Versuchter Selbstmord, aber dann doch umentschieden

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Moderator: Mirakulix

Versuchter Selbstmord, aber dann doch umentschieden

Beitragvon noise » 22.11.2017, 14:36

Hallo zusammen,

ich hatte in den letzten Tagen ein paar Traumszenen, die mal wieder so krass sind, dass ich die hier erzählen und loswerden will bzw. muss.

Der erste eher harmlose Traum war vor paar Wochen: Es war im Traum Samstag und ich bekam eine Einladung zu einer öffentlichen Party in meinem Heimatdorf, dort wo ich aufgewachsen bin. Dort sollen auch viele Bekannte sein (eher etwas ältere, die ich über meinen Bruder kenne). Ich freute mich erst über die Gelegenheit diese Leute zu treffen, doch ich wurde skeptisch, weil die Musik die dort wahrscheinlich gespielt wird, nicht ganz meinem Geschmack entsprechen würde. Dann bekam ich von einem anderen Bekannten in meinem Alter eine zweite Einladung zu einer anderen Party in Karlsruhe weiter weg. Die Musik wäre dort für mich vielversprechender bzw aufregender. Jetzt musste ich mich entscheiden. Ich diskutierte es mit meinem Freund. Letztendlich war es mein Beschluss: wir gehen erst zu der Party im Heimatdorf und später noch kurz zu der anderen Party, weil diese dann eh auf dem Rückweg liegt zu dem Ort, wo wir aktuell wohnen.

Jetzt wird es komplizierter... Vor paar Tagen folgender Traum: Ich bin mit meinem Freund im Leih-Auto von meinem Vater unterwegs (den ich real auch gerade ausgeliehen bekommen habe). Mein Freund war am Steuer. Wir fuhren zurück in Richtung alter Heimat. Wir waren schon fast angekommen, als der Sprit auf einmal leer war. Ich ärgerte mich zunächst kurz über meinen Freund, weil er während der Fahrt die Anzeige nicht überwacht hatte. Ich musste aber selbst eingestehen, dass ich ihn auch nicht vorher gewarnt hatte, dass man tanken muss. Jetzt dachte ich erst ans Sprit holen gehen. Doch dann fiel mir ein: Mist, bei einem Diesel könnte es sein, dass man den Motor sogar erst noch entlüften lassen muss bevor es weitergeht...

Und jetzt wirds ernst... Traum von vorgestern: Ich hatte mich mit diversen Personen aus meinem Umfeld abgesprochen (weiß nicht, ob mein Freund dabei war), dass ich Selbstmord begehen und dann mit meinem Astralkörper in einen anderen physischen Körper wechseln soll. Konkret: Ich soll in einem See untertauchen und mich dort selbst ertrinken lassen und dann den Körper wechseln. Für mich war der Plan zuerst kein Problem. Ich meine mich zu erinnern, dass auch meine Mutter darüber Bescheid wusste. Doch als ich im Wasser war und die Tat umsetzen sollte, überlegte ich es mir doch anders, weil ich mit der Vorstellung plötzlich ein Problem hatte, dass mein bisheriger Körper hinterher verwesen wird und mein neuer Körper dann nicht mehr der gleiche sein wird, also ein fremder. Ich brach dann das ganze ab und entschloss mich, meine Entscheidung auch meinem Umfeld mitzuteilen ohne Rücksicht auf deren Meinungen.

Es wird noch verrückter... Traum von heute: Ich liege im Bett und aus mir unbekannten Gründen kam mein Vater zu mir in das gleiche Bett. Wir wollten noch ein Nickerchen machen bevor wir aufstehen. Mein Vater sagte wir hätten noch ca. 9 Minuten Zeit. Ich sagte dann "Ja so 5-10 Minuten". Doch dann bemerkte ich, dass er erregt war und einen Ständer bekam. Er stand dann auf und sagte "wir haben nicht viel Zeit und wir sollen es jetzt schnell machen". Ich wusste in dem Moment, dass er mit mir Sex haben will. Ich war schockiert und angewidert, kurioserweise aber auch nicht böse auf ihn. Ich hatte aber dennoch überhaupt kein Interesse, im Gegenteil, mich widerte es mit jeder Sekunde immer mehr an. Ich war auch überrascht, dass er ohne zu fragen davon ausging, dass ich mitmachen würde. Ich war gerade fest entschlossen zu sagen, dass ich das nicht will, als ein äußerer Umstand dazwischen kam, sodass es gar nicht mehr notwendig war und er ohnehin abbrechen musste. Meine Mutter stand daraufhin im Raum und sie hatte am Rücken irgendwie ganz starke Behaarung. Ich empfand das auch als abstoßend. Ich ging dann aus dem Raum, als mein Vater zu meiner Mutter sagte, dass sie "furchtbar" aussieht. Ich dachte dann, "boah krass, er will lieber mit mir Sex haben als sich meiner Mutter näher zu kommen". Komischerweise antwortete sie nichts auf die Bemerkung von meinem Vater, als ob sie es entweder schon gewohnt ist oder sie sich nicht getraut hat.

