Die Schlange im Park

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Moderator: Mirakulix

Die Schlange im Park

Beitragvon Lunala » 11.10.2017, 14:38

Hallöchen,
Ich hatte heute einen Traum der mich sehr verwundert hat und wollte mal nach möglichen Deutungen fragen.

Zu mir:
Ich bin 17 Jahre alt und Schülerin.
In letzter Zeit leidete ich unten starken Stimmungschwankungen, habe viele Ängste was meine Zukunft betrifft
(Führerschein, Abi...) und habe seit neuem des öfteren die Eingebung dass ich nie den richtigen Partner für mich
finden werde da es in der Liebe irgendwie nicht zu klappen scheint,musste was das angeht in letzter Zeit einige Rückschläge
mitmachen. (hatte noch nie einen Freund - ein scheint so als würde "der Richtige" nicht kommen) und denke viel über Partnerschaft, Beziehung etc. nach.

Der Traum verlief so:
Ich laufe durch einen Park welcher nicht unweit von mir ist (ich wusste das nur, weil ich den Namen des Parkes an einem Straßen-
schild erkannt habe, diese Ecke des Parks schien mir unbekannt). In der Mitte des Parkes ist ein See. Der Weg auf dem ich laufe ist hell, eben, glatt und scheint sehr gepflegt zu sein. Ich trage ein Kleid und bin eigentlich guter Laune. Dann sehe ich am Seeufer sehr große saftige grüneGräser,welche so groß wie ich sind.Ich rupfe ein paar ab, aber nicht wirklich viele, da der Gräserbusch sehr dicht ist. Große Eichenkronen beschatten die ganze Idylle.

Plötzlich aus dem nichts höre ich ein lautes rasseln. Ich erkenne das rasseln einer Klapperschlange, sehe sie aber nicht.
Ich merke wie sie in meiner Unterhose ist und sich plötzlich durch mein Geschlechtsteil in mich hinein schlängelt und das sehr schnell.
Ich versuche sie beim Schwanz zu packen und rauszuziehen, was mir nicht gelingt.
Danach bin ich sofort aufgewacht.
Ich konnte nur den Schwanz der Schlange sehen, welcher hellbraun/beige war.

Was könnte dieser Traum bedeuten?
Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus für die Antworten!
Lunala
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Re: Die Schlange im Park

Beitragvon Trigital » 11.10.2017, 19:36

Hallo L.,
ich denke die Klapperschlange steht für all die Ängste und Schwächen die du eingangs genannt hattest. Und in ihr kannst du erkennen, wie beispielsweise deine Zukunftsangst funktioniert:
Die Klapperschlange ist eine Halbangst. Halb eine echte Gefahr und halb -wie wahrscheinlich ist es, dass du echt einer begegnest- fiktiv. Wie deine Angst vor der Zukunft. Und sie lebt davon, dass sie sich stehts zeigt und dir sagt hier bin ich. Und sie zeigt dir immer ihre hässliche Zunge.
Aber manchmal schlafen Schlangen, wie deine Angst vor der Zukunft. Und wenn du meinst jetzt ist so ein Moment, dann schau dir die Schlange in aller Ruhe an und denk über dein Problem nach. Dann lernst du dein Problem mit einem anderen Gefühl zu betrachten. Und wenn es sich dann wieder von selbst zeigt, dann hast du ein neues Auge für die Gefahr. Und so entwickelt man sich weiter.
Und es ändert dein Blick für Männer. Ich glaube du kannst jetzt viel für dich gewinnen, wenn du nur gut aufpasst... oder so ähnlich
lg
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Wenn einem etwas negativ erscheint, dann sollte man eigentlich genauer hinschauen
Denn schließlich hat doch alles seine zwei Seiten
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Re: Die Schlange im Park

Beitragvon Ghost » 11.10.2017, 19:38



Hi Lunala,

erfahrungsgemäß werden dir bald plush, Almuth, Trigital und AllRose mit ihren ganz persönlichen Therapievorstellungen dir ihre Traumdeutungserkenntnisse zufließen lassen. Das wird dich bestimmt sehr schnell alles überzeugen. Hier meine alternative spirituelle Sichtweise auf deine Traumhandlung:

Dein Unterbewußtsein erinnert dich daran, dass du selbst für die niedrigsten männlichen Schichten sinnlich-sexuell Interessant bist. Das wird durch die Schlage auf der Wiese deiner Vergessenheit ausgedrückt. Alle wollen mit ihrem männlichen Glied in das Feuer deiner Liebe eintauchen und sie schaffen es auch ohne auf nennenswerten Widerstand von dir zu stoßen....

