Traumdeutung meer

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Traumdeutung meer

Beitragvon feelygrane » 11.03.2018, 12:42

Hallo Zusammen, das ist mein erster Post und ich versuche mal alle Richtlinien einzuhalten.

Ich bin 31, weiblich
bin single
berufstätig und gerade umgezogen. auf neuer job suche und werde evtl nochmal umziehen (evtl Asien). ein verwanter hängt gerade in der Schwebe...

Ich habe heute Nacht geträumt das ich durch ein warmes Land laufe. feiner strand unter meinen Füßen. Es war als ob jemand bei mir war, wie ein Tour guide. und erklärte mir oft viele Dinge. Plötzlich habe ich einen Durchgang gefunden, es war so vom gefühl als wenn man untem am Meer durch einen steg durchgeht und das Dach sowie das Gerüst übersich spürt. Es war aber freier Himmel, wunderschönes klares, flaches ruhiges Wasser. weißer weicher sand. und im Meer standen vereinzelnd Baumstämme. Wie ein Pfad. Jeder Baumstamm war glatt ohne rinde. kerzengerade und breit und mächtig, die krone war immer ein klares V. So standen immer 2 Bäume von einander und ein baum lag oben auf dem V zwischen 2 Stämmen. so bildete sich ein Pfad. mehrere reihen nebeneinander mitten im Meer. ich habe das ganze als Seiten eingang entdeckt und war überwältigt von der Schönheit und der Stille. ich hörte das meer rauschen hinter mir. ich machte die ersten schritte und trieb im wasser und blickte nach hinten, da war das weite offenen meer und vor mir war wieder ein strand und rechts von mir der seiteneingang, was auch strand war. der strand vor mir wäre weiter weg gewesen.
Ich genoß die Stille und jemand erklärte mir etwas dazu. Es war ein heiliger Ort, ich weiß nicht mehr genau was er gesagt hat aber ich glaub es hat etwas mit gebeten und ruhe zu tun. plötzlich als ich nach hinten sah und das meer sah dachte ich "mmmh ob das wirklich sicher ist"? und irgendwie wurd das wasser auch etwas dunkel je tiefer ich reinging also ging ich wieder raus. mir machte es etwas angst dort allein zu sein. richtung ufer sah ich wieder das klare wasser und den sand an meinen füssen. ich lief draußen weiter rum und dachte das ich dort nochmal hingehen möchte. Und ich war wohl mit einer ganzen touri gruppe unterwegs denn der heilige platz war beim zweiten beusch voll mit bekannten gesichtern aus der Touri gruppe und alle planschten und spielten im wasser. meine mutter auch. und ich schwam mit ihnen und fühlte mich zwar wohler nicht allein dort zu sein, war aber auch traurig das die ruhe nun vorbei war.

das gefühl war wie eine grotte aber trotzdem schien die sonne. gewaltige atmosphere.

ja und dann war ich in einem klamotten laden und habe bei meiner freundin im laden gearbeitet und geshoppt und wir mussten uns beeilen und wir wurden verfolgt und irgendwie war ich dann nackt und sie auch und alles hat gelebt auch pflanzen haben gesprochen und da waren waffen und ich war auf einem pferd und bin geritten und hatte einen Hund an der Leine (ich weiß total durcheinander aber so war es...) naja und dann ritt ich mit dem pferd was sprechen konnte und dem hund an der leine durch die welt in einer gruppe zu diesem konzert. mit den klamotten die ich geshoppt hatte in einer riesen tüten und da hatte ich auch wieder was an. und war ziemlich vollgepackt und dann verlor ich meine gruppe und war in einem park wo viele spaziergänger waren und mein hund musste sich erleichtern so kamen wir kurz zum stehen und dadurch habe ich mich mit vielen fremden menschen gestritten. jemand brüllte mich an das das ja wohl gar nicht geht, was der hund da macht und ich habe mich nur verteidgt und mich gewehrt oder uns!
und dann kam mir eine frau entgegen die auch einen hund hatte und die ging nicht zur seite und ihr mann schrie mich an und dann habe ich mich richtig mti diesem mann angelegt (bin sogar umgedreht mit dem pferd) das ja wohl seine frau zur seite gehen muss wenn ich hier mit pferd und hund und gepäck schon auf der seite trabe und sie nur einen hund an der leine hat und dann kann sie ja wohl zur seite gehen....naja solche banalen sachen...es war in einem park an einem flußufer eher frühling und die sonne schien. und dann bin ich aufgewacht.