Den ersten Traum würde ich auf meine Bisexualität deuten, dass ich vielleicht im echten Leben gerne auf zwei Partys gleichzeitig tanzen würde. Thema hatten wir ja neulich hier schon. Interessant ist aber auch der Ort Karlsruhe: dort hatte ich mit meinem Freund unsere erste Wohnung, als ich von meinen Eltern ausgezogen bin.
Der Traum mit dem Sprit könnte u.U. auf eine anstehende "Krise" hindeuten, die aber nicht unlösbar scheint, da es ja kein Motorschaden war, sondern nur der Sprit, den man nachfüllen muss ?
Der Traum mit dem Selbstmord: Ich soll mein aktuelles Leben beenden und einen Neuanfang wagen ? Ob es gut wäre oder schlecht, sei mal dahin gestellt. Ich entscheide mich es doch nicht zutun. Fragt sich nur, was genau hier das alte und das neue Leben wäre.
Der Traum mit meinem Vater, der beschäftigt mich am meisten. Ich fühle mich heute im Wachleben immer noch irgendwie verstört, weil es sich so real angefühlt hat im Traum. Der Traum ging mir definitiv zu weit *pfui!*
Ich frage mich zunächst, was/wen mein Vater im Traum symbolisiert? Meine sexuelle Neigung, auf manche Männer zu stehen, oder symbolisiert er sogar meinen Freund? was aber kein gutes Omen wäre. Oder bezieht sich der Traum eher auf das Verhältnis zu meinen Eltern als Person ? Ich weiß übrigens, dass das Sexualleben zwischen meiner Mutter und meinem Vater früher ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht gerade das beste war. Er bekam irgendwann Probleme mit der Prostata. Meine Mutter zweifelt aber an, ob das der einzige Grund war. Sie weiß es bis heute nicht. Insofern wirkt der Traum auf mich wie als ein Art "Coming-Out" von meinem Vater.

Grüße Stephan
noise
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Re: Versuchter Selbstmord, aber dann doch umentschieden

Beitragvon AllRose » 23.11.2017, 11:32

noise hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich hatte in den letzten Tagen ein paar Traumszenen, die mal wieder so krass sind, dass ich die hier erzählen und loswerden will bzw. muss.
...


Den ersten Traum würde ich auf meine Bisexualität deuten, dass ich vielleicht im echten Leben gerne auf zwei Partys gleichzeitig tanzen würde. Thema hatten wir ja neulich hier schon. Interessant ist aber auch der Ort Karlsruhe: dort hatte ich mit meinem Freund unsere erste Wohnung, als ich von meinen Eltern ausgezogen bin.
Der Traum mit dem Sprit könnte u.U. auf eine anstehende "Krise" hindeuten, die aber nicht unlösbar scheint, da es ja kein Motorschaden war, sondern nur der Sprit, den man nachfüllen muss ?
Der Traum mit dem Selbstmord: Ich soll mein aktuelles Leben beenden und einen Neuanfang wagen ? Ob es gut wäre oder schlecht, sei mal dahin gestellt. Ich entscheide mich es doch nicht zutun. Fragt sich nur, was genau hier das alte und das neue Leben wäre.
Der Traum mit meinem Vater, der beschäftigt mich am meisten. Ich fühle mich heute im Wachleben immer noch irgendwie verstört, weil es sich so real angefühlt hat im Traum. Der Traum ging mir definitiv zu weit *pfui!*
Ich frage mich zunächst, was/wen mein Vater im Traum symbolisiert? Meine sexuelle Neigung, auf manche Männer zu stehen, oder symbolisiert er sogar meinen Freund? was aber kein gutes Omen wäre. Oder bezieht sich der Traum eher auf das Verhältnis zu meinen Eltern als Person ? Ich weiß übrigens, dass das Sexualleben zwischen meiner Mutter und meinem Vater früher ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht gerade das beste war. Er bekam irgendwann Probleme mit der Prostata. Meine Mutter zweifelt aber an, ob das der einzige Grund war. Sie weiß es bis heute nicht. Insofern wirkt der Traum auf mich wie als ein Art "Coming-Out" von meinem Vater.