Die Botschaft deines Traumes lautet daher: Wenn du jetzt aus vermeintlicher Panik deine eigenen Wertvorgaben, deine Meßlatte an die Männerwelt herabsetzt, weil du nicht glauben kannst für ganz außergewöhnliche Männer auch wertvoll, begehrenswert, eroberungswert zu sein, dann öffnest du aus Panikgedanken heraus deine Türen für Schätz deiner Sinnlichkeit und Liebe für die Männer unterster Wertschätzung und Achtung für dich. Also verlasse schleunigst diese Gebiete in denen du bereit wärst, so sinnlos leichtfertig deine gesamte Persönklichkeit aufzugeben, sie wegzuwerfen zu Gunsten einer zweifelhaften Erfahrung sich verflüchtigender Trophäenerfahrung von Männern....

Herzlichst

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Re: Die Schlange im Park

Beitragvon Almuth » 12.10.2017, 07:35

Ghost hat geschrieben:
erfahrungsgemäß werden dir bald plush, Almuth, Trigital und AllRose mit ihren ganz persönlichen Therapievorstellungen dir ihre Traumdeutungserkenntnisse zufließen lassen.

Auf gehts… :lol:

Hallo Lunala,
wenn du dir den ersten Absatz deines Textes noch mal durchliest, musst du da nicht selber schmunzeln über deine Torschlusspanik mit 17 Jahren? So „für mich kommt der Richtige nie“.
Es wäre eher komisch, wenn der Richtige schon vor dir steht in deinem Alter. Schau dich erst mal um, schau dir die Männer an, guck was es so gibt. Das weißt du noch lange nicht. Im Moment weißt du doch nur, welcher Typ Mann/Junge dir gefallen könnte, oder?
Vor allem aber lerne dich kennen. Woran erkennst du denn den „Richtigen“? Wie muss denn einer sein, damit er zu dir passt?

Ängste über die Zukunft sind absolut normal. Das Leben ändert sich mit dem Eintritt ins Erwachsenenalter, und zwar in jeder Hinsicht. Du kannst aber davon ausgehen, dass sich deine sämtlichen Freunde in etwa mit denselben Gedanken und Gefühlen herumschlagen. Und genau wie du nach außen so tun, als wäre alles ganz easy, als hätten sie die Dinge im Griff.

Wenn du ein Mensch bist, der nicht die Augen verschließt vor sich selbst, der sich seine Unsicherheiten eingestehen kann und sich seine Gefühle bewusst macht, dann hast du schon die Hälfte gewonnen.

Dein Traum:
Wir alle haben einen so genannten Lebensweg. Und im Traum hast du dir ein Bild gezeigt von deinem Lebensweg, wie er im Moment aussieht. Der Park, den du kennst, ist nur das Symbol dafür. Es geht nicht um diesen Park speziell. Deshalb sah er im Traum auch anders aus.
So hell, glatt und gepflegt wie du ausdrücklich den Weg siehst, so sieht es tatsächlich in deinem Leben aus. Dieses Traumbild beschreibt deine tatsächlichen Lebensumstände. Heißt, es geht dir gut, du hast einen guten familiären Hintergrund, du hast alle Voraussetzungen, um deinen Weg gehen zu können.
Du bist guter Laune, eigentlich, wie du schreibst. Du könntest also eigentlich guter Laune sein, machst es dir aber selber schwer mit deinen düsteren Zukunftserwartungen.

Der See ist dein seelischer Reichtum, denn Wasser symbolisiert Gefühle. So wie der See aussah, so sieht es in deinem Inneren aus, und zwar wirklich und wahrhaftig. Deine Ängste sind da nur drüber gestülpt.

Ich beschreibe dieses Anfangsbild deshalb so ausführlich, weil du damit dich selbst, deine Persönlichkeit, deine Lebensumstände gut erkennen kannst.

Das Gras am Seeufer ist nun ein ganz klassisches Symbol. Es steht für das Wachstum deiner Natur, deiner Eigenschaften und Fähigkeiten, die dir angeboren und auch anerzogen wurden.
Dass das Gras aber sehr hoch war, heißt, deine Vorhaben wachsen und sprießen, und dir manchmal auch sprichwörtlich über den Kopf. Du kannst Wichtiges und Unwichtiges schlecht unterscheiden.
Die Eichenkronen, die deine Idylle beschatten, das sind wohl deine Eltern, die hinter dir stehen.

Aus dem Nichts erscheint die Schlange. Die hat als Symbol nun verschiedene Bedeutungen. Da sie aber tut, was sie tut im Traum, heißt die Bedeutung in dem Fall: Die Schlange symbolisiert das männliche Glied.
Mit diesem Traumbild hast du dir einfach nur vor Augen geführt, was in nächster Zeit mal auf dich zukommt. Du hast dir gezeigt, wie du den ersten Sex mit einem Mann tatsächlich siehst. Um es klar zu sagen, du bist noch nicht soweit. Du empfindest es als Angriff, als Übergriff. Du willst es abwehren, es macht dir Angst.

