Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Hier können sich Besucher untereinander Träume posten und helfen, diese zu deuten.

Moderator: Mirakulix

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon Trigital » 11.09.2017, 03:40

entsprechend. Dein Freund allerdings denkt an sein Zeug und handelt seiner Vernunft nach. Dein Vorteil ist, dass du auch das analysieren kannst und nun besser für dich entscheiden kannst. Nur ein schwacher Trost? Nein. Denn du wirst geheilt. Das heisst für mich: Du hast viele Problem nicht.
Z.B. das du denkst gut wäre schlecht und böse wäre gut oder so was...
lg
Zu Wissen ist ein Moment.
Unwissenheit der Zustand vom restlichen Teil des Lebens.
Wenn einem etwas negativ erscheint, dann sollte man eigentlich genauer hinschauen
Denn schließlich hat doch alles seine zwei Seiten
Trigital
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 847
Registriert: 13.03.2014, 15:47
Wohnort: Stuttgart

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon AllRose » 11.09.2017, 09:44

Trigital hat geschrieben:Z.B. das du denkst gut wäre schlecht und böse wäre gut oder so was...
lg

und endlich erkennst dass die beruehmte andere Seite der Medaille nicht anders is als die eine
weil
Medaille is Medaille
Mensch is Mensch

es also weder positiv noch negativ gibt
WEIL
auch sie mit der Bewertung voneinander getrennt allein isoliert nicht SEIN koennen

das heisst
lehnst du das eine ab weist du auch das andere von dir

DAS
is die Trennung durch die MODE MORAL
und kraenkt sterbend
bis in den TOT

:D
https://allrose108.wixsite.com/evolution Fuehlend erkennend akzeptieren
transformiert unsere Welt

ICH habe nie darUEBER nach&geDACHt sondern mich damit beschaeftigt
statt indirekt kontaktlos ~>direkt beruehrend
Nur so fliess´d LebenSTROM
AllRose
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 868
Registriert: 01.12.2016, 12:51

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon 3ch53 » 11.09.2017, 11:38

@ trigital ich bevorzuge den 2. Punkt. Ärmel hoch krempeln und anpacken. Die Moralvorstellungen, die ich von meiner Mutter mitbekommen habe sind hoffnungsloses Vertrauen in die Menschen, an das Gute zu glauben und mich davon leiten zu lassen, zu helfen und gutherzig zu sein, wo man kann, bescheiden zu sein, positiv an Dinge herranzugehen und immer wieder aufzustehen und weiter zu machen. Die Moralvorstellungen meines Vaters sind egoistisches Denken, seine Ziele durchzusetzten, wenn nötig mit Gewalt, erbarmungslos zu sein, zu lügen und zu betrügen und sich zu nehmen was er wollte. Ich habe meinen vater in keiner guten Erinnerung und ich für mich habe seine Eigenschaften umgedreht, weil ich damals dachte, dass all diese Eigenschaften etwas "Böses" wären, mir wird jedoch klar, dass sie extrem wichtig sind. Zudem habe ich im weiteren Verlauf meines Lebens noch viele Männer kennengelernt (auch durch meine Mutter), die Frauen halt so behandelt haben. Daher ergab sich für mich, dass wenn ich ein besser Mensch und Freund sein will, ich all diese "bösen" Eigenschaften umdrehe...ich würde mal behaupten, dass daher mein Helfersyndrom kommt. Es heißt jetzt auch nicht, dass ich so ein Mann werden will. Es bedeutet, dass ich lernen muss, dass ich an erster Stelle vor allen anderen komme, dass mein Wohl mehr wiegt, als dass der Hilfbedürftigen die sie bei mir suchen. Ein gutes Maß an Egoismus, meine Wünsche und Träume nicht zu Gunsten anderer zurück zu nehmen und mir ohne bedenken und zuviel nachzudenken, ob es richtig oder falsch, gut oder böse ist, mein Leben so anzugehen wie ich es für mich leben möchte. Mit jeder Entscheidung, die ich treffe habe ich zu leben und weniger alle anderen, da sie die selbe Entscheidung haben.