Grüße Stephan

Hallo Stephan :)

sehr sehr interessante Traeume !

UND ein roter Faden der sich hindurchzieht und so einen logichen Weg zeigt den du aktuell innerlich gehst

Du hast dich entschieden Stephan und es gibt auch keine neue Moeglichkeit diese zu aendern
nachdem du nun fuer deinen weiteren LebensWeg deine innere Weiche gestellt hast die dir entspricht und also logich is ~ wurde auch logich der Weg fuer dich sichtbar wie du nun zu Sprit fuer den Tank bekommst um weiter zu kommen in deinem Leben ~ das konntest du aus begreiflichen Gruenden nicht annehmen und hast nun den TankRaum des Mannes verlassen

hmm
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Re: Versuchter Selbstmord, aber dann doch umentschieden

Beitragvon Almuth » 24.11.2017, 09:57

Hallo Stephan,
alles halb so schlimm…

1.
Party in der Heimat, wo die Alten leben, oder lieber näher an deiner Gegenwart? Mit Musik drückt man grundsätzlich seine Gefühle aus, die Grundstimmung, mit der man durchs Leben geht. Mit deiner Herkunft und dem Leben, das du aktuell führst, gibt es für dich zwei unterschiedliche Tonarten, die du mit einiger Mühe aber ganz gut verbinden kannst für dich.

2.
Im Leih-Auto des Vaters bist du unterwegs in seinem Wertesystem, zumindest in dem, was du meinst, dass es das wäre (stimmt wohl nicht so ganz, siehe unten). Und damit geht dir zusammen mit deinem Freund bald die Energie aus. SO kommt ihr nicht mehr weit. Du weißt das am Tage eigentlich, lässt es aber darauf ankommen, machst es dir nicht bewusst.

3.
Selbstmord ist natürlich ein dramatisches Traumbild. Aber wir sterben im Traum immer nur geistig-seelisch.
Mit diesem Bild zeigst du dir, dass du manchmal „aus deiner Haut heraus“ möchtest, einfach ein anderer Mensch sein mir anderen Veranlagungen, die zwar zu anderen Problemen führen, aber nicht zu denen, die du teils als unlösbar empfindest. Geht nicht, und so wirklich willst du es natürlich auch nicht, wie du dir gezeigt hast.
Indem du aber ausdrücklich auf die Meinungen der anderen pfeifst, bist du schon ein gutes Stück weiter.

4.
Natürlich ist Sex mit dem Vater unerträglich als Vorstellung. Aber Sex haben heißt im Traum, sich innerlich, also immer wieder nur seelisch-geistig verbinden.
Dein Vater bemüht sich darum. Indem er nun zu dir ins Bett steigt, zeigt er dir (eigentlich du dir selbst), dass er im tiefsten Grunde seiner Seele so ist wie du. Ihr habt beide dieselbe Veranlagung. Er hat sie nur nicht ausgedrückt und wohl besser gar nicht erst wahrgenommen bei sich selbst.
Deine Mutter hält ihn auch ab davon, was den Vater nervt. Er sagt es deutlich.
Die Behaarung deiner Mutter symbolisiert etwas Tierisches, Instinkthaftes, das dem Vater und auch dir zumindest unsympathisch ist, sagen wir mal.
Deine Mutter weiß es.
Ja, dein Vater würde lieber sein wie du…
Herzliche Grüße Almuth
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Re: Versuchter Selbstmord, aber dann doch umentschieden

Beitragvon AllRose » 24.11.2017, 17:22

Das Selbst is dein anerzogener Charakter und stimmt NICHT mit deinem ICH in deinem Leib

Wenn du also dieses kuenstliche Ding das du meinst zu sein mit Wechsel des Koerper´s loeschs´d
is dir wieder mehr LebenEnergi verfuegbar

Dass du diesmal NICHT diesen SelbstMord begangen hast wie sonst in all´ deinen vorherigen Inkarnationen
hat ja auch seinen Grund in der veraenderten Welt in der wir heute leben UND im gegenwaertigen UmwaelzungsProzess das du zum Beisspiel an der RegierungsKrise in unserem Land erkennen kannst

hmm interessant ;)
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Re: Versuchter Selbstmord, aber dann doch umentschieden

Beitragvon noise » 28.11.2017, 23:45

Hallo zusammen,
Danke für die Deutungen.