Am Tage willst du natürlich endlich mal einen Freund haben, so wie deine Freundinnen wahrscheinlich auch schon einen Freund haben. Vielleicht nur deshalb?
Tatsächlich aber ist dir der Gedanke an das, was dann geschehen soll, sagen wir unangenehm. So bis ins Intimste soll da einer … ?

Du musstest einige Rückschläge hinnehmen, wie du schreibst. Auch wenn es dir nicht so erscheint, diese „Rückschläge“ hast du selbst provoziert, unbewusst herbeigeführt.
Du willst nicht wirklich. Du meinst nur, endlich mal haben zu müssen, was doch alle haben, scheinbar.

Lunala, mit dir und deinem Leben ist alles in bester Ordnung. Mach dir um Himmels Willen keinen Druck wegen fehlendem Freund.
Und glaube mir, der Tag, wo du dich ins Gras legst und auf die „Schlange“ wartest, dieser Tag kommt ganz von selbst.
Du hast absolut noch Zeit.
Herzliche Grüße Almuth
Almuth
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Re: Die Schlange im Park

Beitragvon Ghost » 12.10.2017, 11:48



Hi Lunala,

ich finde es toll, dass Trigital und Almuth schon sofort bereit waren mitzuwirken, dir die Unterschiede in der Traumdeutung und ihren Ergebnissen deutlicher, abgrender zu zeigen. Ich bin sicher, AllRose und plush wollen sich ja nicht zurückgesetzt fühlen und werden daher auch recht bald von sich hören lassen.

Mit welcher Verständnisbrille schaut nun Trigital auf deine Traumhandlung??? Ganz klar eine populär-psychologische Verständnisbrille, also so aus der Ecke der wohl bei jedem Menschen vorhandenen Portion "Allgemeine Menschenkenntnis". Trigital versteht die Klapperschlange als deine Ängste, obwohl in der eigentlichen Traumhandlung keine wirkliche Angstsituation entstanden ist sondern das von deinem Traum angesprochene Problem lediglich darin besteht, eine einmal eingenistete Klapperschlange in der Oase deiner Liebe wieder jederzeit entfernen zu können. Also wieder die rechtzeitige Trennung von einem Mann, der dir nicht gefällt.... Das vorherige Rasseln der Klapperschlange ist hier als Rhythmusinstrument des Mannes zu verstehen. Er benötigt vorbereitende rhythmische Stimmungserregung im Bereich seines männlichen Schlangenkörpers und sein erregter Atem, seine stimmlichen Urlaute, sie sind das rasselnde Atem-Signale, ab jetzt wird es schwer, ihn aufzuhalten. Aber aufhalten willst du ihn ja nicht wirklich, denn du hast ganz bewußt nur ein Kleid, also keine feste Hose an. So braucht er nur deine einlandende Unterhose sanft zu umgehen...

Almuth hingegen verzweigt sich mit ihrer psychologischen Verständnisbrille in ihren Vorstellungen, dass dieses Traumbild deinen Lebensweg zeichnet. Das Gras versteht sie als klassisches Wachstumssymbol deiner Persönlichkeit, die Eichenkronen als die beschützende Krone deiner Eltern und den See als deinen ganz persönlichen Gefühlssee. Die Schlange in diesem Falle natürlich nicht deine Angst, sondern als männliches Sexualsymbol. Sie glaubt daher rückschlüssig erkennen zu können, dass dir die geschlechtliche Vereinigung unangenehm für die erste Zeit sein wird. Und so ist sie mit ihren Therapievorschlägen auch gleich an deiner Seite zu finden. Ihre erste Erkenntnis, deine bisherigen Rückschläge hast du selbst provoziert, du bist selbst an allem Schuld, weil du noch zuviel Vorbehalte hast. Also lautet ihre Therapie: Einfach abwarten, bis der Tag kommt, an dem du vor Heißhunger auf einen Mann nicht mehr dich selbst steuern kannst, alle Vorbehalte aufgelöst sind, das ist dann der richtige Zeitpunkt, aber dafür ist noch absolut Zeit, tröstet sie dich. Solche Not, dessen Heißhunger, Sehnsucht auf einen Mann dich selbst völlig unbeherrschbar macht, muß langsam wachsen, da ist sie sich sicher, so kannst du Rückschläge vermeiden und bleibst schuldfrei....