@AllRose Wir sind alle Gefangene in unserem Verstand. Dort bauen wir uns unsere subjektive Welt von Gut und Böse auf, die von vielen Faktoren beeinflusst wird, wie zum Beispiel das familäre und soziale Umfeld, die Gesellschaft, der Glaube, die Medien und auch das Internet. Aufzuwachen und die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist, nämlich weder gut noch böse, weil wir diese Person sind, die diese Ding rein interpretieren. Es wird immer Menschen geben auf der einen Seite, die dein Taten nicht verstehen werden, weil sie nicht das Leben gelebt haben, welche du gelebt hast und nie die Erfahrungen gemacht haben, wie man sie gemacht hat und sie die Welt nicht durch deinen Verstand und deinen Augen sehen.

@Plush
Rauchwolken: Für mich bedeuten sie Gefahr, zudem sind sie undurchsichtig und beschränken deine Sinne
Der Mitbewohner: Er ist ein guter Freund und steht für mich für Disziplin, Stärke und Willenskraft
Der Kilometer lange Flur: Stellt für mich eine Herrausforderung dar, der sehr problematisch ist und schwerr zu meistern.
Laptrop+Proteine: Der Laptop ist für mich ein Instrument um in Verbindung zu bleiben, neues zu lernen, Erinnerungen abzuspeichern, Musik zu hören und zu machen, Filme zu gucken und zum programmieren. Die Proteine benötigt man zum Sport um Muskeln aufzubauen, ausserdem ein wichtiger Bestandteil für den Körper.
Die Flammen: Stehen für mich für Zerstörung. Sie sind unbändig und unkontrollierbar.
Die Rettungskräfte: Sind für mich Rettung, eine Hilfe und Unterstützung um unser Leben zu retten.
Das Krankenhaus: Hat für mich etwas von Heilung und Erneuerung, zudem ein Neuanfang.
Die leeren Flure: Verwehrung oder nicht annehmen der Hilfen und Einsamkeit und Hilflosigkeit.
Das spinnenartige Wesen: Ruhiger und besonnener Jäger, der sehr lange auf seine Beute warten kann. Die Spinne hat für mich auch etwas von einem kleinen Künstler mit seinen schön verflochtenen Netzten und beweißt viel Gespür für Standorte.
Mein Kopf: Meine Gedanken scheinen, die Probleme zu erschaffen. Es scheint als stünde ich mir viel selbst im Weg und wähle gerne die schwersten Wege aus um mich selbst zu beweißen ohen zu merken, dass ich mir immer zu viel auferlege.

3ch53
3ch53
Traumfänger(in)
 
Beiträge: 14
Registriert: 10.09.2017, 10:31

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon AllRose » 11.09.2017, 13:59

Danke 3ch53 :D
https://allrose108.wixsite.com/evolution Fuehlend erkennend akzeptieren
transformiert unsere Welt

ICH habe nie darUEBER nach&geDACHt sondern mich damit beschaeftigt
statt indirekt kontaktlos ~>direkt beruehrend
Nur so fliess´d LebenSTROM
AllRose
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 868
Registriert: 01.12.2016, 12:51

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon plush » 11.09.2017, 21:53

Das spinnenartige Wesen: Ruhiger und besonnener Jäger, der sehr lange auf seine Beute warten kann. Die Spinne hat für mich auch etwas von einem kleinen Künstler mit seinen schön verflochtenen Netzten und beweißt viel Gespür für Standorte.
Mein Kopf: Meine Gedanken scheinen, die Probleme zu erschaffen. Es scheint als stünde ich mir viel selbst im Weg und wähle gerne die schwersten Wege aus um mich selbst zu beweißen ohen zu merken, dass ich mir immer zu viel auferlege.


Lieber 3!

DIE Spinne scheint eine Frau zu sein, die auf Deinen Kopf zuschießt, um also Dein ICH einzuspinnen und emotionell auszusaugen. Da die Herkunft dieses Syndroms aber kaum in der Gegenwart und rein äußerlich verankert sein dürfte, kann angenommen werden, dass sich hinter dieser sehr besonnenen Jägerin Deine frühkindliche Mutter verbirgt, welche in aller Ruhe und mit pädagogisch großer Kunstfertigkeit ihre Erziehung in Dein Gedächtnis ("Über-Ich") neurosynaptisch eingesponnen hat.