Am meisten erinner ich mich an diese Bäume, dieses Scenario war sehr beeindruckend.


ALso ich freue mich sehr über deutungsversuche. Ich kann damit leider nichts anfangen.
Ich hoffe ich habe genung angaben gemacht.

Ich danke euch schonmal und wünsche euch einen schönen Sonntag!
Zuletzt geändert von feelygrane am 11.03.2018, 18:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Traumdeutung meer

Beitragvon Ghost » 11.03.2018, 14:05



Hi feelygrane,

Welche Gedanken kommen wir zu deinem Traum??? Nun, das weite Meer der Gefühle, der Liebe und der wunderschöne Strand, alles kann idyllisch sein und Freude und Ruhe schenken. So ein Strand ist aber auch immer Übergangsbereich zum Festland, also vom Meer der Gefühle zum Festland als Bereich deiner bewußten Verstandeswelt. Die Bäume unsere Lebensbäume mit ihren sich verzweigendem Geäst. :D :D :D

Schutzrinde besitzen deine Traumbäume nicht mehr. Das Wasser und der Wind haben hier ihre Wirkungen gezeigt. Auch wenn Ruhe und Gebetsort ein wunderbares Tor zu neuen Welten darstellen, so beinhalten sie doch auch die Gefahr, dass man sich in ihnen verlieren kann. Dein Traum zeichnet nach meinem Traumverständnis hier eine Soizidgefahr für dich. Es ist die zu starke Dominanz deiner Sehnsucht nach Ruhe, Frieden und Forderungslosigkeit an deine Seele, an deine Persönlichkeit. Wer glücklich werden will, der muß sich auch neuen Aufgaben stellen, nur dann erhält er wirklichen Segen...

Auch dein zweiter Traumakt beinhaltet dieselbe Problematik. Nur wird dir zum Schluß ein Mann gezeigt, der für seine Frau kämpft. Diese Frau hat einen Mann, der ihr hilft auf den Wegen ihrer wahren Bedürfnisse zu bleiben... Du jedoch bist völlig alleine mein deinen tierischen Freundeskreis...... Alles schreit also nach Zulassung von neuen Aufgaben und Verantwortungsübernahme in deinem Traum, jedenfalls nach meinem Traumverständnis.

Herzlichst

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Re: Traumdeutung meer

Beitragvon feelygrane » 11.03.2018, 15:08

Hi Ghost,

danke für deinen Deutungsversuch. Ehrlich gesagt finde ich das doch etwas Extrem, mit dem Suizid, das hat mich nun doch krass getroffen und schockiert das du sowas daraus liest.
aber sehr interessant und vielen Dank.
feelygrane
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Re: Traumdeutung meer

Beitragvon Ghost » 11.03.2018, 15:25



Hi feelygrane,

die gute Nachricht für dich lautet, ich kann mich total irren mit meinem Deutungsversuch und ich bin auch sicher, Almuth, Rosie, (gelöschter User), Crank und viele andere sehr gute Deuter würden dir eine völlig andere Sichtweise zu deinem Traum zeichnen. Viele werden dir vielleicht auch schreiben, dass bei dir alles total im grünen Bereich ist.

Unser Unterbewußtsein weiß immer etwas mehr, schaut sehr viel weiter als es uns unsere Verstandeswelt erlaubt und es gehört sehr viel Aufmerksamkeit dazu, halbwegs in die richtige Richtung der Traumbotschaft zu schauen. Es ist eine bekannte Sache, dass bei großen Expeditionen ins Packeis dem Kapitän eine ganz schwere Führungsaufgabe übergeben ist. Er muß die gesamte Mannschaft drillen und scheuchen, damit sie nicht in Schwermut und schweren Depressionen verfällt.

