Plötzlich behindert / Das Lager

Hier können sich Besucher untereinander Träume posten und helfen, diese zu deuten.

Moderator: Mirakulix

Plötzlich behindert / Das Lager

Beitragvon pawer » 07.11.2017, 21:51

Hallo Ihr Lieben,
ich bin 25 Jahre alt, männlich und alleinstehend. Ich habe einen Job der mich halbwegs erfüllt. Ich habe viele gute Freunde die immer für mich da sind und ich gehe so gut ich es schaffe all meinen Hobbys nach, fotografieren, Briefmarken etc. Ich bin ein sehr fröhlicher mensch, leicht verrückt und ich sage selber immer eine Generation zu spät geboren ;-). Mit Frauen habe ich nach größeren Enttäuschungen schon länger nichts mehr zu tun, ich bin nüchtern zu schüchtern und so habe ich schon sehr lange keine Frau mehr kennen gelernt.

SO nun zu meinem Traum von letzter Nacht.

Ich muss in einem Lager gewesen sein, warum weiß ich leider nicht. Es gab eine große Halle es war dort wie in einem IKEA(es erinnerte mich leicht an meinen 1. Ausbildungsbetrieb einen Baumarkt), es gab alle Waren dort, jedoch arbeitete dort niemand, sondern ich und einige andere lebten dort. Ich fühlte mich sehr angesehen und wurde von den Menschen dort respektiert, jedoch hatte auch ich Vorgesetzte deren Anweisungen ich folge leistete.
Dann plötzlich änderte sich der Traum, ich fand mich in einer Art Lager im freien wieder, alles wirkte trist und dunkel, grau in Grau auf einer Wiese mit viel Unrat, Möbel, Steine etc. Ja es wirkte fast als wäre ich auf einem Friedhof. Um mich herrum waren viele Menschen doch nur wenige die sich direkt mit mir abgegeben haben. Jetzt kam die Wendung, aus einem mir nicht erklärbaren Grund begann ich mich zu verändern, ich TAT ERST NUR SO als wäre ich geistig und körperlich behindert. Die Menschen um mich herrrum sorgten gut für mich, ich bekam einen Rollstuhl, und wurde gepflegt. (Ich würde soetwas nie tun und konnte mich selbst nicht wiedererkennen.)
Nun aber begab es sich so das ich die Behinderung nicht mehr nur spielte, sondern Sie ergriff Besitz von mir und so sehr ich es auch versuchte, ich konnte nicht mehr "normal" sein. Und auch die Menschen schienen sich von mir abgewandt zu haben, lediglich eine Frau, sie mag Ende 20 gewesen sein, in einem Roten Mantel mit goldenen lockigen Haaren, blieb bei mir und kümmerte sich um mich. In dieser tristen Landschaft wirkte Sie wie ein Engel und wo Sie war, da war auch Licht.
Mich verwirrt dieser Traum, was hat es mit der Sache dieser Behinderung auf sich? Das beschäftigt mich heute schon den ganzen Tag. ich bin euch für jede Antwort dankbar.
pawer
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Re: Plötzlich behindert / Das Lager

Beitragvon plush » 07.11.2017, 22:09

INHALTSANGABE

Dieses Werk umfasst drei Betrachtungen. Die erste besteht aus einer knappen Darstellung jener lebenswichtigen, arteigenen Grundinstinkte, die den homo sapiens und seine naturgemäße Gemeinschaftsform kennzeichnen, die heute anhand umfassender moralischer Erziehung in der Kindheit verdrängt werden, aus dem Menschen ein instinktverarmtes, naturfremdes und naturfeindliches Wesen machend, das trotzdem überlebt, weil das System, das er selbst schuf, ihn künstlich lebendig hält und für sein eigenes Dasein ausbeutet, zu einer allmächtigen numinosen Instanz werdend.

Die zweite Betrachtung erklärt die historische Entstehung dieser Allmacht, die den Menschen aus seinem eigenen Über-Ich herab – in das sich die Kindererziehung einnistet – beherrscht und zwingt, sie zu erhalten und zu entwickeln, und zwar vor allem durch die Suggestion, dass sein eigenes Überleben und Glück von ihr abhängen. Macht übt sie auf dem Wege von Verhaltensvorschriften wie den 10 Geboten, die sich in zwei Gruppen verschiedener Herkunft unterscheiden lassen und von Müttern und Vätern (- letztere jetzt ersetzt vom Schulprogramm) immer noch separat ‚gelehrt‘ werden, indem erstere ihre Kinder und letztere die Heranwachsenden prägen, sie zu im Sinne des „Systems“ gut funktionierenden Gesellschaftsmitgliedern machend, die ihm den Rest ihres Lebens dienen, u.a. indem sie ihre Kinder genauso erziehen, es verewigend…

Der dritte Teil zeigt die Möglichkeit auf, sich der instinktverarmenden, unfrei machenden Erziehung zu entledigen, indem die psychische Entfaltung nachgeholt wird, die ureigene Menschenwürde und Naturbestimmung wieder erwerbend. Dies ist möglich, weil Erziehung die instinktiven Grundbedürfnisse zwar hemmen und verdrängen, aber nicht abschaffen kann.