Dass dies Dich der Freiheit beraubte (derart, dass Du heute am Laptop isoliert von echter Ziwschenmenschlichkeit 'leben' musst), ist logisch. Logisch auch, dass dagegen noch heute eine große Wut entflammt - also Hass gegen die freiheitsberaubende Mutterspinne. Da dies aber in Konflikt mit dem Anspruch auf mütterliche Liebe gerät, siehst Du im Traum kein naturalistisches Gedächtnisfoto von dieser Frau. Du realisierst nur den Rauch.. Folge des Wutfeuers, dessen Anlass Du nicht (mehr) bewusst bist...

Später dann im Krankenhaus, mit Recht auf der Suche nach Rat und Hilfe - Heilung von der Idee, dass es Deine eigenen Gedanken seien, die Dir alle Probleme machen. Also eine Selbstschuld-Zuweisung, mit der Du die Illusion der guten liebevollen Mutter schonst. Auch scheinst Du Deine eigene Erziehung - aus dem selben Grunde - zu idealisieren: nämlich die Ursache, warum es für Dich im Krankenhaus (bislang) keinen kompetenten Arzt zu finden gibt... Er würde aus dem Rauch auf das Wutfeuer gegen die real böse (erzieherisch instinktberaubende) Mutter schließen, Deinem Ich wiederum würde schwer fallen, sich mit dieser Hypothese zu befassen. Wenn überhaupt.

So weit mein Deutungsversuch; wie findest Du ihn?
Überlege genau, ob Du irgendwo Ungereimtheiten oder Punkte entdeckst, die vielleicht weiter vertieft werden können, und: achte auf Deine kommenden Träume. Ein Traum wirft nur 1 Blick durchs Schlüsselloch in die Freiheit, macht noch lange keine "Diagnose", den Schlüssel aus dem Kerker...
http://heraklit-erster-psychoanalytiker.blogspot.de/
https://independent.academia.edu/AlexCerny
automatische Benachrichtigungen zu Thread ist abgeschaltet, wegen oft folgendem Spam.
plush
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 837
Registriert: 25.12.2009, 00:18

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon 3ch53 » 12.09.2017, 09:43

@plush Erstmal danke, ddas du dir die Zeit genommen hast dich mit meinem Traum und der Deutung auseinanderzusetzten:)
Es ist definitiv ein interessanter Ansatz und ich würde behaupten er enthält auch viele Wahrheiten. Meine Mutter bedeutet mir viel und sie hat micht sehr behüttet aufgezogen. Man kann sagen, dass sie mir ihre Ansichten,Moralvorstellungen und auch Denkmuster in mein Gedächnis gepflanzt hat und durch ihren Tod habe ich angefangen diese weiterzuführen, vor allem ihre soziale Ader(sie war Erzieherin für behinderte Kinder und wie man weiß sind Kinder von Erziehern oder Pädagogen häufig ein wenig verkorkst). Eine Sache möchte ich kurz feststellen! Ich habe ein soziales Leben:P Treffe mich mit Freunden, gehe feiern, guck und höre mir PoetrySlams an, spiele mit Kollegen häufiger Gitarre, gucken Filme und hören Musik und philosophieren viel über das Leben, die Natur, die Gesellschaft, über Politik und Wirtschaft und allgemein die Menschheit und bin auch viel draußen unterwegs:P
Der Punkt Freiheit ist für mich wichtig, da ich das Gefühl habe mich persönlich nicht zu kennen. Sowohl bewusst, wie auch unbewusst handel ich häufig so, wie meine Mutter es tun würde. Ich hasse sie dafür, dass sie viel zu früh von uns gegangen ist und sich immmer in die Opferrolle gestellt hat und immer wieder die gleichen Fehler gemacht hat....und das zu zugeben ist echt hart...weil ich sie auf der anderen Seite auch sehr liebe. Nur habe ich das Gefühl, dass ich weniger "Schutz" gebraucht hätte und mehr auf mich gestellt hätte sein sollen. Schon krass was der Verlust des Vaters und eine übverführsorgliche Mutter alles anrichten kann-.-
Bin mal gespannt was für Träume noch kommen werden;)

3ch53
3ch53
Traumfänger(in)
 
Beiträge: 14
Registriert: 10.09.2017, 10:31

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon AllRose » 12.09.2017, 10:57