Ich selbst benutze eine spirituelle Verständnisbrille die grundsätzlich davon ausgeht, dass die Botschaftsinhhalte unserer Träume immer einen Erhalt unserer sozialen Position anstrebt und dort, wo es möglich ist, die Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit vorantreiben möchten. Und so beginnt dein Traum nach meinem Traumverständnis auch mit den Hinweisen, dass du selbst eine Parkanlage aufsuchst, die von Menschenhand mit ihren Wegen. Bewuchs und Seeteich künstlich angelegt wurde. Die hochgewachsenen Gräser stehen für deine vielen längst vergessenen Verbotsinhalte elterlicher Fürsorge. Du kannst ihre Verbote aus der Kindheit nun endlich vergessen, weiter Gras darüber wachsen lassen. Rupfst du ein paar Gräser ab, kommen die alten Verbote wieder in Erinnerung, was dich nur hemmen würde.

Die Parkbäume mit ihren Eichenkronen deuten an, in diesem Parkteil wirst du nur Männern mit ihren Schlangenglied finden, deren Kopf ja anders als der Kopf der rasselnden Klapperschlange die männliche Eichel als Krone der Männlichkeit zu finden ist. Hat also absolut nix mit deinen Eltern zu tun. Und wo findest du solch eine künstliche Parkanlage in deinem Leben, wo die Männer nur darauf warten, dass ein junges, attraktives Mädchen mit Kleid und einladend freundlicher Unterhose vergnügt und guter Stimmung langgeht???

Und ab hier wird es richtig schwierig. Denn genau um diesen Bereich geht es deinem Unterbewußtsein. Solche künstlichen Park-Bereiche können im Internet zu finden sein, Foren, Partnervermittlungsbörsen usw. Aber auch Vereine mit ihren Gruppen, Glaubensgemeinden mit ihren Freizeitangeboten oder kulturelle Veranstaltungen aller Art könnten dies sein. Ich weiß nicht, wo du bisher geangelt hast. Aber nach meinem Traumverständnis ist dein aktueller Angelbereich für die Männerwelt ein sehr schlecht ausgewählter Bereich....

Hier ist keine sichere Rückzugsmöglichkeit für dich gegeben, hier kannst du auf Männer treffen, die nicht mehr so leicht loszuwerden sind, deren Eifersucht unberechenbar vielleicht wird... Darum geht es, gute, kluge Bereiche zu finden, wo Männer mit Verantwortung und Werbungswillen zu finden und auch bei Bedarf wieder sicher zu entfernen sind... :D :D :D

Herzlichst

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Re: Die Schlange im Park

Beitragvon plush » 12.10.2017, 15:54

Hallo Luna!

Träume stellen Botschaften des Unbewussten dar, die über Deine innere Situation berichten, die ihrer symbolischen Sprache wegen ausgelegt werden müssen. Dafür versetze Dich bitte nochmal in die Handlung Deines Traumes und suche eine Überschrift, die zu seiner Dramaturgie gefühlsmäßig passt. Am besten wäre eine poetische, so wie die Dichter mit ihren Werken machen. Kannst Du Unterkapitel entdecken? Gegebenen Falls setze ihnen eigene Überschriften auf...

Im nächsten Schritt geht es um die einzelnen Symbole Deines Traumes:

Beschreibe bei jedem für sich, wie es funktioniert, was es tut, woher es stammt (entsteht oder hergestellt wird) und wozu es sich selbst oder seinem Nutzer dient. Ob Deine Einfälle wissenschaftlich richtig sind oder nicht, ist unwichtig. Auf keinen Fall schaue in einem Lexikon nach.

Ein Beispiel, um Dir das „Freie Assoziieren“ besser nachvollziehbar zu machen:

Ein Junge träumte, er wurde von einem Arzt untersucht; der stellt fest: ein Organ liegt schief und soll operiert werden. Darnach schickt er ihn ein Stockwerk höher, um von drei anderen Ärzten seine Nase untersuchen zu lassen; sie entdecken Polypen, die sollen vorher operiert werden.

Dieser Traum hat 5 Symbole, die der Junge beschrieb wie folgt:

Ärzte: Sie haben Gesundheitsmodelle, die erlauben, Krankheiten zu erkennen.
.......................Gesundheit: Naturzustand

Organ: Körperbestandteil, das man braucht zum leben.
..........Körper: Ein Teil der Seele, die auch einen Geist hat.
......... Geist: Der Seelenteil, der gesundes und krankes unterscheidet.

operieren: Eingriffe machen, die die Heilung fördern.

Nase: zum Luft holen und Riechen
.............Luft: ein lebensnotwendiger Stoff.
.............Riechen: Qualität der Nahrung prüfen.

Polypen: Verstopfen die Nase.

Wie Du siehst, beim Beschreiben der ursprünglichen 5 Symbole tauchen neue auf, die auch definiert und beschrieben werden sollen. Je mehr "Freie Assoziationen", um so besser.. Seinem Traum gab der Junge die Überschrift "Unangenehme Überraschung".

Ich freue mich auf Deine Vorbereitungen!
Herzlichst, Dein Plus
plush
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