Der 1. und der 3- Teil entstanden nachträglich, als Ergänzung zum mittleren, den ich zuerst skizzierte, um mir über die Wechselwirkung zwischen Moral und Instinkt zusätzliche Klarheit zu verschaffen. Veranlasst hat mich die Auslegung der Träume von Alex. Hiermit möchte ich diese drei Betrachtungen Zwecks weiterer Gewissheit zur Diskussion stellen.

Ich danke für jede Berichtigung und Ergänzung...
plush
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Re: Plötzlich behindert / Das Lager

Beitragvon Dichterseele » 07.11.2017, 23:34

Der erste Traum spiegelt Deine Arbeitswelt - dort hast Du einen festen Platz und alles ist in Ordnung.
Aber draußen in der übrigen Welt, sieht es trist für Dich aus. Der Friedhof offenbart, dass etwas in Dir abgestorben ist.
Der dritte Traum zeigt Deine Situation und Dein Wunschdenken:
Die tristen Lebensumstände haben Dich innerlich verändert, Du fühlst Dich gehemmt und wünschst Dir einen 'Engel' von einer Frau, die "sich um Dich kümmert".
Das rote Kleid des Engels bedeutet, dass sie Dir mit viel Liebe begegnen soll...

Nun entspricht was wahre Leben leider keinem himmlischen Traum.
Meist wartet man vergebens auf einen 'deus ex machina', der uns erlöst - in diesem Fall auf den liebenden Engel.
Der Traum spiegelt also Deine Wirklichkeit - wie Du Dich fühlst und was Du gern hättest.

Tu was gegen Deine seelische Verkrümmung und geh mit offenen Augen durch die Welt, lächle hin und wieder Frauen an, die Dir sympathisch sind.
Mit anderen Worten: Unternimm was, um Deine triste Situation zu verbessern.
Passiv auf Erlösung hoffen tun kleine Kinder - Erwachsene handeln!

Ich wünsch Dir viel Glück und wenn Du Angst hast, wieder enttäuscht zu werden: Wer nichts wagt, gewinnt nichts.
Wie Du die richtigen Frauen anziehst, ist ein psychologisches Problem - darüber gibt es schlaue Bücher.
Dichterseele
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Re: Plötzlich behindert / Das Lager

Beitragvon AllRose » 07.11.2017, 23:37

Hallo Plush :)

Ich beginne gerne mit dem letzten Part des Traumes wo der heutige Mann abhanegig von Abhaengigen geworden is
Wie konnte das geschehen wo das doch unnaturlich is?

als Frau weiss ich um das Abhaengigsein wenn ich ganz und gar nur in meinem FrauRevier lebe ~ ich brauche den Mann als meinen Versorger fuer meine leiblichen Beduerfnisse oder wie Friedrich Engels sagte die Grundbeduerfnisse des Menschen = Essen&Trinken Kleidung und Dach ueber´n Kopf

Im Gleichgewicht unseres Universum braucht also auch der Mann was von mir Frau
und da liegt der beruehmte Hase im Pfeffer
1.er braucht mich eigentlich nur als sein FortpflanzungsGefaess
und
2.er braucht belebende Energi die er in seinem Revier als Nahrungs~ und Beduerfnisbefriedigend beSorgender "verliert"
also mit der Last der Nahrung und Kleidung usw die/das er ranschleppt is er zusammen Ganz