3ch53 hat geschrieben:@AllRose Wir sind alle Gefangene in unserem Verstand. Dort bauen wir uns unsere subjektive Welt von Gut und Böse auf, die von vielen Faktoren beeinflusst wird, wie zum Beispiel das familäre und soziale Umfeld, die Gesellschaft, der Glaube, die Medien und auch das Internet. Aufzuwachen und die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist, nämlich weder gut noch böse, weil wir diese Person sind, die diese Ding rein interpretieren. Es wird immer Menschen geben auf der einen Seite, die dein Taten nicht verstehen werden, weil sie nicht das Leben gelebt haben, welche du gelebt hast und nie die Erfahrungen gemacht haben, wie man sie gemacht hat und sie die Welt nicht durch deinen Verstand und deinen Augen sehen.

3ch53

... das sind die OpferWorte deiner Mutter

das sie dir NICHT gut tun sondern dich schon wieder opfern 3ch53 hat mICH nun doch wieder angezogen ~
du hast ja schon richtig erkannt

Opfer erzeugen Opfer

du bist ein erzeugtes Opfer
und badest dich darin wie ne Made im Speck ~ schau dich mal bewusst in dem Freundeskreis um ~ lauter Opfer

und doch
is da der andere der Boese der im Internet KEIN Opfer is

du bist ein mann und keine mami!!

verhalte dich auch so und hoer auf rumzujammern wie ne dumme Tussi die nicht bis 3 zaehlen kann

Amen!
https://allrose108.wixsite.com/evolution Fuehlend erkennend akzeptieren
transformiert unsere Welt

ICH habe nie darUEBER nach&geDACHt sondern mich damit beschaeftigt
statt indirekt kontaktlos ~>direkt beruehrend
Nur so fliess´d LebenSTROM
AllRose
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 868
Registriert: 01.12.2016, 12:51

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon plush » 12.09.2017, 11:07

Ok. Sag mal privat Bescheid, und bei Gelegenheit lass' uns Skypen. Deine ehrliche, selbstkritische Sichtweise liest sich vielversprechend in Hinblick auf die Behebung Deines Gefühls, Dich was die Freiheit anbetrifft nicht zu kennen. Bezüglich Deines Dasein als Gefangener (eingesponnen in die Erziehung) blickst Du also durch?

Eine Sache möchte ich kurz feststellen! Ich habe ein soziales Leben:P Treffe mich mit Freunden, gehe feiern, guck und höre mir PoetrySlams an, spiele mit Kollegen häufiger Gitarre, gucken Filme und hören Musik und philosophieren viel über das Leben, die Natur, die Gesellschaft, über Politik und Wirtschaft und allgemein die Menschheit und bin auch viel draußen unterwegs:P

Nun, ich glaube wohl, dass Du - gemessen am stochastisch gemittelten "Normal"-Sein unseres gesellschaftlichen Irrenhauses - nicht gerade bist, was die daran gedockte 'Psychologie' vielleicht einen misanthropischen Sozialphobiker nennt. Freuds heutige Traumanalyse geht jedoch von einem Modell der seelischen Gesundheit aus, das die Natur des Homo sapiens zum Background hat: den geistig am höchsten evolutionierten Gruppenorganismus auf diesem Planeten, die Krone der Schöpfung (so weit bekannt). Nichts also, das dem 'familiären' Zusammenlebensmodel von 'Adam & Eva (Pandora) ect. auch nur irgendwie ähnelt.

Mehr dazu nach und nach, bei geeigneter Gelegenheit in den Zusammenhängen Deiner kommenden Träume. Du hast jetzt die Gelegenheit, eine Kur auf Freuds Coutch zu beginnen.
http://heraklit-erster-psychoanalytiker.blogspot.de/
https://independent.academia.edu/AlexCerny
automatische Benachrichtigungen zu Thread ist abgeschaltet, wegen oft folgendem Spam.
plush
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 837
Registriert: 25.12.2009, 00:18

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon AllRose » 13.09.2017, 09:55

Aaaha

was habe ich gesehen
~ deinen ernergichen Vater der dich Bub auf die Strasse abgesetzt hat ~ du warst blaugrau ganzkoerper angemalt ~ und verschwand dann auch gleich wieder
es gab weder eine auseinandersetzung zwischen euch beiden noch irgendwelche Kommunikation
~~~ was/wer hat deinen Vater dazu gebracht dich aus der Wohnung/Haus verschwinden zu lassen??? ~~~
~~~ warum gab es keine Kommunikation zwischen dir und deinem Vater??? ~~~