Der Traum mit dem Auto ist also eine Art Zuspitzung in eine auswegslose Lage, prinzipiell ähnlich wie von mir bereits vermutet/angedeutet. Dass ich von vornerein gewusst habe, dass wenig Sprit drin ist, aber nichts gesagt habe, wäre dann als eine Art Fahrlässigkeit zu deuten.
Aber wir waren ja schon fast angekommen im Traum ?

Die Deutung von Almuth zu dem Selbstmord-Traum verstehe ich. Manchmal denke ich wirklich, ob ich zufriedener wäre, wenn ich klar hetero oder homo wäre, weil die Welt dann vielleicht "einfacher" zu sein scheint. Aber ich denke dann auch, dass ich bereits seit längerem mit meinen Veranlagungen aufgewachsen und durchs Leben gegangen bin und so wirklich aufgeben oder verleugnen will ich das auch nicht.

Die Deutung von Allrose klingt aber ein bischen gegensätzlich zu der Deutung von Almuth. Hier heißt es, dass der momentane Körper im Traum den anerzogenem Teil von mir darstellen soll und nicht zu meinem wahren Ich passt. Das passt aber irgendwie nicht zur Deutung von Almuth, oder ?
Ich persönlich hätte jetzt als Deutung eher vermutet, dass ich meinem wahren Ich treu bleiben will und deshalb gerade nicht den Selbstmord begehen will, weil der neue Körper dann fremd wäre und damit den Teil darstellt, der nicht zu mir passt, oder? Ich hatte ja im Traum dann auch das Gefühl in einem fremden Körper zu kommen, falls ich den jetzigen Körper verlassen sollte. Genau das wollte ich aber nicht.
Vielleicht könnt ihr ja nochmal was dazu kommentieren?
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Re: Versuchter Selbstmord, aber dann doch umentschieden

Beitragvon Almuth » 29.11.2017, 08:50

Hallo Stephan,
Aber ich denke dann auch, dass ich bereits seit längerem mit meinen Veranlagungen aufgewachsen und durchs Leben gegangen bin
Du bist so von Geburt an. Und das war durchaus selbst gewählt, auch wenn dir das heute anders erscheint. Du wolltest die Gleichwertigkeit von männlich und weiblich leben, deine eigene Mitte darin finden.

Die Deutungen der einzelnen Deuter hier passen fast nie, was aber durchaus als Gewinn für ein solches Forum zu sehen ist.
Es gibt auch nicht die eine wirklich wahre und richtige Deutung. Träume sind multidimensional, was einerseits Spekulationen Tür und Tor öffnet, was aber auch sich selbst, die Natur der Realität besser verstehen lässt.
Es ist immer der Träumer selbst, der das letzte Wort hat, der die Info seines eigenen Traumes am besten verstehen kann - mit ein bisschen Anleitung, was die Bildersprache betrifft.

Ich persönlich hätte jetzt als Deutung eher vermutet, dass ich meinem wahren Ich treu bleiben will
Was ist denn dein wahres Ich im Unterschied zu was?

Ich hatte ja im Traum dann auch das Gefühl in einem fremden Körper zu kommen, falls ich den jetzigen Körper verlassen sollte. Genau das wollte ich aber nicht.
Nö, ist noch lange nicht soweit…

Aber sterben, auch Selbstmord, steht im Traum immer dafür, ein neuer, anderer Mensch werden zu wollen. Es meint fast nie den körperlichen Tod.
Diese „Tode“ sterben wir alle immer mal wieder im Laufe des Lebens, mal mehr, mal weniger dramatisch.
Herzliche Grüße Almuth
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Re: Versuchter Selbstmord, aber dann doch umentschieden

Beitragvon AllRose » 29.11.2017, 11:24

Naturlich kommt dir dein wahrer Leib dein Leib~ICH fremd vor
denn
er wurde dir mit deiner Erziehung zum NORMALEN Mensch in diese Gesellschaft eingepasst und so zum MUSTER~Koerper geMACHT ~ er dient nur noch als Wirt dessen LeibEnergi fuer dein Funktionieren in dieser pervertierten NORMALEN Gesellschaft missbraucht wird
dass du dabei vom hetero abweichst is auch NORMAL ~ jedoch NICHT naturlich
Warum?
diese lange Geschichte is es wert von dir in einer Atmosphaere OHNE MORAL entdeckt zu werden und braucht viele kleine innere Prozesse deines Erkennen der du wirkLICH bist

deine wahre Natur kennst du nicht ~ is dir also fremd

Bist du vielleicht doch interessiert?
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