Erstes wird allgemein gerne von Frau fuer ihren lieben Mann gegeben
Zweiteres wird fuer Frau problematisch weil sie nach der Geburt des Kindes nun selber hungrig nach Energi is ~ ihr Beduerfnis nach Sex laesst allgemein nach (Ausnahmen bestaetigen die Regel)
und so wird der frueher mal so fitte Mann mit den Jahren und mit den Generationen schwaecher und schwaecher und seine frueher ihn durchfliessende AllEnergi staut sich in den materiellen Guetern in seinem Haushalt um ihn herum
und
Frau sammelt auch die ihr fehlende Energi um sich herum mit ihren Nippes und ach so wichtigen HaushaltsGegenstaenden im ueberquellenden Kleider~ und SchuhSchrank und Vielzahl von Handtaschen usw.
Hier fliesst nicht mehr viel Energi HIER staut sie sich UND BE~und HINDERT

~~~~~~~fliessende Energi sein Leib des Menschen gesunderhaltend~~~~~~~~

Der Traum zeigt keine Loesung des Problems des nun geschwaechten behinderten man
Der Traeumer is in seiner anerzogenen Welt gefangen

Die Quelle seines Ungemach zeigt sich zum Schluss ~ die Abhanegige mit ihrer ueberstuelpenden Liebe die nur rot angezogen is jedoch seine Abhaengigkeit braucht und ihren blonden Engelshaar dass ihre eine heilige LichtErscheinung verleiht ~ ihn also taeuscht = beluegt


Nun sehnen sich schon immer Maenner nach der Unsterblichkeit die mit EnergiReichtum gesegnet anscheinend moeglich sein kann ~ diese Sehnsuch haelt sich nun schon hartnaeckig viele viele Generationen
und doch entwickelt sich man immer weiter weg davon ~ wie paradox

Die Dame in Rot kann das nicht bieten ~ sie kann ihm nicht
in ihrem Transformierenden FRAUSEIN seine fehlende Energi im SEX auffuehllen ~ sodass der Kreislauf neu beginnend er fuer ihre Leibnahrung mitsorgt
nur
eine reife vollkommene Frau kann das ~
die alle Hindernisse mit dem letzten EvolutionSchritt in ihrem Leib fuehlend geloesd hat ihr verlorene Tochtersein als Mutter durch die Geburt ihrer Kinder wieder mit Abnabeln von ihnen ergaenzt und so FREI fuer die ALLENERGI durchfliessend is und im SEXRAUM ihren SexPartner naehrd ~
sich ihrer naehrenden Weise klar geworden is

Dazu gehoert ihre Einsicht ihrer Fehlentwicklung als angepasste Selbstversorgerin in der Gesellschaft ~ ihre Akzeptanz sich aus dem Revier des Mannes zurueckzuziehen und so endlich ihr eigenen unentdeckten unterentwickelten FRAURAUM in ihrem Leib in jeder Zelle und noch feiner im introvertiertem Leben sinnlich einzunehmen
HIER im Leib der Frau kann Frau alles auf und in der ERDE und im ALL entdecken das sie interessiert
Die Reise in immer feinere WellenLaengen nach Innen is abenteuerlich sinnlich und klaert alle unbeantworteten Fragen im Leben der Frau ~ so wird FRAU wirkLICH weise und entdeckt ihre KRAFTvolle universale Wahrheit die IMMER stimmICH is :D

Wenn eine Frau die noch nicht geboren hat daran interessiert is sich in ihrem Leib zu erkennen und fuehlend ihre Welt ergreifend begreifen kann sie jederzeit mit dem EvolutionSchritt beginnen

Akzeptieren das is
is allgemeingueltig
fuer Mann und Frau
wie auch die allgemeinen Gesetze der Physik im Leben erkennen und allmaehlich sie in allem wirkend sehen koennen
oeffnet das 3.Auge des menschen seinen sinnlich fuehlenden Leib ganz und gar

So ergaenzen sich Mann und Frau im gemeinsamen Leben er sich mehr im Aussen bewegender und sie mehr innerlich transformierende aeusserlich die Ruhende einander naehrendSEIN
~~~ riechd nach perpetuum mobile :D

Naja Plush
darueber kann man NICHT diskutieren :wink:
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Re: Plötzlich behindert / Das Lager

Beitragvon plush » 08.11.2017, 13:38

DIE PRIMATENEIGENEN GRUNDBEDÜRFNISSE


Einführung

Der heutige Mensch stellt kein Ergebnis der Evolution – wie die restliche Arten –, sondern eine Entartung bzw. Fälschung des Homo sapiens dar: ein Produkt, das sich aus dem Verlust der naturgegebenen, arteigenen Bedingungen der Menschwerdung sowie deren Ersetzung durch eine künstliche, naturentfremdete Lebensform bzw. - „System“ ergab. Die ‚prähistorischen‘ Umstände, die zum Verlust der Urordnung führten, wurden vergessen.