~ ich brachte dich zurueck und wir stiegen die Stufen gemeinsam zaehlend nach oben und verschwanden rechts in euer Domizil wo dein Vater verschwand und dann auch du
~ vor mir lag deine wunderhuebsche gelaaaangweilte Mami inmitten der Raeume und beschwerte sich emotionslos ueber irgendwas (laberlaberlaber) ich schaute nach links hinter ihr und sehe eine stabile Kiste vollgefuellt mit vielen grossen industriell sauber geschaelten Kartoffeln und darauf neben was dunklem (ein Schuh?) eine sehr teure nackte Puppe im BarbyStil und langen goldgelben Haaren von rechts kommt ein Frauenarm und nimmt sie hoch ~ darunter taucht noch eine aehnliche superteure Puppe auf

Ich kann mich einmal daran erinnern dass ich meinen Ex darum bat fuer Ruhe im Kinderzimmer zu sorgen weil die beiden Maedels ihre normale Einschlafzeit weit ueberschritten hatten und ich dieses eine Mal mich erschoepfd zu muede fuehlte das selber zu tun
er ging zu hart und brutal mit ihnen um sodass ich weinen musste ~ danach habe ich ihn nie mehr darum gebeten

DAS
konnte ich bei deinem Vater NICHT sehen!

dafuer eine sehr huebsche Dame die gelangweilt darum rang IMMER im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu sein ~ alles drehte sich bei ihr um sie
sie frug mich nicht nach dir und sah auch nicht nach dir
ihre Worte drehten sich nur um sie
https://allrose108.wixsite.com/evolution Fuehlend erkennend akzeptieren
transformiert unsere Welt

ICH habe nie darUEBER nach&geDACHt sondern mich damit beschaeftigt
statt indirekt kontaktlos ~>direkt beruehrend
Nur so fliess´d LebenSTROM
AllRose
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 868
Registriert: 01.12.2016, 12:51

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon plush » 13.09.2017, 11:13

Mutter (Nahrerin) = psychisch kastrierte unwehrhafte --> industriell blank geschälte Massenkartoffeltittenware mit dunklem Einschlupfloch --> ästhetisch perfekt normierte Barbiepuppen-Ehehure, die von brutalen Plastikman bei Kinderdressur geholfen und vom laaaaaaangweeilig sinnlosen Ex-sistieren (laberlaberlaber) mit materiellen 'Genüssen' abgelenkt sein will --> unter einer Decke steckend 'gemeinsam' egozentrisch zur Tätergeneration wird, die die nächste Opfergeneration fließbandmäßig wie Kartoffelschweine im Stall zwecks Verwurstung vom patriarchatischen System produziert.

Problem fängt an, als der Dreck der seelisch krankmachenden Falle (asozial monogame Isolationsfolter/ von Zeus zu 2er-Paaren zerschnitte Urkugel-[gruppen]menschen [s. Symposion]) samt Sauberkeitspsychoterror im Haushalt der Plastikeltern zum alleinseligmachend heilgen "Familien"-Totem glorifiziert wird. Ab dem 3. Lbensjahr, spätestens. Stockholm-Syndrom, nennt man das. Auch.
http://heraklit-erster-psychoanalytiker.blogspot.de/
https://independent.academia.edu/AlexCerny
automatische Benachrichtigungen zu Thread ist abgeschaltet, wegen oft folgendem Spam.
plush
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 837
Registriert: 25.12.2009, 00:18

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon AllRose » 13.09.2017, 11:34

@ plush

wir koennten uns zusammentun
du definierst mikroskopisch haargenau das Symtom des Leidenden
und ich
leite ihn in sein fuehlend Heilen seiner zersplitterten Scherben seinem aberzogenen Heilen NaturLICHSEIN
so bekommen Kopf und HalsBauchBecken eine GanzLeibBehandlung inclusive Extremitaeten die auch ihre unbewussten Schandmale verborgen halten
und
erloesen gemeinsam die Taeterschaft in´s agierend FREIhandelndSEIN

die Couch transformiert sich in eine von allen Seiten "zu"gaengliche Matraze

:D ROSE ALLROSE
https://allrose108.wixsite.com/evolution Fuehlend erkennend akzeptieren
transformiert unsere Welt