Wir Menschen benötigen unsere ausgeprägten, herausfordernden sozialen Aufgaben, sonst wird unsere Welt dunkel, verliert jeglichen Glanz. Ich selbst halte also an meinem Traumverständnis gut fest. Aber keinesfalls wollte ich dich damit erschrecken... :shock:

Herzlichst

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Re: Traumdeutung meer

Beitragvon feelygrane » 17.03.2018, 00:10

äh naja, ich finde das ja auch ganz toll von dir das du das schreibst was DU interpretierst, aber jetzt stell dir doch mal vor, ich wäre wirklich suizidal gefährdet und dann antwortest du auch noch sowas, das können kranke menschen als bestätigung und sogar befürwortung auslegen. ich bin doch echt schockiert das du dich traust sowas zu schreiben. das hier ist das internet und du siehst den menschen nicht vor dir!!! daher bin ich hier raus aus dem Forum. ich empfinde das als unprofessionel und selbst wenn das dein hobby ist, dann ist das egoistisch. weiß nicht was das sollte mit dieser komischen Art von dir. ich finde du solltest entfernt werden aus dem Forum. du bist komisch. auch die art wie du schreibst finde ich unangenehm. BYE
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Re: Traumdeutung meer

Beitragvon Almuth » 17.03.2018, 09:17

Hallo feelygrane,
du hast dich gesehen in deinem beeindruckenden Traum.
Im ersten Teil hast du sozusagen in dich hineingeblickt, in deine Seele oder wie immer du es nennen möchtest.
Jeder Mensch hat in sich einen Ort bzw. ein Bild für einen Ort, der seinen Ursprung, seine geistige Heimat abbildet. Die meisten Menschen kennen ihn nicht, wissen noch nicht einmal, dass sie so was haben.
Ganz oben auf der Liste steht dabei das Meer. Es ist auch das klassische Symbol für das Unbewusste. Je tiefer hinein man geht in dieses Meer, um so tiefer geht man dabei in den geistig-innerseelischen Bereich. Dort aber findet man sich nur zurecht, wenn man es gewohnt ist, in die Tiefe seiner Seele zu blicken. Da das wohl nicht gilt für dich, sind irrationale Angstgefühle dabei normal.
Der Strand ist die Grenze zwischen außen und innen, der Übergangslinie.

Die Bäume aber, die sind dein ganz ureigenes Bild, dein Mysterium oder deine Prachtstraße halt, auf der du und nur du deinen Weg in den geistigen Hintergrund gehst, der hinter aller Materie steht.
Und natürlich ist es ein geschlossener Raum, in dem sehr wohl die Sonne scheinen kann.
Dass du von Gefühlen überwältigt warst, ist der natürliche Effekt beim Blick ins eigene Innere.

Der andere Traumteil zeigt nun deine Realität, wie du sie erlebst am Tage.
Freundin, Klamottenladen, shoppen, das steht für die angenehme Seite davon. Aber indem du nackt bist vorübergehend, die Pflanzen sprechen können und weitere Details, siehst du dich in Symbolen.
Du gehst deinen Lebensweg auf einem Pferd. Das ist schon besonders. Normalerweise stehen hier Autos oder Fahrräder als Bild.
So hoch zu Ross siehst du dann aber auch die Eigenschaften, die Fehler und Schwächen der Menschen um dich herum klar und deutlich. Besser als wärst du mittendrin.
Und das ist dann auch dein Problem. Immerzu begegnen dir Menschen wie diese Frau, die zusammen mit ihrem Mann in der Mehrzahl ist, mit denen du dich auseinandersetzen musst, wegen hier was falsch und dort was nicht richtig und so.
Das in etwa ist dein „täglich Brot“, nehme ich an.

Der Hund an deiner Leine symbolisiert deine Fähigkeit zu lieben. Hunde sind das, was wir bedingungslos lieben, von dem wir auch selbst bedingungslos geliebt werden im Unterschied zur Liebe zwischen zwei Menschen.
Auf deine Liebesfähigkeit achtest du.
Mit diesem Traum hast du dich selbst als Ganzes gesehen, wie gesagt. Vielleicht fällt dir ja noch etwas ein dazu...
Herzliche Grüße Almuth
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Re: Traumdeutung meer

Beitragvon feelygrane » 17.03.2018, 09:57

Hallo Almuth. Vielen dank für die deutung.
Ja das macht sinn. Leider fällt mir nicht mehr viel dazu ein. Ich weiss das wir eine ganze Kolonne waren u d ich zwar kurz unten am ufer vom weg abgekommen alleine war aber danach war ich wieder oben bei den andern. Auch der Vorspann war deutlich länger da ist richtig viel passiert im laden wir sind auch kurz geflüchtet und hatten Waffen dabei.
Ich sehe mich in deiner deutung wieder. Danke dir
feelygrane
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