Die naturgesetzlichen Bedingungen des Mensch-Seins zu klären, ist – neben anderem – die Aufgabe der Vorgeschichts- und Mythenforschung. Nicht nur die Urordnung aber, auch das Denken, Empfinden und Handeln des naturverbundenen, körperlich und geistig gesunden Homo sapiens müssen rekonstruiert werden. Dies ist (abgesehen von weiteren Wissenschaften) der Zweck der Humanethologie und Genetik. Diese Aufgaben sind wichtig, weil das Glück von der körperlich-geistigen Gesundheit abhängt und der Sinn des Lebens für den Menschen aus der Erfüllung der existenziellen Naturbestimmung seiner Art auf Erden besteht. Wer sie verkennt, lebt sinnlos... (als "Behinderter", wie es der Traum offenbart)...

Heute wissen wir, dass das System, in dem wir geboren und erzogen wurden, naturfremd und -feindlich ist, also eine Entartung der politischen Urordnung, und das gleiche gilt für die uns bewussten Wünsche und Bedürfnisse, weil ihr Entstehen das Dasein und die historische Gestaltung solchen Systems – dem sie dienen – voraussetzen. So sind unsere Wert- und Glücksvorstellungen mit denen des Homo sapiens völlig unvereinbar.


Unser Streben nach Macht, Reichtum, Prestige und grenzenlosem Konsum als dreifacher Irrweg zum Glück war dem gesunden Menschen unbekannt und unvorstellbar. Dass das Glück und der Sinn des Lebens nicht vorgegeben und unverlierbar, sondern erst ein Leben lang angestrebt werden sollen – also in Wirklichkeit illusorisch sind wie die Karotte vor der Nase des karreziehenden Esels, wäre es ihm absurd vorkommen; und dass die kulturell-zivilisatorischen Leistungen anstatt zur Sicherung des Lebens, Durchleuchtung der Naturphänomene, Milderung der Alltagsprobleme und -sorgen und Verschönerung der Umwelt beizutragen, zur gewaltsame Unterwerfung und Ausbeutung der Menschen untereinander führten, was – dem Gedeihen des Systems zuliebe – die Vergiftung und Verwüstung der Umwelt, Ausrottung anderer Arten und schließlich den Untergang unserer Art bedingt, würde er für wahnsinnig halten...

Heute, nach einem schrecklichen tausendjährigen Gang durch die Hölle, haben wir manche Spuren erkannt, die die Aussicht stärken, einen Ausweg aus unserem Labyrinth zu finden, ohne dass irgendwelche – um die Sicherheit des Systems wachenden – Institutionen uns unbedingt auf den Scheiterhaufen bringen. Der Psychoanalyse ist es gelungen, aus mehreren Fetzen nach und nach einen sicheren Wegweiser zu entwickeln; er besteht aus der Erkenntnis

a) der 6 „Primärbedürfnisse“, die die körperlich-geistige Gesundheit und das Glück bedingen,
b) der äußeren Faktoren, die ihre optimale Befriedigung ermöglichen, und
c) der Methode, anhand derer der Weg dahin von der hindernden narzisstischen Fixierung und Kindheitserziehung befreit wird.


Das Glück und den Sinn des Lebens wieder zu erlangen steht im Verhältnis zum Vermögen des Einzelnen, seine Grundbedürfnisse bzw. seine instinktiven Anlagen zu entfalten und zu befriedigen. In dem Maße, wie es ihm misslingt, treten an ihrer Statt die „Ersatzbedürfnisse“ nach Macht, Reichtum und Prestige, die unsere Gesellschaftsform kennzeichnen. Der hemmende Faktor stammt grundsätzlich aus der Umwelt. Die Hinderung der Grundbedürfnisse ist auferlegt und führt zu einer Veränderung (Entartung) des instinktiven, angeborenen Verhaltens hin. So gehen die Ersatzbedürfnisse stets einher mit einem entarteten Verhalten, das wiederum grundsätzlich des ‚narzisstischen Syndroms‘ eigentümlich ist und bei jedem Einzelnen durch Erziehung individuell geprägt wird. In unsere Gesellschaft ist das instinktive Verhalten – seiner Verdrängung ins „Unbewusste“ wegen – unbekannt.
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Re: Plötzlich behindert / Das Lager

Beitragvon AllRose » 08.11.2017, 14:30

Wow!!!

Ja Plush ~ das geschen war und is wahr HIER stimme ich vollkommen mit dir ein

ABER

dein angebotener LoesungsWeg is FALSCH

Warum bedient ihr euch nicht dem das bereits gelungen is?

