

:D
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