ICH habe nie darUEBER nach&geDACHt sondern mich damit beschaeftigt
statt indirekt kontaktlos ~>direkt beruehrend
Nur so fliess´d LebenSTROM
AllRose
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 868
Registriert: 01.12.2016, 12:51

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon plush » 13.09.2017, 11:55

Genau Rosi. Orgien auf Pesudofreudis Matratze: ohne vorherige Diagnose -, stürzten die Kastraten zur offen ausbrechenden Neurose.
http://heraklit-erster-psychoanalytiker.blogspot.de/
https://independent.academia.edu/AlexCerny
automatische Benachrichtigungen zu Thread ist abgeschaltet, wegen oft folgendem Spam.
plush
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 837
Registriert: 25.12.2009, 00:18

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon AllRose » 13.09.2017, 11:57

Naklar plush :D

wenn du die Psychose nicht durchhalten kannst ~ also nicht konfliktfaehig bist ~ kannst du ja den Raum verlassen
ich schaff das auch allein ~ bin´s ja gewohnt

Deine Diagnose beruht auf einseitige ANschauung

mein Agieren is RaumLICH von SEIN~ENERGI geLeitet
absichtslos IMMER erfolgreich

;)
https://allrose108.wixsite.com/evolution Fuehlend erkennend akzeptieren
transformiert unsere Welt

ICH habe nie darUEBER nach&geDACHt sondern mich damit beschaeftigt
statt indirekt kontaktlos ~>direkt beruehrend
Nur so fliess´d LebenSTROM
AllRose
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 868
Registriert: 01.12.2016, 12:51

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon plush » 13.09.2017, 15:55

Wenn das sowieso so ist wie Du denkst (Deine Diagnose beruht auf einseitige ANschauung), wozu wolltest Du überhaupt das Symtom des Leidenden mikroskopisch haargenau definiert haben? Ach so. Sofern es nicht Deine Probleme sind.Na ja. Im Prinzip kannst Du da ganz beruhigt alle Lebensnergie verdrängen. Schandmale im Unbewussten verborgen (gefangen) halten führt beim Ich-Bewusstsein zu der Illusion, keine zu haben.

mein Agieren is absichtslos IMMER erfolgreich.

Logo Rosili.
Zum Sterben brauchste keine Absichten.
Das kommt todsicher je eher desto geistloser das Agieren.
http://heraklit-erster-psychoanalytiker.blogspot.de/
https://independent.academia.edu/AlexCerny
automatische Benachrichtigungen zu Thread ist abgeschaltet, wegen oft folgendem Spam.
plush
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 837
Registriert: 25.12.2009, 00:18

Re: Feuer, Flammen und ein unbekanntes Wesen

Beitragvon AllRose » 14.09.2017, 08:22

:wink:

Plush aergere dich nicht
in der Roehre sind Aeppel die siehst du bloss nicht


kennst du den Spruch?

Ich habe deinen Schwachpunkt getroffen Plush
hat ja lange genug gedauert bis er sich mir endlich offenbarte
;)
auch deine harte Schale kann ich erweichen Plush :D

du weisst ja
erst braucht es eine Oeffnung bevor der HeilungsProzess begonnen werden kann
diese Oeffnung der Haertung durch unbewusste Erziehung der auch du noch unterlegen bist ~ lieber Wolfgang
braucht passende OeffnungsWerkzeuge ~ hab sie alle parat

bin gerne deine Rosi
im LIEBEN
https://allrose108.wixsite.com/evolution Fuehlend erkennend akzeptieren
transformiert unsere Welt

ICH habe nie darUEBER nach&geDACHt sondern mich damit beschaeftigt
statt indirekt kontaktlos ~>direkt beruehrend
Nur so fliess´d LebenSTROM
AllRose
Traumaturg(in)
 
Beiträge: 868
Registriert: 01.12.2016, 12:51

VorherigeNächste

Zurück zu Träume und Deutungen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Dekan, Google Adsense [Bot], Majestic-12 [Bot] und 10 Gäste