Die Forschung is der weitere Weg nach drAUSsen ~ weg vom pulsierenden bewegenden in sich ruhendem Herz des Lebens
und auch im alten festgefahrenen Muster der Programmierten MIT BLINDEM FLECK im entarteten suchenden STATT im Vorhandenem findend

Die Analyse is nur der halbe Teil vom Ganzen
Die Mythologie und GeschichstForschung beruht doch auch nur auf Annahmen=Spekulationen und sich staendig veraendernden Beschreibungen
der Kopf mit seinem Vermoegen is ausgepowert ~ HIER gibt es nix mehr zu holen

Warum weigerst du dich der eigenen Leiberforschung eines jeden Menschen?
Hast du Angst davor NICHT mehr gebraucht zu sein?

Ich "arbeite" seit meinem Erkennen dass ICH den Weg ins wirklich Gluecklichsein kenne ~ ~ wie ich schon als Mutter mit meinen Kindern umgegangen bin daran mich "ueberfluessig" zu machen ~ nur so werden die menschen in ihrer Kindheit steckend und sich deshalb kindisch benehmend ihren LebensHunger verkennend als Sucht definieren wirklich erwachend erwachsen (nur weil ein Mensch seine maximale Groesse gewachsen is is er noch lange nicht erwachsen ~ kuck dir das KindergartenNiveau in der sich sondierenden Regierung an)
indem der mit mir gehende seine eigenen Sinne lernt zu gebrauchen indem der ganze Muell der Erziehung nach und nachrutschend direkt vor der Nase liegende fuehlend erkannt und seine Ursachen im Dunkel des Vergessens die eigene LebensKraft vom Mensch stauend bindend mit Traeumen und auch TagTraeumen auftauchend sich zeigen koennen

Lieber Plush
ja meine Bewunderung fuer dich is ewig
jedoch auch dir fehlt deine direkte intime Beziehung mit deinem ICH = deinem GOTT
auch du weigerst dich hartnaeckig deinen RueckWeg ins WirkLICHSEIN in dein ganz eigenes Leben anzutreten
so schoen sich auch deine Worte geschmeidig und logich lesen und ich mich auch fast verfuehrt ihnen ergeben haette ~ ihnen fehlt dein intime EINSEIN mit ihnen ~ weil du noch gespalten bist in Kopf und Koerper
du hast dich noch nicht sinnlich EINLEIB´d
deshalb is dein Weg fuer keinen belebend sondern er muss abwarten was deine Forschungen ergeben haben die ja doch nur Luegen der tricksenden Gewinner sein koennen

An unserer Geschichte waren stets Menschen beteiligt deren Enkel heute leben UND in sich die Wahrheit weit weg im Unbewussten tragen
die sogenannten Gewinner wirst du niemals dazu bringen ihre unmenschliche Beteiligung am Komplott gegen die Natur des Menschen zu erforschen ~ zu beSchaemend is das wo doch heute jeder sich so friedlich meint und unbewusst so aggressiv wie unsere Almuth is
ICH habe alle meine Aggressionen gezeigt und lebe immer noch ~ obwohl ICH ja die ERSTE war die verraten getoetet und geschlachtet gegessen zum ersten Mal BlutMagie anderen magische FrauenMacht gab ~ in diesmal Leben habe ich alle im SEX meiner Magie entzogen :twisted:

so
nun habe dir mal einen ganz lebendigen Eindruck gegeben was unsere schoengeschriebene Geschichte so weit weg von jedem Leser verheimlicht weil sie naturlich vergessen werden MUSSTE um die Macht derer zu erhalten deren nachfahren einfach "GLÜCK" haben

Mit der Kenntnis der Physik des Leben´s
wo auch Einstein im ende seines Lebens seine Irrtuemer erkannte und sich wahrscheinlich vor Newton verbeugte um Vergebung seiner Arroganz bittend
die keine Theorie beinhaltet
kann jeder logich denkende Mensch in seine GefuehlsWelt sich einlassend Schritt fuer Schritt sich OHNE Hilfe seine Welt und alles das ihn interessiert erkennen
UND
nachdem alle seine KindheitsKraenkungen erkannt geschmerzt seine Traenen ihn weich jedoch auch schmerzend seine Sinne im Leib tief und tiefer oeffnend ihn sein wahre Geschichte aller seiner Ahnen die in seinen Knochen gespeichert sind ihn endlich ganz und gar erleICHtert/EINleuchtet
sich organich in unsere sich neu offenbahrende Welt einfuegend finden

Wolfgang
es is nie zu spaet ehrlich mit sich zu werden und seinen Blick nach innen zu richten im Dunkeln UNTEN sein verdraengten Kraenkungen FUEHLEND schmerzen
moegest auch du deinen Koerper in deinen lebendigen gesunden Leib transformieren

Ganz liebe Gruesse
deine
ROSE ALLROSE
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Re: Plötzlich behindert / Das Lager

Beitragvon plush » 08.11.2017, 15:15

Jedes Primärbedürfnis hat ein spezifisches Grundverhaltensmuster (Instinkt), das seiner spontanen Befriedigung dient:


Die 6 Grundbedürfnisse

1- Kennzeichnend des geistigen ‚Verhaltens‘ ist der Drang des Ich, die jeweilige Lebenslage analytisch zu durchleuchten (Zerlegung; Thanatos), um über die Auslegung (Synthese; Eros) zur Realitätserkenntnis zu gelangen. Solch Stillung der Wissbegierde ist die Voraussetzung der Befriedigung aller restlichen Grundbedürfnisse, was entweder durch Selbstanpassung an die Realität erfolgt (daraus bestehen die „kulturellen“ Leistungen) oder – wenn möglich – dadurch, dass das Ich die Umwelt im Sinne der Bedürfnisse verändert („zivilisatorische“ Leistungen). So steht der „Geist“ vor allem im Dienste aller restlichen Grundbedürfnisse, zwecks optimaler Befriedigung...

Das ‚Ich‘ hat aber auch eigene Fähigkeiten, deren Entfaltung zu 5 geistigen Leistungen führt, ohne die die Erfüllung der restlichen zwischen¬menschlichen und körperlichen Bedürfnisse undenkbar bleibt. Diese 5 Leistungen sind: der Glaube oder die philosophische Spekulation (Aufstellen von Hypothesen) über das Wesen der Existenz; der mystische Zugang zur Quelle aller Weisheit im Urgrund der Seele (Inspiration/Traum/Offenbarung); die Kunst , anhand der die intuitiven Eingebungen konkretisiert werden; die technische Handfertigkeit, die sowohl für die Realitätsveränderung („Zivili¬sation‘) als auch die Umsetzung der Inspiration zu Kunstwerken notwendig ist, und die experimentelle Erforschung der „Belebten“ und „Unbelebte Natur“, die den Übergang (Wechselbeziehung) vom Glauben zum Wissen (Voraussetzung der „kulturellen“ Anpassung) ermöglicht...


2- Kennzeichnend der Sozialität ist das Anknüpfen und die Pflege zwischen¬mensch¬lich¬er Beziehungen; dem liegt ein dreifacher Drang zugrunde: a) Wettbewerb zwecks Gewinn von Menschenkenntnis und Selbsteinschätzung, b) Nachahmung jener Artgenossen, die aufgrund ihrer Vorzüge als verehrungswürdige Vorbilder erscheinen und c) Einsatz für jene Artgenossen, die auf irgendeine Weise hilflos erscheinen oder in Bedrängnis geraten... Letztere Grundhaltung ist ein Ausdruck der psychischen Reife und des Arterhaltungs-Prinzips (Sinn des Lebens) und ohne die anderen zwei (a, b) nicht denkbar…


3- Das Instinkt¬verhalten der Sexu¬ali¬tät ist geschlechts¬spezi¬f¬isch, also doppelt angelegt. Eigentlicher Auslöser ist die Reife und Einnistung eines Eies in die Gebärmutter der Frau, was bei ihr das Brunstverhalten aus¬löst; dieses löst wiederum die Sexual¬i¬tät des Mannes aus: den Kampfdrang der Mannschaften um den ‚Schutz‘ der brünstigen Frau. Diesem Verhalten liegt das Natürliche Zuchtwahl Gesetz zugrunde, dessen unbewusster Zweck aus evolutionärer Anpassung der Arten an die Faktoren ihrer Umwelt besteht (Darwin). Beim Homo sapi¬ens ge-währleistet sich dies dadurch, dass nur die kampftüchtigste Mannschaft (beste Genträger) das Primat der Begattung der fruchtbar gewordenen Frau erobert. Dieser serielle Vorgang schließt mit der Eibefruchtung, so zählen sowohl Begattung als auch Verschmelzung der Genome zur Vermehrung (Sexualität der Frau) ...


4- Für das Grundbedürfnisses nach Energie ist die Einverleibung von Luft, Wasser, Nahrung und die Aufnahme/Abfuhr von Wärme — Anhand Kleidung und Schwitzen – kennzeichnend und intuitiv orientiert an den klimatischen Lebensverhältnissen der afrikanischen Steppe (Urheimat der Menschheit). Jede Abweichung führt zur Erkrankung und zum Tode, sonst zur Schwächung, was wiederum (über das Natürliche Zuchtwahl Gesetz = männliche Sexualität) die Herausbildung genetischer Sonderanpassungen begünstigt…


5- Kennzeichnend des Grundbedürfnis‘ nach aktiv- und passiv lustvoller Körperberührung (Erotik) ist, dass es – anders als die Sexualität – nicht geschlechtsspezifisch ist; es dient auch nicht der Vermehrung, sondern der Körperhygiene durch Säuberung der Haut und Körpe¬r¬öff-nungen (erogene Zonen; Lustzentren). Diesem Instinkt liegt „Sympathie“ zugrunde; er spricht also nicht nur die Hautwahrnehmung, sondern auch das Herz an, so wirkt er unter den Gruppen¬mitglie¬dern als gefühlsmäßiges und körperliches Bindemittel zugleich; außerdem macht er keinen Unterschied zwischen Alter und Geschlecht, * sondern nur zwischen Vertrauen und Misstrauen, Zuneigung und Abneigung...

/* Die Reduzierung der ‚Libido‘ auf die Genitalien und ihre Herab¬setzung als ‚schlüpfrig‘ sind das Produkt eines Missverständnisses der Libido-Lehre Freuds durch die verklemmten, halb-ge¬bil¬de¬ten Akademiker des 19. / 20.-Jahrhunderts, das bis heute nachklingt. Es führte zu ihrem Verruf und zu ihrer Pseudo¬er¬klärung als „Pansexualismus“ hin. Inhalt des lateinischen Begriffes Libido ist aber der griechische Eros (s. Freuds Hinweis auf Platos „Symposion“), nämlich das Begehren – eine universale Antriebskraft, die weil unspezifisch jedem der 6 Grundbedürfnisse zugrunde liegt. So auch beim Bios Heraklits – ein Bogen (Jagd- oder Musikinstrument/ u.a. Vers 48), der sich durch „Hunger“ spannt und zur Entspannung gelang, indem er aus seiner tödlich getroffenen Beute „Sättigung“ gewinnt... Demnach sind Libido, Eros und Bios identisch – eine lebendige Energie, die Objekte gezielt zerlegt (Analyse/ eigentlicher Todestrieb), um an die brauchbaren Teile zu gelangen, sie in sich integrierend (Synthese/ Lebenstrieb)…



6- Das Grundbedürfnis nach Sicherheit ist kollektiv und geschlechtsspezifisch. Der Einzelne fühlt sich nur in der Gruppe aus gefühlsmäßig verbündeten Geschlechts¬genossen geborgen. So darf ein „Territoriums-Anspruch“, dessen Befriedigung aus dem Gefühl der Sicherheit (Innere Ruhe) besteht, nicht als individuelles Recht auf immobiles Eigentum verstanden werden…

Der Homo sapiens ist – als Jäger und Sammler – von Natur aus ‚nomad‘. Er kennt also keinen angeborenen Anspruch auf Grundeigentum. Die Mannschaften wetteiferten um die Eroberung der Lebensquellen. Die überlegene Mannschaft erhob Anspruch auf sie – nicht auf den ‚Boden‘. Ebenso die Frauen (bei denen sich der Wettbewerb anders gestaltet). Die Mannschaften rangen miteinander nicht der Orte wegen, sondern einer sich darin aufhaltenden Frauen-/Kindergruppe, und die siegreiche hütete sie, wohin immer sie sich begab… Die starke Vermehrung des Homo sapiens führte aber zu einer Verknappung der Lebensquellen und Auswanderungsmöglichkeiten, das stetige Nomadentum hindernd. So mussten die Mannschaften lernen, sich politisch zu vertragen und ihren Lebensraum zu teilen – auch wurden viele dieser Organisationen sesshaft, des Ackerbaus wegen. Der Anspruch auf ein ‚eigenes Territorium‘ kam also erst als kulturelle Notwendigkeit zur Welt, nicht als instinktives Verhalten...

Am besten lässt sich das Territorium so begreifen: als eine frei bewegliche ideale Sphäre, in deren Mitte sich die Horde befindet und die von all ihren Mitgliedern gehütet und gegen Eindringlinge verteidigt wird. Dieser Instinkt setzt also unbedingt „Sozialität“ (s.o.) voraus... Genauer betrachtet bestand die Urhorde aus drei konzentrisch gelagerten Sphären: Außen die mannschaftseigene, die anhand Wettbewerb mit rivalisierenden Männergruppen die weibliche Sphäre erobert ohne dass dadurch beide ineinander zerfließen würden (die Geschlechter sind einander wesensfremd), und ganz Innen die Sphäre der Kinder, die von der Frauensphäre gehütet auch die Knaben birgt, die die siegreiche Mannschaft zu Pubertätsbeginn in sich eingliedert.


Wie oben gesagt: die hier beschriebenen 6 Grundbedürfnisse sind untrennbar mit den ihrer Befriedigung dienenden Verhaltensmustern verbunden. Diese Instinkte sind zwar genetisch veranlagt und beginnen während der kindlichen Entwicklung in „Phasen“ bewusst zu werden, ihre Entfaltung ist aber von der evolutionseigenen Lebensform des Homo sapiens bedingt. So vollzieht sich die Entwicklung der Instinkte erst ab Geburt und hängt ausschließlich von jenen äußeren Bedingungen und Faktoren ab, die der Säugling, das Kind und der Heranwachsende in den zwischenmenschlichen Beziehungen findet. In dem Maße, wie die vorgefundenen Beziehungen nicht „artgerecht“ strukturiert sind, bleibt der Mensch in seiner Entfaltung zurück und wird es in seinem Vermögen, sich sein Leben glücklich und sinnvoll zu gestalten, gehemmt.
Fehlen sie ganz oder sind sie völlig naturwidrig strukturiert (traumatische Bekämpfung der natürlichen Anlagen und Impulse), wendet sich dann die Lebenskraft (Libido) vernichtend gegen den Träger zurück: er leidet an einer ‚psychosomatischen‘ Krankheit oder zerstört sich selbst...
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Re: Plötzlich behindert / Das Lager

Beitragvon AllRose » 08.11.2017, 16:01

Deine Sozialitaet is programmgesteuert gegen die Natur gerichtet

In seiner Natur leb´d Menschen aehnlich wie im Rudel der Staerkste bekommt am meisten zu fressen und der schwaechste nix ~ nur so bleibt das Rudel gesund

Sind die Menschen gesund? NEIN!!!
also is das ganze Sozialverhalten schaedlich die schwachen und Kranken auf Kosten des Kraftvollen ihn schwaechend deinem ToetungsTrieb entsprechend die Menschheit verNICHTend

Wenn eines deiner angeblichen Grundbeduerfnisse suizidal is welches dann noch?

Durch die Trickserei der klugen "Schwachen" hat sich diese Entwicklung der Menschen in ihrer Abkehr von ihrer Natur ermoeglicht und heute im Zenit ihrer Macht das naturliche Gesetz "Anhaeufen von Quantitaeten=Schwache/Kranke fuehren zum Umschlagen in eine neue Qualitaet kraftvoll naive Weise"
bisher haben die Kraftvollen geblutet und mit erkennen ihrer gutmuetigen Naivitaet wandeln sie sich in weise Krieger die gezielt die Schwaechen der klugen Schwachen nutzend toeten und verNICHTen und so unsere ERDE vom Schmutz der Luegen reinigen
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Re: Plötzlich behindert / Das Lager

Beitragvon Almuth » 09.11.2017, 09:45

Hallo Pawer,
die Behinderung ist der Inhalt und die Info deines Traumes. Natürlich musst du Behinderung im übertragenen Sinne verstehen.
Du gibst dich – real – als könntest du nichts dafür…
pawer hat geschrieben:ich bin 25 Jahre alt, männlich und alleinstehend. Ich habe einen Job der mich halbwegs erfüllt. Ich habe viele gute Freunde die immer für mich da sind und ich gehe so gut ich es schaffe all meinen Hobbys nach, fotografieren, Briefmarken etc. Ich bin ein sehr fröhlicher mensch, leicht verrückt ...

Dieser Beschreibung nach bist du ein noch nicht erwachsener Mann, der sich wie ein Teenie auf seine Freunde bezieht und seine Hobbies entdeckt.

Und damit erklärst du deine „Behinderung“:
pawer hat geschrieben:... und ich sage selber immer eine Generation zu spät geboren ;-). Mit Frauen habe ich nach größeren Enttäuschungen schon länger nichts mehr zu tun, ich bin nüchtern zu schüchtern und so habe ich schon sehr lange keine Frau mehr kennen gelernt.

Du möchtest entweder der Jugendliche bleiben, der noch nichts mit erwachsenen Frauen zu tun hat oder du möchtest eine Generation weiter sein. Ein älterer Mann, der das mit den Frauen hinter sich hat.

Aber du träumst von einem Engel von Frau. Und sie allein kann deine Behinderung auflösen.
Ein wirklich inhaltsschwerer Traum!
Herzliche Grüße Almuth
Almuth
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Re: Plötzlich behindert / Das Lager

Beitragvon pawer » 09.11.2017, 21:43

Ich danke euch allen vielmals für eure ausführlichen Antworten.

Vielen lieben Dank.
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